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Physik der Klimakrise.
Physik der Klimakrise, Extremwetter und das Clausius-Clapeyron-Gesetz, Zunahme von Extremwetterereignissen. 

Die Zunahme von Extremwetterereignissen ist keine blosse Vermutung, sondern eine direkte Folge physikalischer Gesetzmässigkeiten, allen voran des Clausius-Clapeyron-Gesetzes von 1834. Dieses Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen der Temperatur und dem Sättigungsdampfdruck von Wasserdampf.

Das Clausius-Clapeyron-Gesetz: Die physikalische Basis.

Die zentrale Erkenntnis dieses physikalischen Grundgesetzes ist, dass die Atmosphäre mit steigender Temperatur exponentiell mehr Wasserdampf aufnehmen kann. Pro Grad Erwärmung steigt die Kapazität der Luft, Feuchtigkeit zu speichern, um etwa 7 %.

Dies führt zu einem Phänomen, das Wissenschaftler als „zwei Seiten derselben Medaille“ bezeichnen:

  • Dampfhunger (Dürre)
  • Starkregen (Fluten)

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