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E-Autos, Trends, Entwicklung, Technologien, Batterien, Märkte, Robotik, KI, FSD (autonomes Fahren), Ladezeit, Reichweite.

Ausblicke in die dynamische Entwicklung des Elektroautomarktes: Technologien und globale Skalierung.

E-Autos, Trends, Entwicklung, Technologien, Batterien, Märkte, Robotik, KI, FSD (autonomes Fahren), Ladezeit, Reichweite.


Inhaltsverzeichnis.

(Artikel nach Datum)

15.05.2026 Huawei 2026 Avatr 12.
12.05.2026 XIAOM YU7, Pro, Max, GT, Ultra
11.05.2026 NIO ET7, ET9.
08.05.2026 MG IM5, IM6.
07.05.2026 Geely EX2.
06.05.2026 BYD Formula X Fang Cheng Bao. 
28.04.2026 Denza Z Cabrio 2027.
27.04.2026 Tesla Model 2: Alu-oder doch LFP-Batterie.
23.04.2026 Beste chinesische E-Autos 2026.
20.04.2026 10 chinesische E-Autos im Vergleich.
13.04.2026 2026 MG4 EV Urban.
09.04.2026 2026 BYD Seal 07 EV (08, 06).
03.04.2026 Globale Transformation der E-Mobilität.
31.03.2026 BYD Denza Z9 GT.
19.03.2026 Automatisierte Fahrsysteme (ADS).
17.03.2026 Mercedes-Benz Festkörperbatterie.
11.03.2026 Huawei Shangjie Z7, Z7T.
10.03.2026 VW ID.Every1 ab 2027.
06.03.2026 AMAG, E-Auto Strategie im Schweizer Markt.
03.03.2026 Bidirektionales Laden - V2H, V2G, V2G, V2B.
02.03.2026 Erstes E-Auto mit CATL "Naxtra".
25.02.2026 VW ID. Polo auf MEB+ Plattform.
24.02.2026 China transformiert die globale Automobilindustrie.
23.02.2026 Beste E-Autos 2026.
17.02.2026 Xiaomi SU7, YU7, SC-01.
16.02.2026 BYD, LFP Cell-to-Pack Blade-Batterie.
10.02.2026 Citroën ë-C3, ë-C4, ë-C5 Aircross, Ami, 2CV, ELO.
06.02.2026 Zeekr Markteintritt und technologische Innovationen.
02.02.2026 Leapmotor B05 (Lafa 5), C10, 800V-Technik.
29.01.2026 Chery Exeed „Rhino“ Feststoffbatterie.
26.01.2026 Toyota’s EV Concept: Feststoffbatterien, Arene Software-Plattform.
21.01.2026 Verbrennungsmotor im Vergleich zu Elektroautos (Klimabilanz).
20.01.2026 Geely Galaxy Cruiser („Galaxy Battleship“).
19.01.2026 Elektroautos im Winter.
14.01.2026 CATL Natrium-Ionenbatterie, Toyota Festkörper- und Aluminium-Ionen-Batterien.
13.01.2026 Donut Battery: Energiedichte 400 Wh/kg.
10.01.2026 Antriebsarten und Effizienz.
08.01.2026 Irrationalität des „hocheffizienten Verbrenners“.
07.01.2026 Autonomes Fahren mit VW ID. Buzz AD.
28.12.2025 E-Autos fahren 100 km, Verbrenner nur 20 km bei gleicher Energiemenge: «Hocheffiziente Verbrenner» gibt es nicht.
20.12.2025 E-Autos: nachhaltige Batterien halten viel länger als die Kilometerleistung eines Elektrofahrzeugs.
17.12.2025 Aus für "Verbrenner-Aus" – Expertenmeinungen.
15.12.2025 Aus für "Verbrenner-Aus"?
11.11.2025 Wie entwickelt sich der Elektroautomarkt in Zukunft?
02.12.2025 Bidirektionales Laden.
01.12.2025 Feststoff-Akkus, Festkörperbatterien.
02.12.2025 E-Autos sind alternativlos.
26.11.2025 CATL Naxtra (Natrium-Ionen) Batterie.
25.10.2025 CATL Anodenfreie Batterien.
24.10.2025 e-Autos sind besser, effizienter und günstiger als Verbrenner.
21.10.2024 CATL's "NAXTRA" Natrium-Ionen-Akkus Vergleich mit Lithium-Ionen.
15.10.2025 Kosten bidirektionales Laden Schweiz.
10.10.2025 Tesla "Model 2" oder "Model Q"?
18.9.2025 Elektrofahrzeuge deutlich effizienter als Benziner mit E-Fuels.
15.9.2025 Ladetechnologien für Elektroautos.
08.9.2025 Elektroauto-Innovation mit Halbfeststoff-Akku.
11.8.2025 VW - Scalable Systems Platform (SSP).
29.7.2025 Lithium-Ionen- versus Natrium-Ionen-Batterien.
23.7.2025 Tesla Model 2: Alu-Ionen oder Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Batterie?
11.7.2025 Lucid Air Grand Touring Reichweitenrekord 1.205 km.
28.5.2025 EU Batteriepass, Batteriezustand, Kreislaufwirtschaft.
30.04.2025 Naxtra, Natrium-Ionen-Batterien.
29.04.2025 Range Extender Autos.
16.04.2025 BYD – Elektroautos so schnell laden wie tanken.
14.04.2025 BYD Lade-Spitzenleistung von 1’000 kW.
04.04.2025 Elektroauto Litium-Eisenphosphat-Superbatterie (LFP).
25.03.2025 Rekordjahr 2024 - 17,1 Millionen Elektroautos.
21.03.2025 Mercedes EQs mit Feststoffzellen.
25.02.2025 Batteriespeicher für die Elektromobilität.
29.12.2024 Norwegen - ab 1.1.2025 nur noch e-Autos zugelassen.
17.02.2023 Lithium-Ionen-Batterien funktionieren im Winter tadellos.
07.11.2022 Leitfaden für den Kauf eines Elektroautos.
22.05.2022 Elektroautos haben die höchste Effizienz von 73%.


15.05.2026

Huawei 2026 Avatr 12.

Der Avatr 12 repräsentiert die neue Ära chinesischer Elektromobilität, in der Software, KI und Batterietechnologie wichtiger werden als traditionelles Markenprestige. Er ist nicht mehr nur eine preiswerte Alternative, sondern technologisch in vielen Bereichen bereits führend.

Basis (BEV)-, Flaggschiff (BEV)-, Extended Range (EREV)-Modell, strategischen Allianz Changan, Huawei und CATL: 955 PS, 2,71 s auf 100 km, NMC / LFP Batterie, RW (CLTC) 1.260 km, 800V, laden in 10 Minuten.

Huawei 2026 Avatr 12.

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12.05.2026

XIAOM YU7, Pro, Max, GT, Ultra.

Der Xiaomi YU7 wird als direkter Konkurrent zum Tesla Model Y positioniert, übertrifft diesen jedoch in fast allen Dimensionen und Leistungsdaten: XIAOM YU7, Pro, Max, GT, Ultra, 1.548 PS, 0-100 km in 1,98 s, RW (CLTC) 835 km, 900V, Cell-to-Body NMC-Batterie. Xiaomi YU7 Hochleistungsvarianten GT und Ultra markieren einen Wendepunkt in der globalen Automobilindustrie.

XIAOM YU7, Pro, Max, GT, Ultra.

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11.05.2026

NIO ET7, ET9.

NIO ET7: technologische Speerspitze für Europa - NIO ET9: "Landjet" und neuer Massstab der Luxusklasse. Ein detaillierter Vergleich der technischen Daten zwischen dem Nio ET7 (aktuelle Generation/Facelift 2025/2026) und dem neuen Flaggschiff Nio ET9: 707 PS, 3,8 Sek. auf 100 km/h, 150 kWh Semi-Solid-State, 925 V, RW 1.050 km (CLTC), 850 Nm, 0,20 cW.

NIO ET7, ET9.

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08.05.2026

MG IM5, IM6.

„IM“ steht für „Intelligence in Motion“: neue Ära der Elektromobilität – Luxus, High-Tech und brachiale Leistung. Mit dem IM5 und IM6 beweist MG/SAIC, dass sie technologisch zur Weltspitze aufgeschlossen haben: 752 PS, in 3,2 Sek. auf 100 km, 100 kWh NMC-Batterie, 10–80 % in 17 Min., 800 V, IM5: 575 km RW (WLTP).

MG IM5, IM6.

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07.05.2026

Geely EX2.

Der Erfolg des EX2 in China basierte massgeblich auf seinem extrem niedrigen Preis von umgerechnet etwa 10.000 USD. Für die internationalen Märkte wird das Fahrzeug jedoch teurer werden, um lokale Standards und Importgebühren abzudecken: Stadtauto Geely EX2 (Xingyuan oder „Star Wish“), Global Intelligent New Energy Architecture (GEA), Flyme Auto OS: LFP-Batterie 39,4 kWh, Vehicle-to-Load (V2L), Reichweite (WLTP) 340 km, Wendekreis 4,95 Meter, 12,2 kWh/100 km.

Geely EX2.

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06.05.2026

YD Formula X Fang Cheng Bao. 

Mit der Enthüllung des Formula X auf der Beijing Auto Show hat BYD ein deutliches Zeichen gesetzt: BYD stösst nun in das prestigeträchtige Segment der Hochleistungs-Supersportwagen vor. Der BYD Formula X markiert einen Wendepunkt. Er beweist, dass BYD in der Lage ist, die schwierigste Disziplin der Automobilkunst zu meistern - die Verschmelzung von extremer Leistung, emotionalem Design und bahnbrechender Elektrotechnik: 1.000 PS, >2 Sek. auf 100 km/h, 1.000 km (RW CLTC), laden in 9 Min. von 10 % auf 97 %. Neue Limousinen-Reihe der Supersportwagen, Modelle Formula S, Formula SL und ein GT-Modell (SGT).

