Kia EV2 2027, bis 453 km RW, 136 PS, 61 kWh, im Vergleich mit VW ID.Polo, VW ID.Cross, Hyundai IONIQ 3, Škoda Epiq.
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29.10.2026
Der Kia EV2 im ausführlichen Gesamttest: Verbrauch, Reichweite, Laden, Innenraum und Alltagstauglichkeit.
1. Positionierung, Fahrzeugkonzept und Aussendesign.
Der Kia EV2 ist das kleinste und erschwinglichste Modell in Kias spezialisierter Elektrofahrzeug-Familie. Das im B-Segment angesiedelte Elektro-SUV wurde speziell für den europäischen Markt in Europa entworfen, entwickelt und läuft im slowakischen Werk vom Band. Es kombiniert kompakte Aussenabmessungen mit der Technologie und der Raumökonomie höherer Fahrzeugklassen.
Designphilosophie und Karosserieform.
Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern, die auf rundliche oder ausgefeilte aerodynamische Tropfenformen setzen, folgt der EV2 Kias Designphilosophie „Opposites United“ („Vereinte Gegensätze“). Das Aussendesign präsentiert sich bewusst kastig, aufrecht und robust im Stile eines miniaturisierten EV9 oder EV3.
- Frontpartie: Geprägt von senkrecht stehenden LED-Tagfahrlichtern im „Star Map“-Design, einer hohen Motorhaube sowie einer geschlossenen, markanten Kühlergrill-Struktur.
- Seitenlinie: Kurze Überhänge vorne (810 mm) und hinten (685 mm), leicht ausgestellte, strukturierte Radläufe aus unlackiertem Kunstsoff sowie bündig eingelassene Türgriffe verleihen dem EV2 ein selbstbewusstes Auftreten.
- Heckpartie: Sehr tief positionierte, vertikal gezogene Rückleuchten und ein unlackierter Stossfänger unterstreichen den Offroad-Crossover-Charakter.
Abmessungen und Luftwiderstand.
Trotz des aufrechten SUV-Looks erreicht der Kia EV2 durch Unterbodenverkleidungen, eine integrierte Lippe am Heckspoiler und bündige Griffe einen cW-Wert von 0,29.
Parameter |
Messwert |
|
Aussenlänge |
4.060 mm (4,06 m) |
|
Breite (ohne Aussenspiegel) |
1.800 mm (1,80 m) |
|
Breite (inkl. Aussenspiegel) |
ca. 2.000 mm |
|
Höhe |
1.575 bis 1.580 mm |
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Radstand |
2.565 bis 2.570 mm |
|
Bodenfreiheit |
146 mm |
|
Wendekreis |
10,02 m (bei 16-Zoll-Rädern) bzw. 10,30 m (bei 18-Zoll-Rädern) |

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2. Antriebsvarianten, Batterie-Technologie und Leistungsdaten.
Der Kia EV2 steht ausschliesslich mit Vorderradantrieb zur Verfügung und nutzt eine permanent erregte Synchronmaschine an der Vorderachse. Der Hersteller bietet zwei Batteriegrössen an, die sich in Zellchemie, Kapazität und Motorleistung unterscheiden.
Standard Range (42,2 kWh Akku).
- Zellchemie & Nennspannung: Lithium-Eisenphosphat (LFP), 400-Volt-Klasse mit 358 V Nennspannung und 118,2 Ah Kapazität. Das reine Batteriegewicht beträgt 324,6 kg.
- Motorleistung: 108 kW (146–147 PS) bei 4.200–8.600 U/min.
- Maximales Drehmoment: 250 Nm bei 4.000 U/min.
- Beschleunigung (0–100 km/h): 8,7 Sekunden mit 16-Zoll-Bereifung bzw. 8,9 Sekunden mit 18-Zoll-Bereifung.
- Höchstgeschwindigkeit: Elektronisch begrenzt auf 161 km/h.
- Fahrzeuggewicht: Leergewicht ab 1.620 kg bis 1.725 kg je nach Ausstattung. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 2.090 kg, was eine Zuladung von 370 bis 470 kg erlaubt.
Long Range (61 kWh Akku).
- Zellchemie & Kapazität: Nickel-Mangan-Cobalt (NMC), 61 kWh netto (ca. 68 kWh brutto).
- Motorleistung: 99,5 bis 100 kW (135–136 PS).
- Beschleunigung (0–100 km/h): 9,5 Sekunden.
Besonderheit: Aufgrund des höheren Akkugewichts der Long-Range-Variante leistet der Elektromotor der Basis-Batterie (Standard Range) auf dem Papier 11–12 PS mehr und beschleunigt den EV2 knapp eine Sekunde schneller von 0 auf 100 km/h als die Variante mit dem grossen Akku.
3. Verbrauch, Reichweite und Praxistests.
WLTP-Normwerte
- Standard Range (42,2 kWh): Kombinierte WLTP-Reichweite je nach Felgengrösse (16 bis 18 Zoll) zwischen 308 km und 317 km. Im reinen Stadtverkehr werden WLTP-Reichweiten von 427 km bis 435 km angegeben. Der kombinierte WLTP-Verbrauch liegt bei 15,1 bis 15,5 kWh/100 km.
- Long Range (61 kWh): Kombinierte WLTP-Reichweite je nach Ausstattungslinie und Bereifung zwischen 435 km und 453 km. Bei reinem Stadtbetrieb steigt dieser Wert auf bis zu 364–400+ km.
Praxisnahe Testergebnisse und Geschwindigkeitsanalysen.
Praxistests verschiedener Fachjournalisten zeigen das reale Verbrauchs- und Reichweitenprofil des Kia EV2 unter unterschiedlichen Witterungs- und Fahrbedingungen:
Urbener & moderater Alltags-Mix (Überland/Stadt):
- Bei milden Witterungsbedingungen verbraucht der EV2 Standard Range im Alltag lediglich 11,5 bis 12,5 kWh/100 km. Dies ergibt eine reale Alltagsreichweite von 300 km bis 336 km mit dem kleinen 42,2-kWh-Akku.
Konstante Fahrt bei 90 km/h:
- Bei 90 km/h (GPS) liegt der Verbrauch bei ca. 13,6 bis 14,0 kWh/100 km, was eine kalkulatorische Reichweite von 287 km bei 11 °C Aussentemperatur bedeutet.
Konstante Fahrt bei 100 km/h:
- Bei 100 km/h steigt der Verbrauch auf ca. 15,0 bis 15,3 kWh/100 km. Dies entspricht einer nutzbaren Reichweite von punktgenau 250 km (Standard Range) bzw. ca. 400 km (Long Range).
Richtgeschwindigkeit Autobahn (120 km/h & 130 km/h):
- Bei 120 km/h liegt der Verbrauch bei ca. 19,0 kWh/100 km (Reichweite ca. 220 km bei 42,2 kWh bzw. 320 km bei 61 kWh).
- Bei 130 km/h steigt der Verbrauch aufgrund der kastigen Karosserieform auf 22,9 bis 23,0 kWh/100 km. Die Autobahnreichweite sinkt mit dem kleinen Akku auf etwa 150 bis 170 km ab, weshalb alle 150 bis 200 km ein Ladestopp eingeplant werden muss.
