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Physik des Klimawandels.
Die physikalischen Grundlagen des Klimawandels, Treibhauseffekt, Gesetze der Thermodynamik und Strahlungsphysik, CO2, Methan, Wasserdampf. 

Die physikalischen Grundlagen des Klimawandels basieren auf etablierten Gesetzen der Thermodynamik und Strahlungsphysik, die seit über 200 Jahren erforscht und durch präzise Messungen belegt sind. Im Kern geht es dabei um die Strahlungsbilanz unseres Planeten: Kurzwellige Sonnenstrahlung trifft auf die Erde, erwärmt die Oberfläche, und diese gibt die Energie als langwellige Infrarotstrahlung wieder ab. Ohne die Atmosphäre würde diese Wärme direkt ins All entweichen, was eine globale Durchschnittstemperatur von -18 °C zur Folge hätte.

Der Treibhauseffekt: Bestimmte Gase in der Atmosphäre (CO2, Methan, Wasserdampf) wirken wie eine Decke, indem sie die Infrarotstrahlung absorbieren und teilweise zurück zur Erde strahlen (atmosphärische Gegenstrahlung). Während symmetrische Moleküle wie Stickstoff (N2) und Sauerstoff (O2) die Wärmestrahlung nicht beeinflussen, absorbieren asymmetrische Moleküle wie CO2 diese hocheffektiv.


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