YD Formula X Fang Cheng Bao. 

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28.04.2026

Denza Z Cabrio 2027.

Der Denza Z markiert als Flaggschiff-Elektro-Hypercar den entschlossenen Eintritt der BYD-Premiummarke Denza in das Segment der ultra-luxuriösen Hochleistungsfahrzeuge. Erstmals auf der Beijing Auto Show präsentiert, wird das Modell als weltweit erster „intelligenter elektrischer Supersportwagen“ positioniert und soll technologische Massstäbe setzen, die etablierte europäische Rivalen herausfordern:

1.000 PS, 2 Sek. auf 100 km/h, BYD Blade-Batterie, 122,5 kWh, 600 km (WLTP), Laden 5 bis 10 Min auf 90%. BYD Flaggschiff-Elektro-Hypercar im Segment der ultra-luxuriösen, intelligenten elektrischen Supersportwagen.

Denza Z Cabrio 2027.

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27.04.2026

Tesla Model 2: Alu-oder doch LFP-Batterie.

Tesla plant, die Elektromobilität durch die Einführung eines neuen Kompaktwagens zu demokratisieren, der oft als Model 2 oder Model Q bezeichnet wird und für einen Preis von etwa 25.000 USD (in Deutschland ca. 28.000 Euro) auf den Markt kommen soll. 

Technische Ausstattung, Reichweite 400 km, Preise um 25.000 $, Produktion 2026? Model 2 soll als erschwingliches Elektrofahrzeug durch modernes Crossover-Design und innovative Technik bestechen.

Tesla Model 2: Alu-oder doch LFP-Batterie.

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23.04.2026

Beste chinesische E-Autos 2026.

Die Elektromobilität in China im Jahr 2026 ist durch einen rasanten technologischen Wandel und eine aggressive Marktverschiebung gekennzeichnet, bei der chinesische Hersteller nicht mehr nur über den Preis, sondern primär über technologische Führerschaft und Software-Integration angreifen.

Batterie, Reichweite, Ladezeiten, Leistung (kW/PS), Software, BiDi, Preis, CO2, Design. Elektromobilität China - technologische Führerschaft, rasanter technologischer Wandel und aggressive Marktverschiebung.

Beste chinesische E-Autos 2026.

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20.04.2026

10 chinesische E-Autos im Vergleich.

Ein Vergleich der 10 aktuellsten, schnellsten, innovativen und luxuriösen chinesischen Elektroautos 2026. Reichweiten, Batteriekapazitäten, Ladezeiten, Performance, Software, Innenraum und Design im Vergleich von: Zeekr 001, Xpeng G9, Nio ET7, ET9, BYD Yangwang U9, U7, GAC Aion V, Geely Galaxy E8, AVATAR 12, Huawei Maextro S800.

10 chinesische E-Autos im Vergleich.

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13.04.2026

2026 MG4 EV Urban.

Die Urban-Version des MG4 für das Jahr 2026 unterscheidet sich technisch grundlegend vom Standardmodell und ist als preisgünstigere, praktischere Alternative konzipiert. E3-Plattform, Cell-to-Body LFP-Batterie, 43 kWh/54 kWh, Reichweiten 325km/416 km, ab 23.000 €. Vergleich MG4-Modellreihe: überarbeitetes klassisches MG4 und komplett neuer, preisgünstigerer MG4 Urban.

2026 MG4 EV Urban.

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09.04.2026

2026 BYD Seal 07 EV (08, 06).

BYD positioniert dieses Modell als technologischen Vorreiter, der etablierte Grössen wie das Tesla Model 3, den BMW i4 und den Xiaomi SU7 herausfordert: 523 PS, 3,8 Sek. von 0 auf 100 km/h, LFP-Blade-Batterie, Flash-Charging 800V, RW 710 km (CLTC). 2026 BYD Seal 07 EV "Ocean Aesthetics"-Designphilosophie, Seal 08 Flaggschiff-Sedan, Seal 06 GT (Haibao 06 GT).

2026 BYD Seal 07 EV (08, 06).

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03.04.2026 Globale Transformation der E-Mobilität.

Globale Transformation der E-Mobilität.

China hat die technologische Führung übernommen, wobei der Konzern Geely aktuell als weltweit innovativster Automobilhersteller im E-Auto-Bereich gilt. Der Erfolg basiert auf vertikaler Integration (Kontrolle der Batterie-Wertschöpfung), extrem kurzen Entwicklungszyklen von 18 bis 24 Monaten und einer sehr dichten Ladeinfrastruktur mit rund 2,5 Millionen öffentlichen Ladepunkten. In China machen E-Autos und Plug-in-Hybride bereits über 43 % des Marktes aus. Weitere Informationen:

E-Autos zwischen Klimazielen, Kostenwahrheit und technologischem Umbruch. Zukunft des Verkehrs - die Fakten zeichnen ein deutliches Bild: Wir befinden uns in einer Phase des radikalen Wandels.

Globale Transformation der E-Mobilität.

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31.03.2026

BYD Denza Z9 GT.

Der Z9 GT setzt einen neuen Weltrekord für Serien-Elektroautos mit einer CLTC-Reichweite von bis zu 1.036 km, weitere Informationen: CLTC-RW bis 1’036 km, bis 1.140 PS, 2,7 Sek. von 0 auf 100 km/h, LFP Blade Battery 2.0, Flash Charging, Batterie 190, 210 Wh/kg, 1.000-Volt-Architektur, 10 % auf 70 % in 5 Min. 4.500 Ladezyklen, bis 1,2 Mio. km.

BYD Denza Z9 GT.

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19.03.2026

Automatisierte Fahrsysteme (ADS).

Die vereinten Nationen haben ein Regelwerk entwickelt und stehende vor der Einführung einer neuen UN-Weltverordnung für automatisierte Fahrsysteme (ADS) durch die Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE). 
Weitere Informationen:
UN Weltverordnung automatisierte Fahrsysteme (ADS / FSD / VLA / Next-Gen AI), tiefe Unfallraten, Adaption EU-, Schweizer Recht. Sicherheitsmanagementsystem (SMS), Safety Case (Sicherheitsnachweis), Test-Glaubwürdigkeit, virtuelle Simulation.

Automatisierte Fahrsysteme (ADS).

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17.03.2026

Mercedes-Benz Festkörperbatterie.

Mercedes-Benz erregte mit einer Testfahrt grosses Aufsehen.
Das Fahrzeug, ausgestattet mit einer Batterie des US-Partners Factorial Energy, legte die Strecke von Stuttgart nach Malmö – über 1200 km – ohne Ladestopp zurück.
Zum Artikel:
Mercedes-Benz und Factorial Energy. Festkörperbatterie, 1200 km Reichweiten-Rekord ohne Ladestopp. FEST-Technologie (Factorial Electrolyte System Technology), ein quasi-festes, polymerbasiertes System.

Mercedes-Benz Festkörperbatterie.

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11.03.2026 

Huawei Shangjie Z7, Z7T.

Huawei und SAIC revolutionieren den Elektrofahrzeugmarkt: Eine detaillierte Analyse des Z7 und Z7T. Die Zusammenarbeit zwischen dem Technologieriesen Huawei und dem Automobilhersteller SAIC Motor hat mit der Enthüllung des Shangjie Z7 (auch als Seek oder Sake Z7 bezeichnet) und seiner Kombi-Variante, dem Z7T, ein neues Kapitel in der Elektromobilität aufgeschlagen. Diese Fahrzeuge sind Teil der HIMA-Allianz (Huawei Intelligent Mobility Alliance), die bereits Marken wie Aito, Luxeed, Stelato und Maextro umfasst:

Huawei Shangjie Z7, Z7T, 800V-„Riesenwal“-Batterie bis 100 kWh, HarmonyOS 4.0, Huawei ADS 192-Kanal-LiDAR: Qiankun ADS 4.0, Cell-to-Body (CTB)-Batterie-Technologie, Intelligentes Fahrwerk, Drehmomentsteuerung nur 4 Millisek.

Huawei Shangjie Z7, Z7T.

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10.03.2026 VW ID.Every1 ab 2027.

VW ID.Every1 ab 2027.

Volkswagen plant mit dem ID. EVERY1 ein neues Einstiegsmodell, das ab 2027 für rund 20.000 Euro erschwingliche Elektromobilität ermöglichen soll. Ab 20.000 €, 70 kW, 95 PS, Reichweite 250 km, 38 kWh LFP Batterie, 2C Laderate. VW „Electric Urban Car Family“, neuer kantigerer, zeitloser Look, der an Ikonen wie den Golf 4 erinnert.

VW ID.Every1 ab 2027.

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06.03.2026

AMAG, E-Auto Strategie im Schweizer Markt.

Die AMAG-Gruppe verfolgt eine mehrdimensionale Strategie, um gebrauchte Elektroautos (Occasionen) für Schweizer Konsumenten attraktiver zu machen. Die Kernstrategie basiert darauf, Occasionen als den besten und günstigsten Einstieg in die Elektromobilität zu positionieren. AMAG, vom Importeur zum umfassenden Mobilitäts- und Energiedienstleister, eigene Ladeinfrastruktur, Vernetzung von Photovoltaik und E-Autos.

AMAG, E-Auto Strategie im Schweizer Markt.

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03.03.2026 

Bidirektionales Laden - V2H, V2G, V2G, V2B.

Die Technologie wird unter dem Oberbegriff Vehicle-to-X (V2X) zusammengefasst und in verschiedene Anwendungsstufen unterteilt: V2H (Vehicle-To-Home), V2G (Vehicle-To-Grid), V2L (Vehicle-To-Load), Vehicle-to-Building (V2B). Schlüsseltechnologie der Energiewende: bis 2030 mehr als 15 Millionen E-Autos, Kapazität von über 1000 GWh.

Bidirektionales Laden - V2H, V2G, V2G, V2B.