Hypermiling / Maximal-Reichweitentest:
- In einem extrem vorausschauenden Spar-Test im Berliner Stadt- und Landstrassenverkehr (Eco-Modus, Segeln im Leerlauf, verzicht auf starke Beschleunigungen) erzielte die 42,2-kWh-Variante bei einem Durchschnittsverbrauch von unter 10 kWh/100 km eine maximale Strecke von 424 km mit einer einzigen Akkuladung.
4. Ladeleistung, Ladezeiten und innovative Ladefunktionen.
Der Kia EV2 basiert auf Kias Elektro-Plattform mit einer 400-Volt-Architektur.
AC-Laden.
- Standard: 11 kW (3-phasig)
- Optional: 22 kW (3-phasig, < 2 Std. 0-100%)
DC-Laden.
- Peak: 115 - 118 kW DC
- 10 % auf 80 % in ca. 29–30 Minuten
Schnellladen (DC).
- Spitzenladeleistung: Maximal 115 kW bis 118 kW.
- Ladedauer (10 % auf 80 %): Ein Ladehub von 10 auf 80 % SoC wird bei optimalen Bedingungen in 29 Minuten (Standard Range) bzw. 30 Minuten (Long Range) absolviert.
- Ladekurve & Vorkonditionierung: Der Ladeanschluss befindet sich vorne rechts auf der Beifahrerseite. Das Fahrzeug unterstützt eine automatische Batterievorkonditionierung, sobald eine Schnellladesäule als Ziel im EV-Routenplaner des Navigationssystems eingestellt ist.
Wechselstromladen (AC).
- Serienausstattung: Dreiphasiger Onboard-Lader mit 11 kW.
- Option: Erstmals bietet Kia in dieser Fahrzeugklasse optional einen 22-kW-AC-Onboard-Lader an (Option P4 für ca. 990 €). Damit lässt sich der kleine 42,2-kWh-Akku an passenden öffentlichen AC-Ladesäulen in unter zwei Stunden vollständig aufladen.
V2L, V2G und Stromversorgung.
- Vehicle-to-Load (V2L): Über das optionale Winter-Connect-Paket verfügt der EV2 über eine 230-Volt-Steckdose in der zweiten Sitzreihe sowie eine V2L-Adapterfunktion für den Ladeanschluss aussen. Damit können externe Geräte (Laptops, Kaffeemaschinen, E-Bikes) mit Strom versorgt werden.
- Vehicle-to-Grid (V2G) / Vehicle-to-Home (V2H): Der EV2 ist technisch für bidirektionales Laden vorbereitet, um Energie ins Hausnetz oder das öffentliche Stromnetz zurückzuspeisen.
5. Innenraum, Raumangebot, Variabilität und Infotainment.
Cockpit-Architektur und Display-Layout.
Das Cockpit des EV2 präsentiert sich modern, aufgeräumt und offen. Unter einer durchgehenden Glasfläche kombinieren die höher ausgestatteten Varianten drei Bildschirme:
- 12,3-Zoll-Kombiinstrument hinter dem Lenkrad.
- 5,3-Zoll-Klimadisplay in der Mitte (welches je nach Lenkradhaltung teils verdeckt sein kann).
- 12,3-Zoll-Infotainment-Touchscreen für Navigation und Medien.
Trotz des modernen Bildschirmlayouts hält Kia an physischen Tasten und Togglen für wesentliche Funktionen fest. Für Temperatur, Gebläse, Lautstärke sowie Fahr-Shortcuts (Home, Map, Media, frei belegbare Sterntaste) stehen dedizierte Knöpfe zur Verfügung.
Infotainment und Konnektivität.
- Software: Kia CcNC (Connected Car Navigation Cockpit) bzw. CcNC Lite in den Basismodellen (ohne integriertes Navi, Ausrichtung auf Smartphone-Kopplung).
- Smartphone-Integration: Wireless Apple CarPlay und Android Auto gehören serienmässig zur Ausstattung.
- Anschlüsse: Drei USB-C-Anschlüsse vorne (einer für Daten/Laden, zwei reine Ladeanschlüsse mit bis zu 100 Watt Leistung) sowie ein 12-Volt-Anschluss. Eine induktive Smartphone-Ladeschale ist ab der Ausstattungslinie Earth verfügbar.
- Soundsystem: Optionales Harman Kardon Audiosystem mit 8 Lautsprechern.
Raumkonzept: Fünfsitzer vs. Viersitzer.
Ein zentrales Kaufkriterium des EV2 ist die Wahl der Rücksitzkonfiguration:
- Fünfsitzer (Serienmässig): Klassische 60:40 umklappbare Rücksitzbank. Bietet fünf Sitzplätze, jedoch ist der mittlere Platz ein schmaler Notsitz.
- Viersitzer (Optionale Einzelsitz-Lösung): Bietet zwei vollwertige, breite Einzelsitze im Fond. Die Sitze lassen sich einzeln um 80 mm in der Länge verschieben und die Lehnenneigung um 14° verstellen. Dadurch kann je nach Bedarf maximale Beinfreiheit für Erwachsene oder maximaler Kofferraum geschaffen werden.
Materialqualität und Nachhaltigkeit.
Kia verwendet im Innenraum zu einem hohen Anteil nachhaltige Materialien wie Biokunststoffe, Rezyklate aus alten Fischnetzen sowie veganes Kunstleder. Ein Kritikpunkt in Praxistests ist das harke, kratzempfindliche Grauplastik an den unteren Türverkleidungen und Einstiegen, welches nach intensiver Nutzung zu Finger- und Schuhkratzern neigt.
6. Kofferraumvolumen, Frunk, Anhängelasten und Alltagsnutzen.
Ladevolumen:
- Fünfsitzer: 362 Liter Basiskofferraumvolumen bis zu 1.160 Liter bei umgeklappten Rücksitzlehnen.
- Viersitzer: 403 Liter mit vorgeschobenen Rücksitzen bis zu 1.201 Liter bei umgelegten Sitzen.
- Kofferraumabmessungen: Kofferraumbreite ca. 103 cm, Tiefe 58 cm (bis ca. 80 cm bei verschobenen Sitzen), Höhe unter Abdeckung 33 cm (Gesamthöhe ohne Boden über 80 cm). Unter dem doppelten Ladeboden befindet sich ein tiefes Zusatzfach.
- Fünfsitzer: 362 L (Umgeklappt 1.160 L)
- Viersitzer: 403 L (Umgeklappt 1.201 L)
Frunk (Vorderer Kofferraum).
Unter der vorderen Haube – die dankbarerweise mit Gasdruckdämpfern ausgestattet ist – befindet sich ein 15-Liter-Frunk. Dieser ist mit einer Gummilippe zur Haube hin abgedichtet und eignet sich ideal zur sauberen Unterbringung des Typ-2-Ladekabel-Sets.
Anhängelast, Dachlast und Zuladung.
- Anhängelast: 750 kg (gebremst wie ungebremst).
- Stützlast: 100 kg. Damit eignet sich der EV2 hervorragend für den Transport von zwei schweren E-Bikes auf einem Heckträger.
- Dachlast: 70 kg dynamische Dachlast auf der integrierten Dachreling.
7. Fahrverhalten, Fahrwerksabstimmung, Rekuperation und Geräuschniveau.
Fahrwerk und Lenkung.
