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HL-2M Tokamak - Rokord-Kernfusion - Klimaneutrale Energie dank Kernfusion

Rekord-Kernfusion in China erreicht (2021).
3. Januar 2022 durch
stromzeit.ch


HL-2M Tokamak - Rokord-Kernfusion - Klimaneutrale Energie dank Kernfusion.



Update, 01.09.2026

Kernfusion, Tokamak, Stellarator, Laserfusion.

Kernfusion, Tokamak, Stellarator, Laserfusion, radioaktiver Abfall, Zeitplan, Tritium, Skalierungseffekte, Verfügbarkeit.

Wissenschaftliche Realität, Der unbewiesene Tritium-Brutkreislauf, Potenzial, für sichere und klimaneutrale Energieversorgung. Die Möglichkeit, durch Kernfusion Energie zu gewinnen, lässt sich über die Bindungsenergie pro Nukleon (Protonen und Neutronen) erklären. Kernkräfte, die die Bausteine im Atomkern zusammenhalten, wirken primär als Volumenkraft. Dies bedeutet, dass ein Nukleon umso stabiler gebunden ist, je mehr unmittelbare Nachbarn es umgeben. 

Kernfusion, Tokamak, Stellarator, Laserfusion.



03.01.2022

Die Kernfusion soll unendliche Mengen klimaneutraler Energie liefern. Die meisten Anlagen weltweit sind heute vom Typ Tokamak. Tokamak kommt am nächsten an die Zündbedingungen heran die es braucht, um Kernfusion stabil zu fahren. Der chinesische Reaktor hat eine Fusion von zehn Sekunden Dauer geschafft.



00:00 Intro 
00:29 Fusion - Weg aus der Klimakrise?
01:42 Neue Ära der Energietechnik
03:09 Was geschieht auf technischer Ebene?
06:36 China schafft Zukunft
09:01 Outro


Die große chinesischen Versuchsreaktoren arbeiten nach dem gleichen Prinzip, nach dem auch dem auch der in Bau befindliche ITER in Europa operieren soll. Drei sich überlagernde Magnetfelder definieren das Spulensystem und Magnetfeld eines Tokamaks, das zum Aufbau des Magnetkäfigs nötig ist. Das Magnetfeld wird durch die Transformatorspule im Zentrum der Anlage erzeugt. Die für den Einschluss des Plasmas nötige Verdrillung der Feldlinien wir durch ein kombiniertes Feld erreicht, in dem die Feldlinien dann schraubenförmig umlaufen. Erzeugt durch die Vertikalfeldspulen entsteht ein drittes, vertikales Feld, welches die Lage des Stromes im Plasma fixiert. Normalerweise wird der Plasmastrom durch eine Transformatorspule induziert. Daher arbeitet ein Tokamak gepulst. Es kann nur für eine beschränkte Zeit ein ansteigender Strom in der Primärwicklung erzeugt werden. Danach muss der Transformator "entladen" werden. Der Strom muss danach von neuem hochgefahren werden. Um einen Dauerbetrieb zu erreichen, müsste der Strom zum Beispiel durch Hochfrequenzwellen kontinuierlich erzeugt werden. In den Reaktoren muss die Temperatur des Plasmas weit höher sein als auf der Sonne. Doch was in der Theorie als elegante Lösung erscheint, erweist sich in der Praxis aus außerordentlich kompliziert.