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02.03.2026

Erstes E-Auto mit CATL "Naxtra".

Der chinesische Automobilhersteller Changan bringt in Kooperation mit dem Batteriegiganten CATL das weltweit erste Serien-Elektroauto mit einer Natrium-Ionen-Batterie auf den Markt: Changan Nevo A06 - erstes E-Auto mit CATL "Naxtra" Natrium-Ionen-Batterie 10.000 Zyklen, 90 % bei -40 °C, Laderaten bis 6C. Changan und CATL, Serien-Elektroauto für kalte Temperaturen in der Preisklasse ab 20.000 Euro.

Erstes E-Auto mit CATL "Naxtra".

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25.02.2026

VW ID. Polo auf MEB+ Plattform.

VW ID. Polo soll als erschwingliches Elektroauto die Nachfolge des legendären Verbrenner-Polos antreten. Volkswagen positioniert das Modell als „Elektro-Volkswagen“ für die breite Masse, um die Elektromobilität in Deutschland und Europa voranzutreiben: Bis 226 PS, LFP- oder NMC-Akku, Reichweite bis 450 km, Standard- Topmodell, GTI / GT, ab 24.990 €. Technisch überzeugend, modernes Fahrgefühl, viel Platz im Interieur und Kofferraum, attraktive Preise.

VW ID. Polo auf MEB+ Plattform.

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24.02.2026 

China transformiert die globale Automobilindustrie.

Während westliche Hersteller die Entwicklungen unterschätzten, sicherte sich China durch effiziente Produktionstechniken und eine konsequente staatliche Förderung von Innovationsclustern eine marktbeherrschende Stellung. So transformiert China die globale Automobilindustrie: E-Mobilität, Batterien, Software-Integration und autonomes Fahren. Das E-Auto ist vernetzt und Teil einer gesamten Softwarestrategie mit Fokus auf Zukunftstechnologien.

China transformiert die Automobilindustrie.

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23.02.2026

Beste E-Autos 2026.

Vergleich 76 Modelle nach Reichweiten, Batterien, Effizienz, schnellstes Laden, technische Funktionen, bester Preis. Demokratisierung der Elektromobilität, Entwicklungen und Modelloffensiven der Elektroautos 2026.

Hier finden Sie 16 Vergleichstabellen mit relevanten Kriterien zum Kauf von Elektroautos:
  • Reichweite und Realverbrauch: Während Top-Modelle bereits WLTP-Reichweiten von über 700 km erreichen, sollten Nutzer im Alltag (insbesondere auf Autobahnen bei 120–130 km/h) gedanklich ein Drittel der Reichweite abziehen. Faktoren wie Heizung, Klima und Geschwindigkeit beeinflussen den Verbrauch massiv.
  • Aerodynamik als Schlüsselfaktor: Der Luftwiderstand steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit. Limousinen sind SUVs deutlich überlegen, da sie durch eine geringere Stirnfläche und bessere cw-Werte (z. B. 0,22 gegenüber 0,3) bei hohen Geschwindigkeiten wesentlich effizienter sind.
  • Batterieentwicklung: Die Energiedichte von Batterien steigt kontinuierlich um etwa 5 bis 6 % pro Jahr. Neue Konzepte wie Cell-to-Pack-Architekturen (z. B. Blade Batteries) und der Einsatz von Silizium-Anoden erhöhen die Kapazität und senken die Kosten.
  • Herausforderung Winter: Bei Kälte sinkt die Kapazität, da der Elektrolyt zäher wird. Wärmepumpen sind hierbei essenziell, da sie etwa dreimal effizienter heizen als herkömmliche elektrische Zuheizer. Natrium-Ionen-Batterien gelten als Hoffnungsträger, da sie bei Minusgraden über 90 % ihrer Leistung behalten könnten.
  • Nachhaltigkeit: Elektroautos verursachen über ihren Lebenszyklus inklusive Batterieproduktion und aktuellem Strommix nur noch etwa ein Viertel der CO2-Emissionen eines Verbrenners. Ein Recycling-Grad von über 90 % bei Rohstoffen wie Lithium, Kobalt und Nickel ist technisch möglich und für die langfristige Kreislaufwirtschaft zwingend erforderlich.
  • Ladestrategie: Für effizientes Reisen wird empfohlen, die Batterie auf ca. 10 % Ladezustand (SoC) leerzufahren, da sie sich dabei erwärmt und an Schnellladestationen (>150 kW) deutlich höhere Laderaten akzeptiert.

Die Elektromobilität hat die Phase der technologischen Prototypen verlassen. Durch hocheffiziente Antriebe (über 90 % Wirkungsgrad) und verbesserte Aerodynamik sind Elektroautos heute voll langstreckentauglich, sofern die Ladeinfrastruktur konsequent genutzt wird.

Beste E-Autos 2026.

Vergleich 76 Modelle nach Reichweiten, Batterien, Effizienz, schnellstes Laden, technische Funktionen, bester Preis. Demokratisierung der Elektromobilität, Entwicklungen und Modelloffensiven der Elektroautos 2026.

Beste E-Autos 2026.

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17.02.2026 

Xiaomi SU7, YU7, SC-01.

Bis 2030: Xiaomi verfolgt die Vision, bis 2030 eigene Robotaxi-Dienste zu starten und forscht zudem im Bereich der Urban Air Mobility an fliegenden Fahrzeugen. Das langfristige Ziel ist der Aufbau eines umfassenden Mobilitätsökosystems, in dem Hardware, Software und KI nahtlos zusammenarbeiten. Der wohl signifikanteste Vorteil ist Xiaomis Kompetenz in der Softwareentwicklung. Während europäische Traditionshersteller oft mit komplexen Softwarearchitekturen kämpfen, basiert Xiaomis Fahrzeugsystem auf HyperOS. 

In diesem Artikel der rasante Aufstieg von Xiaomi in der Automobilindustrie, die spezifischen Fahrzeugmodelle sowie die Auswirkungen auf den globalen Markt beschrieben:

Xiaomi SU7, YU7, SC-01, HyperOS-Software, Smart-Home, BYD-, Shenxing-, Qilin-Batterie „bulletproof“, NMC, LFP, KI, Robotaxis. Viel Technik zum kleinen Preis, E-Auto als fahrendes Smartphone, nahtlose Integration von Hardware, Software und KI.

Xiaomi SU7, YU7, SC-01.

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16.02.2026 BYD, LFP Cell-to-Pack Blade-Batterie.

BYD, LFP Cell-to-Pack Blade-Batterie.

Der wesentliche Unterschied zwischen der Blade-Strategie von BYD und den 4680-Zellen von Tesla liegt in der gewählten Zellgeometrie, der chemischen Zusammensetzung und dem zeitlichen Reifegrad der Technologie. Siehe: BYD, Cell-to-Pack Blade-Batterie Lithium-Eisenphosphat (LFP), 3000 Ladezyklen, 1,2 Mio. km, Schnellladen, bis 200 km RW in 5 Min. Wirkungsgrad BEV’s 75–80 %, Wasserstoff nur 18–20 %, E-Fuels energetisch und preislich nicht konkurrenzfähig.

BYD, LFP Cell-to-Pack Blade-Batterie.

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10.02.2026

Citroën ë-C3, ë-C4, ë-C5 Aircross, Ami, 2CV, ELO Concept.


Die Markenvision: „Life is better in a Citroën“.

Citroën hat in den letzten zwei Jahren seine gesamte Modellpalette erneuert. Das neue Markenversprechen basiert auf den drei Grundwerten:

  • „Caring“ (Fürsorglich)
  • „Clever“ (Schlau)
  • „Creative“ (Kreativ). 

Damit will sich die Marke als führend für bezahlbare und komfortable Mobilität positionieren. Ein zentraler Bestandteil dieser Strategie ist die „Power of Choice“, die es Kunden ermöglicht, zwischen Elektro-, Hybrid- und Verbrennerantrieben zu wählen, ohne Kompromisse beim Design oder Raumangebot einzugehen. Citroën setzt dabei auf eine Preisstrategie, die mehr Platz und Komfort zu einem attraktiveren Preis als der Wettbewerb bietet. 

Mehr dazu:

Citroën ë-C3, ë-C4, ë-C5 Aircross, Ami, 2CV, ELO Concept, STLA Medium Plattform, LFP- Batterien, «My Citroën App». Citroën verfolgt eine konsequente Strategie der Demokratisierung von Komfort und Technologie.

Citroën ë-C3, ë-C4, ë-C5 Aircross, Ami, 2CV, ELO.

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06.02.2026 Zeekr Markteintritt und technologische Innovationen.

Zeekr Markteintritt und technologische Innovationen.

Unternehmensprofil und Marktpositionierung Zeekr, die Premium-Elektromarke des Geely-Konzerns, positioniert sich als technologisch führender Akteur auf dem globalen Automobilmarkt. Durch die Kombination von skandinavischem Design und europäischer Abstimmung mit hocheffizienter chinesischer Produktion fordert die Marke etablierte Hersteller wie Tesla, BMW und Mercedes-Benz heraus.

Technologische Alleinstellungsmerkmale:
  • Golden Battery (LFP-Technologie): Zeekr hat eine eigene Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie entwickelt, die neue Maßstäbe in Sicherheit und Geschwindigkeit setzt. Sie übersteht Extremtests (Beschuss, 1.000 °C Feuer) unbeschadet und ermöglicht Ladezeiten von 10 bis 80 % in etwa 10,5 Minuten.
  • 900-Volt-Architektur: Die neuesten Modelle (001, 7X, 7GT) nutzen ein 900V-System, das herkömmliche 800V-Systeme ablöst. Dies erlaubt Spitzenladeleistungen von bis zu 1,32 Megawatt beim Flaggschiff Zeekr 001, wodurch in nur 7 Minuten bis zu 500 km Reichweite nachgeladen werden können.
  • Künstliche Intelligenz und Rechenleistung: Unter Verwendung des Nvidia Drive Thor U Chips (700 TOPS) bietet Zeekr mit dem Sea Intelligent Driving 2.0 ein System, das einen menschlicheren Fahrstil emuliert und ohne hochauflösende Karten autonom navigieren kann.
Produktportfolio und Verfügbarkeit.