Der EV2 besitzt eine Aufhängung mit MacPherson-Federbeinen vorne und einer Verbundlenkerachse hinten. Das Fahrwerk ist spürbar komfortabel und geschmeidig abgestimmt. Strassenunebenheiten und Kopfsteinpflaster werden sanft weggefedert. Die Lenkung arbeitet leichtgängig und präzise, was das Manövrieren im städtischen Umfeld extrem erleichtert.
Rekuperationsmodi und i-Pedal.
Über Schaltwippen hinter dem Lenkrad lässt sich die Bremsenergie-Rückgewinnung in mehreren Stufen feinfühlig anpassen:
- Level 0 (Segeln): Völlig freies Rollen ohne Widerstand.
- Level 1 bis 3: Aufsteigende Rekuperationsstärke.
- i-Pedal (One-Pedal-Driving): Ermöglicht das Fahren und Verzögern bis zum vollständigen Stillstand ohne Betätigung des Bremspedals.
- Auto-Modus: Das Fahrzeug passt die Rekuperation automatisch an vorausfahrende Fahrzeuge und Verkehrszeichen an.
Der Übergang von der Rekuperationsbremse zur mechanischen Reibbremse erfolgt unmerklich und fein dosierbar.
Geräuschniveau.
Für ein Fahrzeug der Kompaktklasse ist der Innenraum hervorragend gedämmt. Antriebs- und Motorengeräusche fehlen nahezu komplett. In der gehobenen GT-Line sorgen eine Akustikglas-Laminierung der Windschutzscheibe sowie Dämmschaum-Einlagen in den 19-Zoll-Reifen für eine zusätzliche Reduktion der Abroll- und Windgeräusche um knapp 20 % bei Autobahngeschwindigkeiten.
8. Ausstattungslinien, Paketlogik und Preisgestaltung.
Kia bietet den EV2 in verschiedenen Ausstattungslinien an (Light, Air, Earth, GT-Line / GT-Line S bzw. Black Line):
Ausstattungsüberblick (Auszug).
- Light / Basis: LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik, digitales Kombiinstrument, Parksensoren.
- Air: 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Stoffsitze, höhenverstellbarer Fahrer- und Beifahrersitz, beheizbares Lenkrad und Sitzheizung vorne.
- Earth: 18-Zoll-Alufelgen, Ambiente-Beleuchtung, Stoff-/Kunstleder-Sitzbezüge, kabellose Ladeschale, V2L-Vorbereitung.
- GT-Line / GT-Line S / Black Line: 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, sportliche Karosserieakzente in Hochglanz-Schwarz, zweifarbige Kunstledersitze mit Sitzbelüftung, Akustikverglasung, Panorama-Schiebedach, 360°-Rundumkamera und Harman Kardon Soundsystem.
Preisstruktur (Referenzpreise).
- Kia EV2 Light (42,2 kWh): Einstiegspreis ab 26.600 €.
- Kia EV2 Air (42,2 kWh): Ab 28.990 €.
- Kia EV2 Earth (42,2 kWh): Ab 31.290 €.
- Kia EV2 Earth (61 kWh Long Range): Ab 33.490 € bis 36.240 € je nach Paket.
- Kia EV2 GT-Line / Black Line (61 kWh Vollausstattung): Ca. 37.000 € bis 41.340 €.
Wichtige Ausstattungspakete.
- P3 Winter-Connect-Paket: Wärmepumpe, V2L-Adapter, 230V-Steckdose im Fond (ca. 1.390 €).
- P4 22-kW-Lader: Dreiphasiger 22-kW-AC-Onboard-Lader (ca. 990 €).
- P5 Technologie-Paket: Navigationssystem, automatische Ladeplanung, Batterievorkonditionierung, Harman Kardon Soundsystem, Autobahnassistent 2.0 (ca. 1.190 €).
- P6 DriveWise Park: 360°-Kamera, Totwinkel-Kamerabild im Tacho, Auspark-Kollisionsvermeidung, fernbedienbares Parken per Schlüssel (Remote Smart Parking) (ca. 990 €).
9. Sicherheit und Euro NCAP Crashtest-Ergebnisse.
Im Euro NCAP Crashtest 2026 erhielt der Kia EV2 die Höchstwertung von 5 Sternen.
Euro NCAP Bewertung (2026): ★★★★★
* Insassenschutz (Passiv): 86 % (Seitencrash: 98 %)
* Sicherheitsunterstützung: 74 %
* Aktive Unfallvermeidung: 66 %
- Insassenschutz (86 %): Hervorragende Ergebnisse beim Seitenaufprall und Pfahlaufprall (98 % Schutzwirkung). Ein zentraler Airbag zwischen den Vordersitzen verhindert das Zusammenstossen von Fahrer und Beifahrer.
- Aktive Sicherheit & Assistenzsysteme (74 %): Gute Noten für Müdigkeitserkennung, Notbremsassistent, Spurhalteassistent und Aufmerksamkeitswarner. Positiv bewertet wurde zudem die Beibehaltung physischer Schalter für Grundfunktionen.
- Rettungssicherheit: Vorbildliches Notrufsystem (eCall) und klare Informationen für Rettungskräfte zur Trennung der Hochvoltbatterie.
10. Direkter Konkurrenzvergleich.
Der Kia EV2 tritt in einem hart umkämpften Markt kompakter Elektro-Crossover an:
1. Kia EV2 vs. VW ID.Polo / ID.Cross.
- VW ID.Polo: Bietet in der 52-kWh-Version deutlich mehr Leistung (211 PS) und einen grösseren Basiskofferraum (441 Liter).
- Vorteile EV2: Der Kia ist aufrechter und SUV-artiger gebaut. Er bietet mit 61 kWh die grössere Batterieoption für mehr Autobahnreserve, eine extrem flexible Viersitzer-Konfiguration sowie die Option auf einen 22-kW-AC-Lader.
2. Kia EV2 vs. Hyundai IONIQ 3.
- Hyundai IONIQ 3: Setzt auf eine flachere „Aero-Hatch“-Kompaktwagenform (4,15 m Länge) mit besserer Aerodynamik und minimal höherer Normreichweite (bis zu 497 km bei 61 kWh).
- Vorteile EV2: Der EV2 ist knapp 9 cm kürzer (4,06 m), bietet durch die Steilheck-Form eine höhere Sitzposition, mehr Kopffreiheit sowie die verschiebbaren Einzelsitze im Fond.
3. Kia EV2 vs. Škoda Epiq.
- Škoda Epiq: Überzeugt mit einem sehr grossen Kofferraum von 475 Litern und etwas schnelleren DC-Ladezeiten (23–24 Minuten von 10 auf 80 %).
- Vorteile EV2: Bietet flexiblere Raumnutzung für Passagiere durch die verschiebbaren Fondsitze und den optionalen 22-kW-AC-Bordlader für schnelles Laden im städtischen Alltag.
11. Fazit: Für wen eignet sich der Kia EV2?
Der Kia EV2 erweist sich im Gesamttest als durchdachtes, vollwertiges Elektroauto im Kleinwagenformat. Er überträgt das Raumkonzept und die Technologie grosser Elektro-SUVs (wie EV6 und EV9) in das kompakte B-Segment.
- Ideal mit 42,2 kWh (Standard Range): Für Pendler, urbane Räume und den Kurzstreckenbetrieb. Wer überwiegend lokal fährt und zu Hause oder beim Arbeitgeber lädt, erhält ein komfortables, sparsames Auto zu einem attraktiven Einstiegspreis.