Das Portfolio deckt verschiedene Segmente ab, vom kompakten SUV Zeekr X (Einstiegspreis ca. 38.000 €) bis zum luxuriösen Shooting Brake Zeekr 001 mit bis zu 912 PS:

  • In Deutschland sind die Modelle Zeekr X, 7X und 001 seit Dezember 2024 bestellbar, die Auslieferungen starteten im Januar 2025.
  • Die technologisch fortschrittlicheren 900-Volt-Versionen werden voraussichtlich 2026 den europäischen Markt erreichen.
Service- und Vertriebsstrategie.

Zeekr setzt auf ein Hybridmodell aus Direktvertrieb und lokalem Service. In Deutschland kooperiert die Marke mit der Global Automotive Service (GAS), um ein Netz von anfangs 40 (bis Mitte 2026 geplanten 100) zertifizierten Servicecentern aufzubauen.

Vertrauen und Garantie Um das Vertrauen in die neue Marke zu stärken, gewährt Zeekr eine Batteriegarantie von 8 Jahren oder 200.000 Kilometern. Die allgemeine Fahrzeuggarantie von 5 Jahren kann sich bei regelmäßiger Wartung auf bis zu 10 Jahre verlängern.

Zeekr nutzt die vertikale Integration innerhalb des Geely-Konzerns, um durch extreme Ladegeschwindigkeiten, innovative Raumkonzepte (z. B. Zeekr Mix) und ein aggressives Preis-Leistungs-Verhältnis schnell Marktanteile im Premium-Segment zu gewinnen.

Weitere Informationen:

Zeekr X, 001, 7X, 7GT, 009, 9X, Golden Battery, Ladezeit 13 Minuten, Nvidia Drive Thor U Chip, Sea Intelligent Driving 2.0. Zeekr: Die neue Ära des Elektro-Luxus und der Hochgeschwindigkeitstechnologie.

Zeekr X, 001, 7X, 7GT, 009, 9X.

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02.02.2026

Leapmotor B05 (Lafa 5), C10, 800V-Technik.

Leapmotor, ein 2015 gegründetes chinesisches Unternehmen, hat sich innerhalb weniger Jahre von einem Software-Startup zu einem bedeutenden Automobilproduzenten mit fast 300.000 verkauften Fahrzeugen im vergangenen Jahr entwickelt. Der entscheidende strategische Vorteil für die Expansion nach Europa ist das Joint Venture mit Stellantis, das Leapmotor sofortigen Zugang zu einem Netzwerk von rund 130 Händlern und Servicezentren in Deutschland verschafft. Diese Kooperation entkräftet wesentliche Bedenken hinsichtlich Wartung und Ersatzteilversorgung, die oft gegen neue chinesische Marken angeführt werden. Zudem wird spekuliert, dass eine Produktion in Europa, etwa im spanischen Stellantis-Werk Figueruelas, folgen könnte, um Importbeschränkungen zu umgehen.

Kernmodelle: B05 (Lafa 5) und C10.

Das Portfolio konzentriert sich auf zwei technologisch fortschrittliche Modelle zu wettbewerbsfähigen Preisen:

  • Leapmotor B05 (Lafa 5): Dieser kompakte Hatchback wird als „elektrischer Golf“ positioniert und tritt gegen den VW ID.3 und den MG4 an. Er bietet bei einer Länge von 4,43 Metern ein Kofferraumvolumen von bis zu 1.400 Litern und eine WLTP-Reichweite von etwa 360 bis 460 km. Ein Alleinstellungsmerkmal ist der modulare Innenraum auf der Beifahrerseite, der über sechs Ankerpunkte für Zubehör wie Arbeitstische oder Tablethalter verfügt. Der deutsche Marktstart wird für das zweite Quartal 2026 zu einem Preis von unter 27.000 € bis 30.000 € erwartet.
  • Leapmotor C10: Das SUV-Modell dient als Technologieträger und gilt als die derzeit günstigste Möglichkeit, ein 800-Volt-Elektroauto zu fahren. In der Allrad-Version bietet es eine Leistung von knapp 600 PS und beschleunigt in 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Preis für die 800V-Variante beginnt bei ca. 41.600 €.
Technologische Innovationen.

Der Wettbewerbsvorteil von Leapmotor basiert auf einer hocheffizienten Systemintegration:

  • LEAP 3.5 Architektur: Diese Plattform reduziert die Verkabelung im Fahrzeug auf unter 1.000 Meter und ermöglicht eine Raumausnutzung von bis zu 86 %.
  • Cell-to-Chassis (CTC) Technologie: Die Batterie wird direkt in den Unterboden integriert, was für einen niedrigen Schwerpunkt, eine 50:50 Gewichtsverteilung und erhöhte Verwindungssteifigkeit sorgt.
  • 800V-System beim C10: Es ermöglicht eine sehr stabile, treppenartige Ladekurve mit einem Peak von 186 kW, der konstant bis zu einem Ladestand von 50 % gehalten wird.
  • LFP-Batterien: Der konsequente Einsatz von Lithium-Eisenphosphat-Zellen sorgt für Kostenvorteile, hohe Sicherheit und Langlebigkeit.
Herausforderungen und Kritik.

Trotz der technologischen Stärke gibt es Kritikpunkte bei der Ergonomie und Software. Da der B05 Komponenten mit SUV-Modellen teilt, wird die Sitzposition und der Lenkradwinkel in dem tieferen Hatchback teilweise als gewöhnungsbedürftig empfunden. Zudem fehlen praktische Details wie ein Heckscheibenwischer am B05, und die Software-Logik bei den Fahrerassistenzsystemen (z. B. Kopplung von Warnsignalen an die Geschwindigkeitsanzeige) wird als verbesserungswürdig beschrieben.

Fazit.

Leapmotor fordert etablierte Hersteller durch eine aggressive Preisstrategie heraus, indem High-Tech-Features wie 800V-Technik, LiDAR-Systeme und KI-Sprachsteuerung in erschwingliche Segmente gebracht werden. Durch die Partnerschaft mit Stellantis tritt die Marke nicht als klassisches Startup, sondern sofort als ernsthafter Volumenhersteller mit gesicherter Service-Infrastruktur auf.

Weitere Informationen siehe:

Leapmotor B05 (Lafa 5), C10, 800V-Technik.

Leapmotor B05 (Lafa 5), C10, 800-Volt-System, LFP (Lithium-Eisenphosphat) Batterie, extrem schnelles Laden. WLTP-Reichweite von etwa 360 bis 460 km erwartet, mit 800V-System 600 PS und ca. 17 bis 20 Minuten Ladezeit.

Leapmotor B05 (Lafa 5), C10, 800V-Technik.

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29.01.2026

Chery Exeed „Rhino“ Feststoffbatterie, 1.500 km Reichweite.

Chery-Premiummarke Exeed für die Jahre 2026/2027.

1. Strategische Zielsetzung und Marktpositionierung.

Exeed transformiert sich von einer Budget-Alternative zum technologischen Vorreiter im Premium-Segment. Das erklärte Ziel ist es, etablierte deutsche Luxusmarken auf ihrem Heimatmarkt herauszufordern. Mit der „4+4+X“-Produktmatrix strukturiert die Marke ihr Portfolio in die ET-Serie (SUVs) und die ES-Serie (Limousinen/Shooting Brakes), um gezielt eine junge, ästhetikbewusste Zielgruppe anzusprechen.

2. Kerninnovation: Die „Rhino“-Feststoffbatterie.

Das technologische Alleinstellungsmerkmal ist die Rhino-Voll-Feststoffbatterie, die einen massiven Sprung gegenüber aktuellen Lithium-Ionen-Akkus darstellt:

  • Leistungsdaten: Eine Energiedichte von 600 Wh/kg ermöglicht Reichweiten von bis zu 1.500 km (z. B. im Exeed ES8).
  • Ladegeschwindigkeit: Dank 800-Volt-Architektur und Xunlong-Technik können 450 km Reichweite in nur 5 Minuten nachgeladen werden.
  • Sicherheit & Beständigkeit: Das Brandrisiko ist durch feste Elektrolyte praktisch eliminiert; zudem arbeitet die Batterie hocheffizient bei extremen Temperaturen von -30 °C bis 200 °C.
  • Langlebigkeit: Die Batterie ist auf 4.000 bis 5.000 Ladezyklen ausgelegt und verfügt über eine selbstheilende Beschichtung gegen Mikrorisse.
3. Modellpalette und Technologieträger.
  • ES-Serie (Performance): Der ES8 agiert als Flaggschiff-Shooting-Brake mit einer Beschleunigung von unter 3 Sekunden auf 100 km/h. Der ES7 GT ergänzt dies als Triple-Motor-Hybrid mit einer Gesamtreichweite von 1.700 km.
  • ET-Serie (Luxus-SUVs): Der ET8 fokussiert auf Familienkomfort (4D-Massagesitze), während der ET9 als technologisches Aushängeschild Funktionen wie Tank-Turn (Wenden auf der Stelle) und Suicide Doors bietet.
  • Hybride: Modelle wie der Yaoguang C-DM und der ET5 (Exlantix) bieten kombinierte Reichweiten von 1.300 bis 1.400 km und dienen als Speerspitze für den internationalen Export.

4. Digitalisierung und Intelligenz.

Der Innenraum wird als „Lounge auf Rädern“ mit hochwertigen Materialien wie Echtholz und Leder konzipiert.

  • Hardware: Einsatz des leistungsstarken Snapdragon 8295 Chips.
  • Software: Integration des Harmony OS Ökosystems von Huawei für nahtlose Vernetzung und KI-basierte Sprachsteuerung (iFlytek).
  • Autonomie: Das Falcon-Assistenzsystem bereitet die Fahrzeuge auf autonomes Fahren der Stufe Level 3 vor.
5. Roadmap und Markteintritt.

Exeed verfolgt einen kontrollierten Expansionskurs:

  • 2026: Ersteinsatz der Feststoffbatterie in Ride-Hailing- und Mietwagenflotten, um unter Realbedingungen operative Daten zu sammeln.
  • 2027: Start des Verkaufs an Privatkunden und Beginn der Massenproduktion.
  • Global: Nach Erfolgen in Schwellenländern bereitet die Marke nun den Eintritt in die anspruchsvollen Märkte Europas und der USA vor.

Trotz der technologischen Überlegenheit wird die großflächige Skalierung der Feststofftechnologie aufgrund hoher Materialkosten und Produktionsherausforderungen branchenweit noch kritisch beobachtet.

Weitere Informationen:

Chery Exeed „Rhino“ Feststoffbatterie.

1.500 km Reichweite, ES8 & ES7 GT, ET8 & ET9: Luxus-SUVs, Yaoguang C-DM, ET5 Exlantix. Chinas Großoffensive im Premium-Segment, technologischer Vorreiter: „The Road to Le Mans“.

Chery Exeed „Rhino“ Feststoffbatterie.

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26.01.2026 

Toyota’s EV Concept: Feststoffbatterien, Arene Software-Plattform.

Toyota verfolgt eine umfassende Strategie zur Erreichung der Klimaneutralität, die auf einer Vielzahl technologischer Ansätze basiert, um unterschiedliche Kundenbedürfnisse weltweit zu bedienen. Das Unternehmen plant, bis zum Jahr 2026 zehn neue Elektromodelle einzuführen. Diese Offensive wird durch massive Investitionen in Höhe von 7 Billionen Yen für die Elektrifizierung unterstützt.

Produktportfolio: Von urbanen Crossovern bis zum Ultra-Luxus.

Die Modellstrategie gliedert sich in mehrere Kernbereiche:

  • Die bZ-Serie (Beyond Zero): Diese bildet die Speerspitze der Elektrooffensive. Wichtige Modelle sind der familienorientierte bZ5X (bis zu 500 km Reichweite), der preiswerte bZ3X (Kooperation mit BYD) sowie ein geplanter Small Crossover für unter 30.000 $.
  • Elektrische Ikonen und Nutzkraftwagen: Toyota überträgt seine Expertise auf den Electric Pickup (EPU Concept) und den geländegängigen Compact Cruiser EV. Für den gewerblichen Einsatz (z. B. Bergbau) wurde das Hilux EV Concept entwickelt, das trotz geringerer Nutz- und Anhängelast als der Diesel die Robustheit der Marke bewahren soll.
  • Modernisierung der Volumenmodelle: Der Corolla (13. Generation) wird radikal neu gestaltet und erstmals in einer voll-elektrischen Version (BEV) neben Hybrid- und Verbrennervarianten angeboten. Der neue RAV4 (2026) wird als „Software-definiertes Fahrzeug“ positioniert und bietet als Plug-in-Hybrid eine rein elektrische Reichweite von bis zu 150 km.
  • Expansion im Luxussegment: Neben der Flaggschiff-Limousine Crown EV baut Toyota Century zu einer eigenständigen Ultra-Luxusmarke oberhalb von Lexus aus, um gegen Wettbewerber wie Rolls-Royce anzutreten.
Technologische Innovationen als Wettbewerbsvorteil.

Der Kern der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit liegt in zwei technologischen Säulen:

  1. Batterietechnologie: Ab 2027/2028 plant Toyota die Einführung von Feststoffbatterien (Solid-State). Diese versprechen technologische Durchbrüche mit Reichweiten von bis zu 1.200 km und Ladezeiten von nur 10 Minuten. Für preiswertere Modelle setzt Toyota verstärkt auf Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP).
  2. Arene Software-Plattform: Diese neue Elektronikarchitektur ermöglicht den Übergang zu Software-defined Vehicles (SDV). Sie erlaubt kontinuierliche Over-the-Air (OTA) Updates, lernende Sicherheitssysteme und ein flexibel anpassbares digitales Cockpit.
Herausforderungen und Marktanpassung.

Toyota steht vor signifikanten Herausforderungen, darunter der hohe Preisdruck (insbesondere in China), die Notwendigkeit der Kostensenkung bei Batterien um bis zu 40 % und die technologische Aufholjagd gegenüber Tesla bei Software und autonomem Fahren. Zudem müssen physische Einschränkungen wie das höhere Gewicht und die geringere Anhängelast bei elektrischen Nutzkraftwagen bewältigt werden.

Fazit: Toyota transformiert sich von einem reinen Hardware-Hersteller zu einem Anbieter software-definierter Mobilität, wobei die bewährte Zuverlässigkeit der Marke mit radikal neuen Designs und zukunftsweisenden Batterietechnologien kombiniert werden soll.


Weitere Informationen, siehe:
Toyota’s EV Concept: bZX, Pickup, Compact Cruiser, Hilux, C-HR, Urban SUV, Crown, Sienna, Feststoffbatterien, Arene Software-Plattform. Toyotas Strategie: eine Vielzahl technologischer Ansätze für unterschiedliche Kundenbedürfnisse und eine klimaneutrale Zukunft.

Toyota’s EV Concept.

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21.01.2026

Wissenschaftliche Analyse zur Klimabilanz: Verbrennungsmotor im Vergleich zu batterieelektrischen Fahrzeugen (Elektroautos).

Trotz einer höheren CO2-Belastung bei der Herstellung erreichen Elektroautos in Europa bereits nach etwa 17.000 Kilometern den Break-even-Point, ab dem sie klimafreundlicher als Verbrenner sind. Über einen Lebenszyklus von 200.000 Kilometern emittiert ein Elektroauto im europäischen Durchschnitt mit ca. 21 Tonnen CO2 weniger als die Hälfte eines Verbrenners (~45 Tonnen).

Methodik und Bilanzierung (LCA) Die Bewertung folgt internationalen Standards (ISO 14040/14044) und unterteilt Emissionen in drei Bereiche:

  • Scope 1 (Direkt): Auspuffgase beim Verbrenner; beim Elektroauto bauartbedingt Null.
  • Scope 2 (Indirekt durch Energie): Emissionen des Ladestroms; dieser Wert sinkt durch die globale Energiewende kontinuierlich.
  • Scope 3 (Wertschöpfungskette): Rohstoffförderung, Batterieproduktion und Wartung.
Herstellungsphase.

Der „ökologische Rucksack“ Elektroautos starten mit einem Nachteil in ihren Lebenszyklus, da die Batteriefertigung energieintensiv ist.

  • Emissionen bei Auslieferung: Ein Verbrenner startet bei ca. 7 Tonnen CO2, ein Elektroauto bei 10 bis 10,5 Tonnen.
  • Einflussfaktoren: Die Bilanz der Batterie hängt massiv vom Produktionsstandort ab (z. B. 5 Tonnen in Norwegen durch Wasserkraft vs. bis zu 24 Tonnen in China durch Kohleanteil) sowie von der Zellchemie (LFP-Batterien sind 16–20 % sauberer als NMC).
  • Technologischer Fortschritt: Der CO2-Aufwand pro kWh Speicherkapazität ist von 175 kg (2017) auf aktuell 60 bis 100 kg gesunken.
Betriebsphase und Zuverlässigkeit.
  • Energiequelle: Die Amortisation der Herstellungsemissionen hängt vom Strommix ab (Break-even in Norwegen < 1 Jahr, in den USA ~41.000 km, in China > 100.000 km).
  • Wartung: Elektroautos sind zuverlässiger und weisen mit weniger als 4,5 Pannen pro 1.000 km weniger als die Hälfte der Fehleranfälligkeit von Verbrennern (~9 Pannen) auf, was die Scope-3-Emissionen senkt.
Lebensende und Kreislaufwirtschaft (Cradle-to-Grave).

Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, die unwiederbringlich verloren sind, bietet das Elektroauto Potenziale am Ende des Lebenszyklus:

  • Second Life: Batterien können nach der Nutzung im Auto (meist nach 200.000 km mit ca. 80 % Restkapazität) als stationäre Speicher weiterverwendet werden.
  • Recycling: Eine Materialrückgewinnung ist technisch möglich und verbessert die zukünftige Klimabilanz durch geschlossene Stoffkreisläufe.
  • Strategische Situation der Automobilindustrie Die Branche befindet sich in einer existenziellen Transformation.

Verbrennungsmotor im Vergleich zu Elektroautos (Klimabilanz).


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20.01.2026

Geely Galaxy Cruiser, technikfokussiertes Offroad-SUV („Galaxy Battleship“).

Der Geely Galaxy Cruiser ist ein technikfokussiertes Offroad-SUV, das auf der Auto Shanghai 2025 als Vision für zukünftige Expeditions- und Outdoor-Aktivitäten vorgestellt wurde. Das Design verbindet eine „östliche Ästhetik“ mit massiven, funktionalen Elementen wie scharfen Linien, eckigen Konturen und robusten Radhäusern. Zur Ausstattung gehören professionelle Expeditions-Hardware wie eine seitlich montierte Leiter, ein Dachgepäckträger und ein externes Ersatzrad.

Technologische Basis.

GA Evo Plattform Das Fahrzeug basiert auf der neuen GA Evo Plattform, einer hochgradig digitalisierten Architektur für intelligente New Energy Vehicles (NEVs). Diese Plattform unterstützt verschiedene Antriebsarten, darunter rein elektrische Systeme, Hybride und Range-Extender. Ein zentrales Merkmal ist das KI-gestützte „Digital Chassis“, welches das Fahrverhalten in Echtzeit an die Umgebung anpasst.