- Ideal mit 61,0 kWh (Long Range): Für Fahrer, die den EV2 als einziges Fahrzeug im Haushalt nutzen und regelmässig Langstrecken oder Autobahnen befahren.
- Highlight für Raumfetischisten: Die optionale Viersitzer-Variante mit einzeln verschiebbaren Rücksitzen macht den Innenraum so flexibel wie in kaum einem anderen Fahrzeug dieser Grössenklasse.
Kia EV2 im Vergleich mit VW ID.Polo, VW ID.Cross, Hyundai IONIQ 3, Škoda Epiq.

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Die technischen Daten im Vergleich: Kia EV2, VW ID.Polo, VW ID.Cross, Hyundai IONIQ 3, Škoda Epiq.
Vergleichende Übersicht der technischen Daten für die fünf kompakten Elektro-Modelle auf Basis der vorliegenden Informationen:
Technisches Detail |
Kia EV2 |
VW ID.Polo |
VW ID.Cross |
Hyundai IONIQ 3 |
Škoda Epiq |
|
Fahrzeugkategorie |
Kompakt-SUV / Crossover |
Kompakt-Hatchback |
Kompakt-SUV / Crossover |
Kompakt-Hatchback („Aero-Hatch“) |
Kompakt-SUV / Crossover |
|
Aussenlänge |
4,06 m (4.060 mm) |
ca. 4,05 m |
ca. 4,10 m |
4,155 m (4.155 mm) |
4,171 m (4.171 mm) |
|
Breite / Höhe |
1,80 m / 1,58 m |
~1,80 m / ~1,50 m |
~1,80 m / ~1,55 m |
1,80 m / 1,505 m |
1,80 m / ~1,55 m |
|
Radstand |
2,565–2,57 m |
~2,56–2,60 m |
~2,60 m |
2,68 m |
~2,60 m |
|
Batterieoptionen (netto) |
42,2 kWh (LFP) / 61,0 kWh (NMC) |
37,0 kWh / 52,0 kWh |
37,0 kWh / 52,0 kWh |
42,0 kWh (LFP) / 61,0 kWh (NMC) |
37,0 kWh (LFP) / 52,0 kWh (NMC) |
|
Motorleistung |
108 kW / 147 PS (42,2 kWh) 99,5 kW / 136 PS (61 kWh) |
bis zu 155 kW / 211 PS (52 kWh) |
bis zu 155 kW / 211 PS (52 kWh) |
108 kW / 147 PS (42 kWh)99 kW / 135 PS (61 kWh) |
85 kW / 116 PS (Epiq 35)99 kW / 135 PS (Epiq 40)150 kW / 204 PS (Epiq 55) |
|
Antriebsart |
Frontantrieb (FWD) |
Frontantrieb (FWD) |
Frontantrieb (FWD) |
Frontantrieb (FWD) |
Frontantrieb (FWD) |
|
Beschleunigung (0–100 km/h) |
8,7 s (42,2 kWh) / 9,5 s (61 kWh) |
ca. 7,0 s (52 kWh) |
ca. 7,0–7,5 s |
8,7 s (42 kWh) / 9,5 s (61 kWh) |
ca. 7,0–9,0 s (je nach Motorisierung) |
|
Höchstgeschwindigkeit |
161 km/h |
ca. 160 km/h |
ca. 160 km/h |
ca. 160 km/h |
ca. 160 km/h |
|
WLTP-Reichweite |
308–317 km (42,2 kWh) 435–453 km (61 kWh) |
ca. 320 km (37 kWh)bis zu 450 km (52 kWh) |
ca. 320 km (37 kWh)bis zu 450 km (52 kWh) |
bis zu 344 km (42 kWh)bis zu 497 km (61 kWh) |
ca. 310 km (37 kWh)bis zu 440 km (52 kWh) |
|
DC-Schnellladen (10–80 %) |
115–118 kW Peak (ca. 29–30 min) |
105 kW Peak(unter 30 min) |
105–115 kW Peak(unter 30 min) |
100–105 kW Peak(29 min bei 42 kWh / 30 min bei 61 kWh) |
bis zu 125 kW Peak(23–24 min) |
|
AC-Laden (Wechselstrom) |
11 kW standard (optional 22 kW) |
11 kW standard |
11 kW standard |
11 kW standard(optional 22 kW) |
11 kW standard |
|
Kofferraumvolumen |
362 L (Fünfsitzer) bis 403 L (Viersitzer) Max. 1.160–1.201 L (+ 15 L Frunk) |
441 L(Max. 1.243 L) |
> 400 L |
441 L(Max. 1.213 L) |
475 L |
|
Einstiegspreis (ca.) |
ab 26.600 € (Lite 42,2 kWh) |
ab ca. 25.000 € / ~28.000 £ |
ab ca. 25.000–28.000 € |
ab 28.950 € (Select 42 kWh) |
ab 25.900 € (Essence) |
Wichtigste Unterschiede im Überblick:
- Kofferraum & Platzangebot: Der Škoda Epiq bietet mit 475 Litern das grösste Basis-Kofferraumvolumen im Feld. Der Kia EV2 punktet dagegen mit seiner flexiblen Viersitzer-Option inklusive einzeln verschiebbarer Fondsitze, womit das Ladevolumen variabel angepasst werden kann.
- Reichweiten-Könige: Der Hyundai IONIQ 3 erreicht dank seiner aerodynamischen Bauform mit dem 61-kWh-Akku eine WLTP-Reichweite von bis zu 497 km, dicht gefolgt vom Kia EV2 mit bis zu 453 km.
- Ladeleistung: Der Škoda Epiq absolviert den DC-Ladehub von 10 auf 80 % in schnellen 23 bis 24 Minuten. Kia EV2 und Hyundai IONIQ 3 bieten als Besonderheit im Segment optional einen 22-kW-AC-Onboard-Lader für beschleunigtes Laden an städtischen Säulen.
Reichweiten im Vergleich.
Vergleichstabelle der Batteriegrössen und Reichweiten (WLTP sowie praxisnahe Erfahrungswerte) für die fünf kompakten Elektro-Modelle:
Modell |
Akkugrösse (Netto / Zellchemie) |
WLTP-Reichweite (Herstellerangabe) |
Praxiserfahrung & Tempowerte |
|
Kia EV2 (Standard Range) |
42,2 kWh (LFP) |
308 – 317 km (kombiniert)*(Stadtverkehr: 427 – 435 km)* |
Reale Alltagsreichweite ca. 300 – 336 km; bei konstanten 100 km/h ca. 250 km und bei 130 km/h ca. 170 km. Bei extremer Sparfahrt (Hypermiling im Stadt-Mix) bis zu 424 km. |
|
Kia EV2 (Long Range) |
61,0 kWh (NMC) |
435 – 453 km (kombiniert)*(Frühere Werksangaben teils 448 km)* |
Reale Reichweite auf der Autobahn/Überland je nach Tempo und Witterung zwischen 320 km (bei 120 km/h) und 400 km (bei 100 km/h). |
|
VW ID.Polo |
37,0 kWh / 52,0 kWh |
ca. 320 km (37 kWh / 200 mi)bis zu 450 km (52 kWh / 281 mi) |
Im Alltag erzielt das 52-kWh-Modell praxisnah ca. 420 – 435 km (260–270 Meilen). |
|
VW ID.Cross |
37,0 kWh / 52,0 kWh |
ca. 320 km (37 kWh)bis zu 450 km (52 kWh) |
Basiert auf derselben Plattform wie der ID.Polo im Segment der kompakten Elektro-SUVs. |
|
Hyundai IONIQ 3 |
42,0 kWh (LFP) / 61,0 kWh (NMC) |
bis zu 344 km (42 kWh)bis zu 497 km (61 kWh) |
Höchste Normreichweite im Segment dank der flachen, aerodynamischen „Aero-Hatch“-Karosserieform. |
|
Škoda Epiq |
37,0 kWh (LFP) / 52,0 kWh (NMC) |
ca. 310 km (Epiq 35 / 37 kWh)bis zu 440 km (Epiq 55 / 52 kWh) |
Ausgewogene Reichweitenwerte im kompakten SUV-Format. |
Wichtigste Erkenntnisse zum Reichweitenvergleich:
- Effizienz-Spitzenreiter: Der Hyundai IONIQ 3 bietet mit seiner flachen Bauform und dem 61-kWh-Akku mit bis zu 497 km die höchste kombinierte WLTP-Reichweite im Testfeld.