Herausragende Innovationen und Fahrdynamik:
  • Amphibische Fähigkeiten: Der Galaxy Cruiser kann bis zu zwei Stunden lang auf dem Wasser schwimmen und erreicht dabei eine Geschwindigkeit von über 8,5 km/h. Zur sicheren Navigation im Wasser nutzt das Fahrzeug ein spezielles Watt-Radar und Sonarsystem.
  • Spezial-Manöver: Dank digitaler Radsteuerung beherrscht das SUV Manöver wie den Krabbenlauf (seitliches Versetzen), 360-Grad-Panzerwenden auf der Stelle und autonomes Driften.
  • Konnektivität: Ein integriertes Satellitennetzwerk garantiert die Verbindung auch in entlegenen Gebieten ohne Mobilfunknetz.
Sicherheit und Batterietechnologie.

Das Fahrzeug nutzt die eigenentwickelte Golden Short Blade Battery (LFP), die als eine der sichersten Batterien weltweit positioniert wird. Diese verfügt über eine kugelsichere Beschichtung, ist extrem hitzebeständig und verformungsbeständig. In puncto Sicherheit setzt Geely neue Massstäbe: Der Notbremsassistent (AEB) reagiert bei Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h, und das Fahrzeug bestand den Elchtest mit einer Rekordgeschwindigkeit von 80 km/h.

Strategische Marktpositionierung.

Geely positioniert den Galaxy Cruiser als direkten Konkurrenten zu etablierten Ikonen wie dem Toyota Land Cruiser Prado oder dem Ford Everest. Während der Marktstart zunächst in China erfolgt, ist eine globale Expansion, unter anderem nach Australien, bereits fest eingeplant. Das Ziel ist es, die Marktführerschaft im Segment der elektrifizierten Offroader durch technologische Souveränität und vertikale Integration (z. B. eigene Batteriefertigung und Satelliten) zu erringen.

Mehr zu Geely Galaxy Cruiser:

Geely Galaxy Cruiser.


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19.01.2026

Elektroautos im Winter.

Die Reichweite eines E-Autos sinkt im Winter. Bei niedrigeren Temperaturen steigt der Energieverbrauch dramatisch an. Laut ADAC kann sich die Reichweite durchschnittlich um etwa 10 bis 30 Prozent reduzieren. Auf Kurzstrecken bei Minustemperaturen kann der Mehrverbrauch im Extremfall sogar um 70 Prozent oder bis zu 100 Prozent steigen. Dies käme einer Verdopplung des Verbrauchs gleich.
Mehr dazu:
Elektroautos im Winter: Reichweite, Energieverbrauch, Ladeleistung, Optimierung, Akkupflege, Vorheizen, Ladezustand. Wintertauglichkeit von E-Autos, Hauptfaktoren für den erhöhten Energiebedarf in der kalten Jahreszeit.

Elektroautos im Winter.


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14.01.2026

CATL Natrium-Ionenbatterie, Toyota Festkörper- und Aluminium-Ionen-Batterien.

Die Batterieindustrie erlebt derzeit einen radikalen Wandel, der durch drei technologische Durchbrüche angeführt wird:

1. CATL und die Natrium-Ionen-Technologie.

Der chinesische Hersteller CATL setzt auf Natrium-Ionen-Batterien, die gewöhnliches Kochsalz anstelle des teuren Lithiums nutzen. Diese Akkus sind etwa 30 bis 40 % günstiger in der Herstellung und zeigen eine beeindruckende Stabilität bei extremer Kälte; selbst bei -20 °C behalten sie rund 90 % ihrer Kapazität. Da sie ohne Lithium und Kobalt auskommen, reduzieren sie ökologische Belastungen und geopolitische Abhängigkeiten. Die Markteinführung erster Hybrid-Systeme, die Natrium- und Lithiumzellen kombinieren, wird für 2025 erwartet.

2. Toyotas Festkörperbatterien (Solid-State).

Toyota plant, ab 2027/2028 die Massenproduktion von Festkörperbatterien zu starten. Diese nutzen einen festen Elektrolyten, was das Brandrisiko nahezu eliminiert und eine deutlich höhere Energiedichte ermöglicht.

  • Leistung: Reichweiten von 1000 km bis über 1600 km und Ladezeiten von lediglich 5 bis 10 Minuten werden in Aussicht gestellt.
  • Langlebigkeit: Diese Akkus sollen über 2500 Ladezyklen (entspricht über 1 Million Kilometern) bei minimalem Leistungsverlust überstehen.
  • Strategie: Die Technologie soll zuerst in der Premiummarke Lexus eingeführt werden, bevor sie in den Massenmarkt skaliert wird.
3. Der Sprung zur Aluminium-Ionen-Batterie.

Zusätzlich hat Toyota eine Aluminium-Ionen-Technologie präsentiert, die als noch revolutionärer gilt. Da Aluminium-Ionen drei Elektronen tragen (statt eines wie Lithium), kann die dreifache Energiemenge gespeichert werden. Diese Batterien sind nicht brennbar, ungiftig und nutzen Aluminium, das dritthäufigste Element der Erde, was eine nahezu vollständige Rohstoffunabhängigkeit ermöglicht. Ein Prototyp absolvierte bereits Tests mit einer Reichweite von 1600 km.

4. Infrastruktur und Marktimpakt.

Um diese extremen Ladegeschwindigkeiten zu unterstützen, hat Toyota das „Hypercharge a5“-System entwickelt, das mit einer Leistung von 2,22 Megawatt arbeitet. Um das Stromnetz zu schonen, werden Ladestationen mit autonomen Energiespeichern (stationäre Festkörperblöcke) gekoppelt, die Energie puffern und bei Bedarf schnell abgeben. Diese Innovationen setzen etablierte Marktführer wie Tesla unter massiven Druck, da deren aktuelle 4680-Zellen-Technologie im Vergleich zu den neuen Leistungsdaten als veraltet wahrgenommen werden könnte.

Mehr dazu:

Toyotas Festkörper- und Aluminium-Ionen-Batterie.

Toyotas Festkörper- und Aluminium-Ionen-Batterie: hohe Energiedichte, Reichweite und Ladegeschwindigkeit (Solid-State Batteries). Prototypen erreichten eine Reichweite von 1600 km und überstanden mehr als 10.000 Ladezyklen bei weniger als 5 % Leistungsverlust.

Toyotas Festkörper- und Aluminium-Ionen-Batterie.


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13.01.2026 Donut Battery: Energiedichte 400 Wh/kg.

Donut Battery: Energiedichte 400 Wh/kg.

Das finnische Unternehmen Verge Motorcycles hat zusammen mit seinem Schwesterunternehmen Donut Lab auf der CES in Las Vegas eine neue Generation des Elektromotorrads Verge TS Pro präsentiert, die mit einer Technologie ausgestattet sein soll, die bisherige Branchenriesen wie Tesla, CATL oder BYD in den Schatten stellen könnte. 

Mehr dazu: Verge TS Pro, Donut Motor 2.0, Donut Battery: Energiedichte 400 Wh/kg, 5 Min. für Vollladung, 100‘000 Ladezyklen. Ist der „Wunder-Akku“ von Donut Lab ein Fake oder tatsächlich eine serienreife Festkörperbatterie?

Donut Battery: Energiedichte 400 Wh/kg.

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10.01.2026 

Antriebsarten und Effizienz.

Zukunftsfähige Antriebe müssen mehrere Kriterien erfüllen, darunter den Beitrag zur Treibhausgasminderung, die Effizienz (wie viel erneuerbare Energie auf die Räder gelangt), die Rohstoffsituation, Kosten, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit wie schnelles Laden.

Vergleich der Effizienz von:

  • Verbrennungsmotoren
  • Elektrofahrzeuge (BEV)
  • E-Fuels
  • HVO (Hydrierte Pflanzenöle)
  • Wasserstofffahrzeuge

Mehr dazu:
Energiespeicher: Wasserstoff, E-Fuels und Batterien, Hocheffiziente Verbrenner und E-Fuels, Antriebsarten, Effizienz. Innovationen in der Batterietechnologie, Rohstoffe, Materialien, Zellebene und Packdesign.

Antriebsarten und Effizienz.


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08.01.2026

Irrationalität des „hocheffizienten Verbrenners“.

Die Diskussion um das "starre Verbrenner-Aus" ist irreführend und beruht auf bewussten Falschaussagen. Ein solch starres Aus hat nie existiert. Die geltende Regelung besagt lediglich, dass ab 2035 keine Neuzulassungen von Fahrzeugen mehr erlaubt sind, die fossile Treibhausgasemissionen ausstoßen.

Verbrennerverbot, die physikalische Irrationalität eines „hocheffizienten Verbrenners“, E-Autos sind viel effizienter: Festhalten an überholten Technologien gefährdet nicht nur die Klimaziele, sondern auch den Wirtschaftsstandort.

Irrationalität des „hocheffizienten Verbrenners“.


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07.01.2026

Autonomes Fahren mit VW ID. Buzz AD.

Das ID. Buzz AD (Autonomous Driving) von Volkswagen (VW) ist ein ambitioniertes Robotaxi-Projekt. Es ist de Einstieg des Konzerns in ein potenzielles Milliardengeschäft. Und eine Kampfansage an US-Wettbewerber wie Tesla und Waymo. Die VW-Tochter MOIA hat die Lösung nun offenbar zuerst serienreif auf die Strasse gebracht.
Siehe mehr dazu:
Autonomes Fahren mit VW ID. Buzz AD: Level-4 Robotaxi, MOIA, Turnkey Solution, ADMaaS Ecosystems Platform. Autonomous Driving Mobility as a Service (ADMaaS) Ecosystem Platform, FSD Computer und Künstliche Intelligenz (KI).

Autonomes Fahren mit VW ID. Buzz AD


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28.12.2025

E-Autos fahren 100 km, Verbrenner nur 20 km bei gleicher Energiemenge: «Hocheffiziente Verbrenner» gibt es nicht.