- Langstrecken-Optionen: Sowohl der Kia EV2 (61 kWh, bis zu 453 km) als auch der VW ID.Polo / ID.Cross (52 kWh, bis zu 450 km) bieten grosse Batterieoptionen, die auch auf längeren Etappen ausreichend Puffer bieten.
- Einfluss der Karosserieform: Durch das aufrechte, kastige SUV-Design des Kia EV2 steigt der Verbrauch bei Autobahngeschwindigkeiten ab 120 km/h spürbar an. Auf Stadt- und Landstrassen überzeugt der 42,2-kWh-Standard-Akku hingegen mit sehr geringem Verbrauch.
Die Batteriestärken und Batteriechemien im Vergleich.
Vergleichende Übersicht der Batteriestärken (Nettokapazitäten) und Batteriechemien für die fünf Elektro-Kompaktmodelle:
Modell |
Variante / Akkutyp |
Batteriestärke (Nettokapazität) |
Batteriechemie |
Anmerkungen & Lade-Kontext |
|
Kia EV2 |
Standard Range |
42,2 kWh |
LFP (Lithium-Eisenphosphat) |
400V-Architektur, 358 V Nennspannung, Akku-Gewicht 324,6 kg. |
|
Long Range |
61,0 kWh |
NMC (Nickel-Mangan-Cobalt) |
Höhere Energiedichte für Langstrecken. |
|
|
VW ID.Polo |
Kleine Batterie |
37,0 kWh |
LFP (segmentüblich) |
Einstiegsversion auf der MEB-Entry-Plattform. |
|
Grosse Batterie |
52,0 kWh |
NMC (segmentüblich) |
Bietet höhere Reichweitenreserven. |
|
|
VW ID.Cross |
Kleine Batterie |
37,0 kWh |
LFP (segmentüblich) |
SUV-Pendant zum ID.Polo. |
|
Grosse Batterie |
52,0 kWh |
NMC (segmentüblich) |
Höhere Speicherkapazität für Crossover-Einsatz. |
|
|
Hyundai IONIQ 3 |
Basis-Akku |
42,0 kWh |
LFP (Lithium-Eisenphosphat) |
Basiert auf der gleichen Plattformlogik wie der Kia EV2. |
|
Long Range |
61,0 kWh |
NMC (Nickel-Mangan-Cobalt) |
Bietet dank geringem Fahrzeug-CW-Wert sehr hohe Gesamtreichweite. |
|
|
Škoda Epiq |
Epiq 35 |
37,0 kWh netto |
LFP (Lithium-Eisenphosphat) |
Kostengünstige, robuste Zellchemie für den Stadt- und Pendelverkehr. |
|
Epiq 55 |
52,0 kWh netto |
NMC (Nickel-Mangan-Cobalt) |
Höhere Energiedichte für die reichweitenstärkste Variante. |
Wichtigste Erkenntnisse zur Batterietechnologie:
- LFP (Lithium-Eisenphosphat): Wird bei allen Herstellern für die kleineren Einstiegsakkus (37,0 bis 42,2 kWh) genutzt. Diese Chemie verzichtet auf Kobalt und Nickel, gilt als besonders langlebig und zyklusfest, hat jedoch eine geringere Energiedichte.
- NMC (Nickel-Mangan-Cobalt): Kommt bei den grossen Batterieoptionen (52,0 bis 61,0 kWh) zum Einsatz. Die höhere Energiedichte ermöglicht mehr gespeicherte Energie bei kompakten Gehäuseabmessungen.
- Plattform-Paare: Der Kia EV2 und der Hyundai IONIQ 3 teilen sich die Akkugrössen 42,2/42 kWh sowie 61 kWh. Der Škoda Epiq, der VW ID.Polo und der VW ID.Cross nutzen die Konzern-Plattform mit 37 kWh und 52 kWh.
Ladezeiten im Vergleich.
Übersicht zu den Ladezeiten, Ladeleistungen und Besonderheiten beim Wechselstrom- (AC) und Gleichstromladen (DC) der fünf Elektro-Kompaktmodelle:
Modell |
Akku-Varianten |
Max. DC-Ladeleistung (Peak) |
DC-Ladezeit (10–80 % SoC) |
AC-Laden (0–100 % SoC) |
Besonderheiten beim Laden |
|
Kia EV2 |
42,2 kWh (LFP) 61,0 kWh (NMC) |
115–118 kW |
ca. 29 Min. (42,2 kWh) ca. 30 Min. (61 kWh) |
11 kW (3-phasig) Optional: 22 kW |
Automatische Akku-Vorkonditionierung über Navi; Vehicle-to-Load (V2L) und 22-kW-AC-Option. |
|
VW ID.Polo |
37,0 kWh 52,0 kWh |
105 kW |
unter 30 Min. |
11 kW (3-phasig) |
Vehicle-to-Load (V2L) serienmässig über die gesamte Modellpalette hinweg enthalten. |
|
VW ID.Cross |
37,0 kWh 52,0 kWh |
105–115 kW |
unter 30 Min. |
11 kW (3-phasig) |
Basiert auf der MEB-Entry-Plattform; kompaktes SUV-Schwestermodell des ID.Polo. |
|
Hyundai IONIQ 3 |
42,0 kWh (LFP) 61,0 kWh (NMC) |
100–105 kW |
29 Min. (42 kWh) 30 Min. (61 kWh) |
11 kW (3-phasig) Optional: 22 kW |
An 50-kW-DC-Säulen: 42 Min. (42 kWh) / 70 Min. (61 kWh); optionale 22-kW-AC-Ladefunktion. |
|
Škoda Epiq |
37,0 kWh (LFP) 52,0 kWh (NMC) |
bis zu 125 kW |
23 Min. (Epiq 40) 24 Min. (Epiq 55) |
11 kW (3-phasig) |
Schnellster DC-Ladehub im Feld (10–80 % in ca. 23–24 Min.); V2L- sowie V2H-Vorbereitung. |
Wichtigste Erkenntnisse zum Ladevergleich:
- Schnellster DC-Ladestopp: Der Škoda Epiq hat mit bis zu 125 kW Peak die höchste Ladeleistung im Vergleich und absolviert den Schnelllade-Hub von 10 auf 80 % in nur 23 bis 24 Minuten.
- Schnelles AC-Laden in der Stadt: Der Kia EV2 und der Hyundai IONIQ 3 bieten als Besonderheit im Segment einen optionalen 22-kW-AC-Onboard-Lader an. Damit lässt sich der kleineren 42-kWh-Akku an öffentlichen AC-Ladesäulen in unter zwei Stunden wieder voll aufladen.
- Konstante Ladezeiten bei grossen Akkus: Sowohl beim Kia EV2 als auch beim Hyundai IONIQ 3 benötigen die grösseren 61-kWh-Akkus trotz höherer Speicherkapazität mit ca. 30 Minuten kaum länger für den Ladehub von 10 auf 80 % als die kleineren Akkus.
Die Performance von 0 auf 100 Km im Vergleich.
Vergleichende Übersicht zur Beschleunigung von 0 auf 100 km/h (inklusive Motorleistung) für die fünf Elektro-Kompaktmodelle:
Modell |
Variante / Batterie |
Motorleistung |
Beschleunigung (0–100 km/h) |
Anmerkungen |
|
Kia EV2 |
Standard Range (42,2 kWh) |
108 kW / 146 PS |
8,7 s (16″ Räder) / 8,9 s (18″ Räder) |
Die leichtere Basisvariante beschleunigt schneller als die Long-Range-Version. |
|
Long Range (61,0 kWh) |
99,5 kW / 135–136 PS |
9,5 s (teils 9,7 s angegeben) |
Aufgrund des höheren Akkugewichts etwas langsamer im Antritt. |
|
|
VW ID.Polo |
Grosse Batterie (52 kWh) |
155 kW / 211 PS |
ca. 7,0 s |
Knappe 2,5 Sekunden schneller von 0 auf 100 km/h als der Kia EV2 Long Range. |
|
Kleine Batterie (37 kWh) |
ca. 85–110 kW |
ca. 8,5–9,0 s |
Basisversion auf der MEB-Entry-Plattform. |
|
|
VW ID.Cross |
Grosse Batterie (52 kWh) |
155 kW / 211 PS |
ca. 7,0–7,5 s |
SUV-Pendant zum ID.Polo auf gleicher Plattform. |
|
Kleine Batterie (37 kWh) |
ca. 85–110 kW |
ca. 8,5–9,0 s |
Einstiegsvariante. |
|
|
Hyundai IONIQ 3 |
Basis-Akku (42 kWh) |
108 kW / 147 PS |
8,7 s |
Gleiche Leistungs-Logik wie beim Schwestermodell Kia EV2. |
|
Long Range (61 kWh) |
99 kW / 135 PS |
9,5 s |
Fokus liegt bei der grossen Batterie auf Reichweitenreserve statt Sprintvermögen. |
|
|
Škoda Epiq |
Epiq 55 (52 kWh) |
150 kW / 204 PS |
ca. 7,0 s |
Leistungsstärkste Variante der Baureihe. |
|
Epiq 40 (52 kWh) |
99 kW / 135 PS |
ca. 8,5–9,0 s |
Ausgewogene Mittelklasse-Motorisierung. |
|
|
Epiq 35 (37 kWh) |
85 kW / 116 PS |
ca. 9,5–10,0 s |
Effizienter Stadt-Pendler. |
Wichtigste Erkenntnisse zur Performance:
- Die Sprinter: Der VW ID.Polo und der Škoda Epiq 55 bieten in ihren Topversionen mit 150 bis 155 kW (204 bis 211 PS) spürbar mehr Leistung und beschleunigen in rund 7,0 Sekunden am schnellsten von 0 auf 100 km/h.
- Besonderheit bei EV2 & IONIQ 3: Sowohl beim Kia EV2 als auch beim Hyundai IONIQ 3 leistet der Elektromotor mit der kleineren 42-kWh-Batterie mehr PS als die Long-Range-Variante mit 61 kWh und beschleunigt daher knapp eine Sekunde schneller (8,7 s vs. 9,5 s).
Software-Features im Vergleich.
Vergleichende Übersicht der Software-Funktionen, Infotainment-Systeme und Konnektivitäts-Features für die fünf kompakten Elektro-Modelle:
Software-Kategorie |
Kia EV2 |
VW ID.Polo |
VW ID.Cross |
Hyundai IONIQ 3 |
Škoda Epiq |
|
Infotainment-System & OS |
CcNC (Connected Car Navigation Cockpit) bzw. CcNC Lite in Basisversionen |
Neue VW ID.Software-Generation mit überarbeiteter Menüstruktur |
Neue VW ID.Software-Generation mit MEB-Entry-Plattform |
Pleos Connect auf Basis von Android Automotive |
13-Zoll-Infotainment auf Android-Basis |
|
Display-Setup |
Dual-Screen (12,3" Tacho + 12,3" Touchscreen) sowie separates 5,3"-Klimadisplay |
Zentraler Touchscreen & digitales Instrumenten-Display |
Zentraler Touchscreen & digitales Instrumenten-Display |
12,9-Zoll-Zentralbildschirm (ab Ausstattung Select) & digitales Instrumentendisplay |
13-Zoll-Zentraldisplay & Digital Cockpit |
|
Smartphone-Integration |
Wireless Apple CarPlay & Android Auto serienmässig |
Kabelloses Apple CarPlay & Android Auto |
Kabelloses Apple CarPlay & Android Auto |
Kabelloses Apple CarPlay & Android Auto |
Kabelloses Apple CarPlay & Android Auto |
|
EV-Ladeplanung & Vorkonditionierung |
Automatischer EV-Routenplaner mit Akku-Vorkonditionierung bei Navi-Ansteuerung & Plug & Charge |
Integrierte EV-Routenplanung mit automatischen Ladestopps |
Integrierte EV-Routenplanung mit automatischen Ladestopps |
Vernetzte Ladeplanung mit automatischer Ladestationen-Suche |
Vernetzte Ladeplanung & visuelle Ladeanzeigen |
|
App-Anbindung & Remote-Funktionen |
Kia Connect App mit Digital Key, Ladeüberwachung & Remote Smart Parking (Ferngesteuertes Einparken per Schlüssel/Handy) |
VW Connect App mit Lade- & Vorklimatisierungs-Steuerung |
VW Connect App mit Lade- & Vorklimatisierungs-Steuerung |
Hyundai Bluelink mit Fahrzeugstatus, Fernklimatisierung & vernetzten Diensten |
MyŠkoda App mit Fernzugriff auf Fahrzeugzustand & Ladevorgänge |
|
In-Car Entertainment & Specials |
YouTube-Streaming, Minispiele im Stand, Sport- & Wetteranzeigen sowie wechselbare Design-Skins |
"Retro-Modus" für Tacho-Anzeige (Design im Stile klassischer VW-Instrumente) |
"Retro-Modus" für Tacho-Anzeige (Klassik-Design) |
Integrierte In-Car-Apps & Android Automotive App-Auswahl |
Android-basiertes App-Ökosystem |
|
Assistenz-Software & Kameras |
Totwinkel-Kamerabild im Tacho bei Blinkerbetätigung, 360°-Kamera, Highway Driving Assist 2.0 & Schnell-Stummschaltung von Tempolimit-Warnern per Steuerkreuz/Sterntaste |
Travel Assist mit automatischer Distanzregelung, Aufmerksamkeits- & Spurhalteassistent |
Travel Assist, Notbremsassistent & Spurhalteassistent |
Totwinkelassistent mit Kameraansicht, adaptiver Tempomat & Notbremsassistent |
Travel Assist, Front Assist, Side Assist & Lane Assist |
Wichtigste Software-Unterschiede im Detail:
- Betriebssystem-Philosophie: Hyundai setzt beim IONIQ 3 auf das vollintegrierte Pleos Connect (Android Automotive), während Kia mit dem CcNC-System eine proprietäre, stark auf Smartphones abgestimmte Oberfläche mit Widgets und In-Car-Streaming (z. B. YouTube) verwendet.