Die politische Diskussion um "hocheffiziente Verbrennungsmotoren" ist laut thermodynamischer Analyse irreführend, da der Verbrennungsmotor physikalisch an seine Effizienzgrenzen stößt und hauptsächlich Wärme produziert. Sie entbehrt Zahlun und Fakten, denn der reale maximale Gesamt-Wirkungsgrad moderner Verbrennungsmotoren liegt lediglich bei 20 Prozent.

Im Gegensatz dazu ist der Elektromotor extrem effizient, da er kaum Wärmeverluste aufweist und einen Wirkungsgrad von 70 bis 80 Prozent erreicht.

Der Vergleich der Gesamteffizienz ("Well-to-Wheel") zeigt die dramatische Überlegenheit des batterieelektrischen Fahrzeugs (BEV):

1. BEV erreicht einen Gesamtwirkungsgrad von 70 bis 80 %.

2. Klassische Verbrenner erreichen nur rund 20 %.

3. Verbrenner mit E-Fuels sind am ineffizientesten mit nur etwa 10 %.

Das bedeutet, dass ein Elektroauto mit der gleichen Energiemenge fünf- bis siebenmal weiter fährt als ein Verbrenner. Die Forderung nach dem "hocheffizienten Verbrenner" ist daher eine "Nebelkerze" und eine Lüge. Das Elektroauto gilt als die beste und effizienteste verfügbare Technologie.

Mehr zum Thema:

Die «Technologieoffenheit» von Merz und Söder entlarvt die Schwächen des Verbrenners und ist ein Schuss nach hinten.

«Hocheffiziente Verbrenner»


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E-Autos: nachhaltige Batterien halten viel länger als die Kilometerleistung eines Elektrofahrzeugs.

20.12.2025 

Die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien (LIB) seit ihrer Einführung im Jahr 1991 ist von einem bemerkenswerten Technologiesprung und drastisch gesunkenen Kosten geprägt. Die volumetrische Energiedichte konnte von 55 Wattstunden pro Liter im Jahr 2008 auf mittlerweile über 450 Wattstunden pro Liter gesteigert werden, während der Preis für die gespeicherte Energiemenge um den Faktor 18 gefallen ist.

  • Nachhaltigkeit und Rohstoffe: Im Aufbau von Batterien wird der Minuspol typischerweise aus Graphit gefertigt, während der Pluspol Materialien wie Kobaltoxid (früher) oder NMC (Nickel, Mangan, Kobalt) enthält. Der Kobaltanteil in NMC-Materialien wurde von anfänglich 100 % auf nur noch 10 % reduziert. Zudem setzen große Teile der weltweiten Flotte an Neufahrzeugen, insbesondere aus Asien, auf Eisenphosphat (LFP), das 0 % Kobalt enthält, sehr kostengünstig und ungiftig ist und mittlerweile Reichweiten von über 1000 km ermöglicht. Hinsichtlich des ökologischen Fußabdrucks wird der sogenannte CO2-Rucksack der Batterien kontinuierlich gesenkt, wobei moderne Batterien eine Lebensdauer von 500.000 bis 1 Million Kilometer erreichen können.
  • Rolle in der Energiewende: Batterien spielen eine essenzielle Rolle bei der Stabilisierung von Stromnetzen, indem sie Netzfrequenz stabilisieren und Erzeugungsspitzen (z.B. Solarenergie mittags) aufnehmen und für den Abend speichern. Stationäre Speicher haben weniger harte Anforderungen als Autobatterien. Sobald Autobatterien das Ende ihrer Lebensdauer im Fahrzeug (typischerweise bei 80 % der ursprünglichen Kapazität) erreichen, können sie in einem "Second Life" noch 10 bis 15 Jahre an Wind- oder Solarparks genutzt werden.
  • Zukünftige Technologien: Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung von Post-Lithium-Technologien, um die Materialbasis zu verbreitern und geostrategische Unabhängigkeit zu erreichen.

1. Natrium-Ionen-Batterien nutzen Natrium, das in unbegrenzten Mengen verfügbar ist (z.B. als Kochsalz). Obwohl sie eine geringere Energiedichte aufweisen, laden sie schneller und bieten eine deutlich bessere Kälteperformance (über 90 % der Kapazität bei -20 °C) als Li-Ion-Batterien. Erste Fahrzeuge erreichen damit bereits Reichweiten von 300 km.

2. Festkörperbatterien zielen darauf ab, den brennbaren flüssigen Elektrolyten durch eine feste Substanz zu ersetzen, was die Sicherheit erhöht und perspektivisch eine 30- bis 40-prozentige Steigerung der Speicherkapazität ermöglichen könnte. Während die einfachste Form (Lithium-Polymer-Akku) bereits in Handys und Notebooks eingesetzt wird, stellt die Entwicklung stabiler keramischer Schichten für PKW-Zellgrößen noch eine große Herausforderung dar.

Deutschland hat Zeit in der Batteriezellfertigung verloren, während China konsequenter und pragmatischer vorgegangen ist und bereits bezahlbare Elektroautos mit LFP-Batterien anbietet.

Mehr Informationen dazu:
E-Auto: nachhaltige Batterien halten viel länger als die Kilometerleistung eines Elektrofahrzeugs. E-Autos sind nachhaltiger ist als ein Verbrenner - und zwar um ein Vielfaches.

E-Auto: nachhaltige Batterien.


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Aus für "Verbrenner-Aus": Expertenmeinungen.

17.12.2025

Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag zur Überarbeitung des Automobilpakets und der CO2-Vorgaben für Neuwagen vorgelegt, der das ursprünglich für 2035 geplante vollständige Verbot von Verbrennungsmotoren ("Verbrenner-Aus") deutlich aufweicht.

Kernpunkte des Vorschlags:

1. Aufweichung der Reduktionsziele: Anstelle einer 100-prozentigen CO2-Reduktion für Neuwagen ab 2035 müssen Automobilhersteller die Emissionen ihrer Flotten nun nur noch um 90 % senken. Diese Lockerung bekräftigt die Technologieneutralität und ermöglicht die Neuzulassung von traditionellen Verbrennern sowie Plug-in-Hybriden und Fahrzeugen mit erhöhter Reichweite über 2035 hinaus.

2. Kompensationsmechanismus: Um die Klimaschutzziele beizubehalten, müssen die durch die verbleibenden 10 % Flexibilität entstehenden Emissionen vollständig ausgeglichen werden. Dieser Ausgleich soll unter anderem durch die Verpflichtung zur Nutzung von grünem, in Europa hergestelltem Stahl und dem Einsatz von nachhaltigen Kraftstoffen oder Biokraftstoffen erfolgen.

3. Industriepolitik (Booster): Flankierend wurden Maßnahmen vorgeschlagen, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken und die Umstellung auf Elektrofahrzeuge zu fördern. Dazu gehören:

    ◦ Der "Batterie-Booster", der 1,5 Milliarden Euro an zinslosen Darlehen ab 2026 sowie 300 Millionen Euro für den Zugang zu Rohstoffen bereitstellt, um die europäische Batterieindustrie zu fördern.

    ◦ Ein "Hyperbonus" für eine neue Kategorie kleiner Elektrofahrzeuge (M1E) aus Europa (unter 4,20 m Länge), die dadurch wettbewerbsfähiger werden und zu Preisen zwischen 15.000 und 25.000 € angeboten werden sollen.

Expertenmeinungen und Kontroversen:

Die Meinungen zum Vorschlag sind stark gespalten. Experten wie Professor Ferdinand Dudenhöfer und Professor Volker Quaschning kritisieren die Lockerung als "Pyrosieg" und die "schlechteste aller Lösungen". Sie warnen, dass diese Flexibilität die Investitionen der europäischen Hersteller in die Elektromobilität verzögern und den technologischen Vorsprung Chinas (insbesondere bei Kostenführerschaft) weiter verstärken könnte. Quaschning hält eine parallele Finanzierung von Verbrennern, E-Autos und Wasserstoff für einen "nicht zu leistenden Kraftakt" und ein industriepolitisches Versagen.

Politische Befürworter (wie René Repasi, SPD) und Industrievertreter (wie BMW) begrüßen die Flexibilität als pragmatischen Mittelweg, der Arbeitsplätze schütze und die Möglichkeit biete, Klimaziele über andere Wege zu erreichen.

Der Vorschlag ist noch nicht final, sondern muss vom Europäischen Parlament und dem Rat der 27 EU-Staaten genehmigt werden, was Experten zufolge bis zu eineinhalb Jahre dauern könnte.

Mehr Informationen dazu:
Aus für "Verbrenner-Aus" – Expertenmeinungen: Wettbewerbsfähigkeit Europas und e-Auto Entwicklung wird geschwächt. EU-Kommission: Automobilhersteller sollen die CO2-Emissionen ihrer Flotten im Jahr 2035 nur noch um 90 % senken.

Aus für "Verbrenner-Aus" – Expertenmeinungen. 


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15.12.2025

Aus für "Verbrenner-Aus"?

Kommt die geplante Aufweichung des faktischen Verbots für Verbrennungsmotoren in der EU, das ursprünglich für das Jahr 2035 vorgesehen war?

Kern der Änderung und Motivation: 

Die EU-Kommission schlägt vor, das Ziel der CO2-Reduktion für Neuwagenflotten ab 2035 von 100 % auf 90 % zu senken,. Dieser mögliche Kurswechsel wird hauptsächlich durch Druck aus Deutschland (insbesondere der CDU/CSU) und anderen EU-Ländern wie Italien vorangetrieben,. Befürworter sehen darin eine Korrektur einer "industriepolitischen Fehlentscheidung" und eine Förderung der Technologieoffenheit,. Die Lockerung würde es ermöglichen, dass auch nach 2035 noch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor-Komponenten, wie Plug-in-Hybride und E-Autos mit Range Extendern, neu zugelassen werden.