- Bedien-Ergonomie & Tasten: Sowohl Kia als auch VW haben aus den Erfahrungen früherer Elektro-Generationen gelernt und setzen wieder auf physische Tasten und Kippregler für Klima, Lautstärke und Fahrfunktionen.
- Gegen die Pieptöne: Beim Kia EV2 lässt sich die in Europa gesetzlich vorgeschriebene Tempolimit-Warnung durch gedrückt Halten der Stummschalttaste am Lenkrad oder über eine frei belegbare Sterntaste extrem schnell deaktivieren.
- Optische Spielereien: VW punktet mit dem charmanten „Retro-Modus“, der das digitale Cockpit im Look historischer VW-Tachos erstrahlen lässt, während Kia konfigurierbare Display-Themenwelten anbietet.
Das Fahrverhalten im Vergleich.
Detaillierter Vergleich des Fahrverhaltens, Fahrwerks, der Lenkung und der Rekuperation für die fünf Elektro-Kompaktmodelle:
Kriterium |
Kia EV2 |
VW ID.Polo |
VW ID.Cross |
Hyundai IONIQ 3 |
Škoda Epiq |
|
Fahrwerksabstimmung & Komfort |
MacPherson-Federbeine vorne, Verbundlenkerachse hinten. Äusserst komfortabel und geschmeidig auf unebenen Strassen sowie Kopfsteinpflaster; schluckt Stösse trotz ca. 1,7 t Leergewicht sehr gut weg. |
Sehr erwachsen, komfortabel und ausgereift abgestimmt („drives like a Polo“); federt Strassenunebenheiten unaufgeregt und sauber ab. |
Basiert auf derselben MEB-Entry-Plattform wie der ID.Polo; bietet eine leicht erhöhte, komfortable Crossover-Federung. |
Flachere „Aero-Hatch“-Bauweise sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt und eine stabile, Pkw-typische Strassenlage. |
Ausgewogene, praxistaugliche Kompakt-SUV-Abstimmung; gut geeignet für den Alltags- und Stadtverkehr. |
|
Lenkung & Handling |
Sehr leichtgängig und wendig in der Stadt (10,0–10,3 m Wendekreis); spricht präzise an, wirkt auf kurvigen Landstrassen spürbar leichtfüssig und agil, wenngleich etwas indirekt Rückmeldung vorhanden ist. |
Sehr exakte, direkte Lenkung; fährt sich leicht beherrschbar und wirkt wie eine natürliche Verlängerung des Fahrers. |
Leichtgängige, sichere Lenkung mit gutem Überblick durch die etwas höhere Sitzposition. |
Klassisches Kompaktwagen-Handling mit präzisem Einlenkverhalten und geringer Seitenneigung. |
Leicht zu manövrieren; unkomplizierte, gutmütige Rückmeldung im Alltagsbetrieb. |
|
Rekuperation & Bremsgefühl |
Vielseitig über Lenkrad-Schaltwippen einstellbar: Segeln (Level 0), Level 1–3, Auto-Modus sowie i-Pedal (One-Pedal-Driving bis zum Stillstand). Sehr feinfühliger, nahtloser Übergang zur Reibbremse. |
Ausgewogene, sehr natürlich dosierbare Bremsen; zuverlässige Rekuperation im Alltagsbetrieb. |
Zuverlässige Verzögerung mit nahtloser Einbindung der Rekuperation auf VW-Niveau. |
Bietet verlässliche Rekuperationsmodi zur effizienten Energierückgewinnung im Alltag. |
Unterstützt One-Pedal-Driving für komfortables Verzögern im Stadtverkehr ohne ständiges Bremstreten. |
|
Geräuschniveau & Dämmung |
Im Stadtverkehr und bis 100–120 km/h extrem leise gedämmt. In der GT-Line reduzieren Akustikglas-Laminierung vorne und Dämmschaum in den 19″-Reifen die Abrollgeräusche um ~20 %. Ab 120–130 km/h nehmen Windgeräusche kastenbedingt zu. |
Sehr leises, gut isoliertes Fahrgeräusch im Innenraum; wirkt akustisch wie ein Oberklasse-Fahrzeug im Kleinwagensegment. |
Gute Akustikdämmung gegen Abroll- und Windgeräusche im Crossover-Format. |
Durch die aerodynamische, flache Karosserieform sehr geräuscharm bei höheren Geschwindigkeiten. |
Solide Geräuschdämmung für das kompakte SUV-Segment. |
|
Autobahn & Kurvenverhalten |
Trotz aufrechter SUV-Form überraschend wenig Wanken in Kurven; liegt auf der Autobahn bis 120 km/h ruhig und sicher, bei 161 km/h abgeregelt. |
Liegt extrem satt und souverän auf der Autobahn; Topversion mit 211 PS zieht spürbar kräftiger durch. |
Stabile Strassenlage auf der Autobahn und in langgezogenen Kurven. |
Profitiert auf der Autobahn von der geringen Stirnfläche und der guten Aerodynamik. |
Souveränes Richtungsverhalten auf Landstrassen und Autobahnetappen. |
Kern-Erkenntnisse zum Fahrverhalten:
- Komfort & Flexibilität: Der Kia EV2 glänzt mit einem sehr geschmeidigen Fahrwerk und den am feinsten abgestuften Rekuperationsmodi per Schaltwippen (vom freien Segeln bis zum echten One-Pedal-Driving). Zudem bietet die GT-Line mit Akustikglas und reifengedämmtem Schaumstoff ein besonders ruhiges Niveau.
- Klassische Pkw-Dynamik: Der VW ID.Polo fährt sich extrem unaufgeregt, präzise und erwachsen – mit bis zu 211 PS bietet er zudem die mit Abstand dynamischsten Zwischensprints im Feld.
- Aerodynamischer Vorteil: Der Hyundai IONIQ 3 liegt durch seine flache Hatchback-Karosserie besonders tief und stabil auf der Strasse, was ihm bei höheren Geschwindigkeiten Windgeräusch- und Verbrauchsvorteile verschafft.
Innenraum-Ausstattung mit ihren Besonderheiten im Vergleich.
Detaillierter Vergleich der Innenraum-Ausstattung und der besonderen Highlights für die fünf kompakten Elektro-Modelle:
Fahrzeugmodell |
Display- & Infotainment-Setup |
Sitz- & Raumkonzept |
Bedienelemente & Ergonomie |
Besondere Ausstattungsgimmicks & Features |
|
Kia EV2 |
3-Screen-Layout: Zwei 12,3″-Displays (Tacho & Infotainment CcNC / CcNC Lite) plus ein integriertes 5,3″-Klimadisplay. |
Wahlweise 5-Sitzer (60:40 umklappbar) oder flexibler Viersitzer mit einzeln um 80 mm verschiebbaren Fondsitzen und 14° Lehneneinstellung. |
Ausgewogener Mix aus Touchscreen und physischen Kippreglern/Tasten für Klima, Lautstärke sowie frei belegbare Sterntaste. |
„Have a nice day“-Schriftzug in Türgriffen, 230V-V2L-Steckdose im Fond, Bügelgriffe an Sitzlehnen, ausziehbare Sonnenblenden & YouTube/Spiele im Stand. |
|
VW ID.Polo |
Digitales Cockpit und zentraler Touchscreen mit überarbeiteter ID.Software-Generation. |
Klassischer Fünfsitzer; Isofix-Verankerungen serienmässig auch auf dem Beifahrersitz (zusätzlich zu den zwei Plätzen im Fond). |
Konsequente Rückkehr zu physischen Knöpfen und Drehreglern für Fensterheber, Aussenspiegel, Klima und Lenkrad. |
„Retro-Modus“ (Tacho-Anzeige im Design klassischer VW-Instrumente) sowie optionale Massagesitze vorne. |
|
VW ID.Cross |
Digitales Cockpit und grosser Infotainment-Bildschirm mit Touch- und Sprachbedienung. |
Klassischer Fünfsitzer mit leicht erhöhte Sitzposition im Crossover-Format. |
Physische Tasten und Schalter auf der MEB-Entry-Plattform für ablenkungsfreie Bedienung. |
„Retro-Modus“ im Digitaltacho und optionales Panoramadach. |
|
Hyundai IONIQ 3 |
Pleos Connect auf Basis von Android Automotive mit 12,9″-Zentralbildschirm. |
Klassische 5-Sitzer-Kompaktlimousine mit grosszügigem Radstand (2,68 m) für gute Beinfreiheit im Fond. |
Stark digitalisierte Touch-Bedienung über das Android-Betriebssystem mit integrierter Ladeplanung. |
Vollintegriertes Android-Automotive-Ökosystem ohne zwingende Smartphone-Kopplung. |
|
Škoda Epiq |
13″-Zentraldisplay und Digital Cockpit auf Android-Basis. |
Kompaktes SUV-Raumkonzept als Fünfsitzer mit Fokus auf maximalen Basiskofferraum (475 Liter). |
Übersichtliche Tasten- und Menüstruktur im typischen Škoda-Design. |
Typische „Simply Clever“-Alltagsdetails, V2L-Funktion und MyŠkoda-App-Steuerung. |
Die wichtigsten Innenraum-Erkenntnisse:
- Variabilität im Fond: Der Kia EV2 sticht im Segment durch die optionalen verschiebbaren Einzelsitze im Fond heraus. Wer überwiegend zu viert unterwegs ist, erhält Reisekomfort und Beinraum wie in höheren Fahrzeugklassen.
- Familien-Sicherheit: Der VW ID.Polo punktet bei jungen Familien mit zusätzlichen Isofix-Haltern auf dem Beifahrersitz.
- Bedienphilosophie: Sowohl Kia als auch VW setzen nach Kundenfeedback wieder verstärkt auf echte physische Schalter und Tasten für Klima, Lautstärke und Assistenzfunktionen, während Hyundai mit Pleos Connect voll auf Android Automotive baut.
- Materialeindruck: Während der Kia EV2 im unteren Tür- und Einstiegsbereich grauen, teils kratzempfindlichen Hartkunststoff nutzt, bieten die höheren Ausstattungen (wie GT-Line) edle Kunstledersitze mit Sitzbelüftung und Akustikglas.
Preise im Vergleich für Deutschland, die Schweiz und Oesterreich.
Vergleichende Übersicht der in den Quellen enthaltenen Listenpreise und Preisbeispiele für Deutschland und Österreich:
Modell / Ausstattung |
Deutschland (DE) |
Österreich (AT) |
|
Kia EV2 Lite (42,2 kWh) |
ab 26.600 € |
ab 27.090 € |
|
Kia EV2 Air (42,2 kWh) |
ab 28.990 € |
In den Quellen nicht angegeben |
|
Kia EV2 Earth / Earth Plus |
31.290 € – 31.740 € *(42,2 kWh)*33.490 € – 36.240 € (61 kWh) |
35.590 € *(Earth Plus 42,2 kWh)*39.590 € (Earth Plus 61 kWh) |
|
Kia EV2 GT-Line / Black Line |
37.000 € – 41.340 € (61 kWh) |
In den Quellen nicht angegeben |
|
Hyundai IONIQ 3 Select |
28.950 € *(42 kWh)*32.950 € (61 kWh) |
In den Quellen nicht angegeben |
|
Škoda Epiq Essence |
ab ca. 25.900 € |
In den Quellen nicht angegeben |
|
VW ID.Polo |
angekündigt ab ca. 25.000 € |
In den Quellen nicht angegeben |
|
VW ID.Cross |
angekündigt ab ca. 25.000 € – 28.000 € |
In den Quellen nicht angegeben |
Hinweis zu den fehlenden Daten: In den vorliegenden Quellen fehlen sämtliche Preisangaben für die Schweiz sowie die österreichischen Marktpreise für die Modelle von VW, Hyundai und Škoda. Die Quellen enthalten für den österreichischen Markt lediglich ungenau Angaben zur Modellpalette des Kia EV2.
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Energiepolitik.
Energiepolitik Schweiz: Elektrizität, Photovoltaik, Wind, Wasserkraft, Wasserstoff, Erdöl, Erdgas, Biogas, Kernkraft.
Disclaimer / Abgrenzung
Stromzeit.ch übernimmt keine Garantie und Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in diesem Bericht enthaltenen Texte, Massangaben und Aussagen.
Quellenverzeichnis (Oktober 2026).
https://www.youtube.com/watch?v=VcyM5X2Enz8
https://www.youtube.com/watch?v=_51zM9WFyIE
https://www.youtube.com/watch?v=VcyM5X2Enz8
https://www.youtube.com/watch?v=pvxHTADHDXE
https://www.youtube.com/watch?v=uXgyjnzcBFE
https://www.youtube.com/watch?v=lifcn06XIZY
https://www.youtube.com/watch?v=N36T0ISGzdY
https://www.youtube.com/watch?v=nZSDPVvG0A8
https://www.youtube.com/watch?v=VhBvmhmh1-8
https://www.youtube.com/watch?v=ZBZ9GdQMXsk
https://www.youtube.com/watch?v=XCevD4JE_AU
https://www.youtube.com/watch?v=8wJI1Mg-QwE
https://www.youtube.com/watch?v=iVCm7a5BGY4
https://www.youtube.com/watch?v=cvQo3E0AKT4
https://www.youtube.com/watch?v=c3GRXsLn0hY
https://www.youtube.com/watch?v=-2Rz0hSY9NU
https://www.youtube.com/watch?v=ymn5gmLa1yY
https://www.youtube.com/watch?v=jTnyY149H5Y
https://www.youtube.com/watch?v=bCRmywWYw3U
https://www.youtube.com/watch?v=IewArQ3Wiow






