Massive Expertenkritik und Wettbewerbsbedenken: 

Experten und führende Ökonomen kritisieren den Vorschlag scharf,. Sie warnen, dass die Abkehr vom klaren Ausstiegsdatum die Wettbewerbsfähigkeit Europas schwächen und die notwendigen Investitionen in die Elektromobilität verzögern könnte, wodurch China ein technologischer Vorteil verschafft wird,,. Die Aufrechterhaltung der Verbrennertechnologie zwingt Hersteller zur Verzettelung der Investitionen auf mehrere Antriebsformen, was als "nicht zu leistender Kraftakt" angesehen wird.

E-Fuels sind ineffizient: 

Alternative Kraftstoffe wie E-Fuels werden von Wissenschaftlern für den privaten Pkw-Verkehr als "sehr, sehr negativ" bewertet,. Der Betrieb eines Verbrenners mit E-Fuels benötigt aufgrund der massiven Umwandlungsverluste etwa siebenmal so viel Strom wie ein reines Elektroauto,,, was zu "exorbitant hohen Kosten" führt.

Widerstand aus Industrie und EU-Staaten: 

Hersteller, die bereits stark auf Elektrifizierung gesetzt haben, wie Volvo Cars, fordern die EU auf, am ursprünglichen Ziel festzuhalten, da eine Kursänderung das Vertrauen in künftige Regulierungen untergräbt,,. Auch die spanische Regierung lehnt die Lockerung ab, da sie befürchtet, dies würde Arbeitsplätze gefährden und notwendige Modernisierungsinvestitionen verzögern.

Mehr Informationen dazu:
Aus für "Verbrenner-Aus" – wird Wettbewerbsfähigkeit Europas und e-Auto Entwicklung verzögert und geschwächt? EU-Kommission will das für 2035 geplante Verbot für Neuzulassungen von Verbrennungsmotoren ("Verbrenner-Aus") aufweichen.


Aus für "Verbrenner-Aus"?

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11.11.2025

Wie entwickelt sich der Elektroautomarkt in Zukunft und welches sind die grossen Herausforderungen?

Die dynamische Entwicklung des Elektroautomarktes, insbesondere im Hinblick auf Technologie und globale Skalierung (Tesla, China), als auch die enormen Herausforderungen, die in traditionellen Automobilmärkten.

A. Zukünftige Entwicklung des Elektroautomarktes (Die Transformation).

Die Entwicklung des Marktes wird durch drei Haupttreiber bestimmt: die exponentielle Steigerung der Skalierung und technologischer Durchbrüche (Tesla/KI), die Fokussierung auf bezahlbare und funktionale Mobilität (Afrika/China) sowie die fortschreitende Marktdurchdringung.

1. Technologische Disruption und Autonomie.

Die grösste zukünftige Entwicklung wird nicht nur die Elektrifizierung, sondern die Autonomie und die Integration von Robotik und KI sein:

  • Robotik und KI (Optimus): Tesla plant, Optimus zum "grössten Produkt aller Zeiten" zu machen, mit Produktionszielen von 10 Millionen Einheiten pro Jahr in Texas. Diese Technologie soll die Weltwirtschaft um das Zehnfache oder Hundertfache steigern und die Armut beseitigen, indem sie die Verfügbarkeit von Gütern und Dienstleistungen erhöht.
  • Volle Autonomie (FSD und Cybercab): Tesla entwickelt das Cybercab (Robotaxi), das speziell für vollautonomes, unbeaufsichtigtes Fahren ohne Lenkrad und Pedale konzipiert ist. Dies zielt darauf ab, die niedrigsten Kosten pro Meile im autonomen Modus zu erzielen. Die Produktion des Cybercabs soll im April 2026 beginnen.
  • Veränderung des Besitzmodells: Experten gehen davon aus, dass autonome Fahrzeuge (Robotaxis) die Mobilität grundlegend verändern werden. Menschen werden Mobilität als Dienstleistung kaufen ("Zahl der gefahrenen Kilometer mal Qualität des Kilometers"), anstatt Fahrzeuge zu besitzen. Dies wird langfristig die Stückzahlen stark senken.

2. Skalierung und Kosteneffizienz.

Die sinkenden Kosten und die massive Skalierung machen E-Autos zunehmend zur wirtschaftlich überlegenen Option:

  • Kostenvorteil durch Skalierung: Elektroautos werden durch Skalierung, Einfachheit und Lerneffekte bei Akkus, Motoren und anderen Teilen immer billiger. Gleichzeitig werden Verbrenner durch Deskaling zwangsläufig teurer.
  • Marktdurchdringung: Es wird prognostiziert, dass sich das Verbrennerverbot bis 2035 ohnehin erledigt haben wird, da es keinen einzigen Grund mehr geben wird, Verbrenner zu kaufen. Bis 2030 wird davon ausgegangen, dass jedes vierte Auto im deutschen Bestand ein rein elektrisches Fahrzeug sein wird, was bedeutet, dass 50 % der Neuverkäufe rein elektrisch sein müssten.

3. Globale Zentren der Innovation.

Während der Westen auf Premium-Upgrades setzt, erobern andere Regionen den riesigen Markt der Erstkäufer:

  • Fokus auf den Erstkäufer-Markt: Der weltweite Markt für Erstkäufer von Autos ist 50-mal grösser als der Markt für Premium-Upgrades. Afrikanische Hersteller kontrollieren diesen Markt, indem sie Autos auf die Kennzahl "Freiheit" (Bewegungs- und Arbeitsfreiheit) optimieren und effektive Einfachheit anstreben, anstatt Komplexität.
  • Infrastruktur-unabhängige Lösungen: In Kenia werden bereits Elektrofahrzeuge entwickelt, die mit Sonnenkollektoren aufgeladen werden können, auch bei Stromausfall funktionieren und keine speziellen Reparaturwerkstätten benötigen. Dies weist auf eine Zukunft hin, in der eine zentralisierte Ladeinfrastruktur überflüssig werden könnte.
  • China als Marktführer: China ist der weltweit grösste Automarkt und setzt mit grossen Schritten auf Elektromobilität. China hatte 2021 die meisten zugelassenen Elektroautos weltweit.

B. Die grössten Herausforderungen und Hindernisse.

Trotz der klaren globalen Richtung der Elektrifizierung steht der Markt, insbesondere in etablierten Regionen wie Deutschland, vor erheblichen Problemen, die den Wandel verlangsamen.

1. Anschaffungskosten und Akzeptanz.

Die hohen Preise bleiben das grösste Hindernis für die Massenakzeptanz von E-Autos:

  • Anschaffungskosten: Der Hauptgrund, warum sich Menschen gegen E-Autos entscheiden, sind die Anschaffungskosten. Selbst mit Rabatten und staatlicher Prämie bleiben viele E-Autos für kleine und mittlere Einkommen unerschwinglich.
  • Mangelnde Preissensibilität der Deutschen Hersteller: Die meisten Modelle von Audi und BMW gehören zur Oberklasse und sind teurer als der diskutierte Nettolistenpreis von 45.000 € (ca. 53.550 € brutto) für eine Kaufprämie.

2. Infrastruktur und Ladechaos.

Obwohl die Zahl der Ladepunkte in Deutschland zunimmt und kein Punkt mehr als 10 km von einer öffentlichen Ladesäule entfernt ist, bleibt das Laden ein komplexes Problem:

  • Ladezeit und Reichweite: Die Reichweite ist der zweitwichtigste Grund für die Ablehnung von E-Autos, gefolgt von der Ladezeit und dem Mangel an Ladestationen.
  • Intransparenz und Kosten: Das Laden wird oft als "Chaos" empfunden, da es Ladesäulen mit unterschiedlichen Mitgliedsabos und Bezahlkarten gibt und spontanes Laden uferlos teuer sein kann.
  • Strompreis: Eine Attraktivitätssteigerung könnte durch eine Senkung des Strompreises für alle erreicht werden, was die Bundesregierung laut Koalitionsvertrag versprochen, aber bisher nicht umgesetzt hat. In China wird der Strom massiv subventioniert und kostet nur 4–5 Cent pro Kilowattstunde, was ungefähr zehnmal weniger ist als in Deutschland.

3. Politische und strategische Blockaden in Deutschland.

Die deutsche Industrie und Politik behindern den Übergang durch rückwärtsgewandte Debatten und strukturelle Probleme:

  • Unsichere Politik: Der Kampf von CDU/CSU gegen das Verbrenner-Aus 2035 verunsichert die Endkunden und kann wirtschaftlich gefährlich werden, da der weltweite Markt (insbesondere China) bereits stark auf E-Mobilität setzt.
  • Fehlende vertikale Integration: Die deutsche Autoindustrie hat es versäumt, wie Tesla und BYD, eine vertikale Integration der Wertschöpfungskette zu etablieren. Dies führt zu langsamen Innovationszyklen und der Unfähigkeit, schnell Software-Updates durchzuführen.
  • Rohstoffabhängigkeit: Die Wiedereinführung von Kaufprämien löst strukturelle Probleme nicht, wie die hohe Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen wie Kobalt und Lithium, die zum Teil aus China stammen, was neue Abhängigkeiten schafft. Tesla hat dem entgegengewirkt, indem es die grösste Lithiumraffinerie ausserhalb Chinas in Texas gebaut hat, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu sichern.

Die Zukunft des Elektroautomarktes ist geprägt von rasanter technologischer Evolution, die das traditionelle Autobesitzmodell infrage stellt und Kostenvorteile durch Skalierung erzwingt. Die grössten Herausforderungen bestehen darin, diese technologischen Sprünge in der Breite zu adaptieren, die Kosten für den Endkunden zu senken und in Europa die notwendige Ladeinfrastruktur zu standardisieren und zu verbilligen.

Entwicklungen in der globalen Automobilindustrie, Teslas futuristische Strategie, Herausforderungen der E-Mobilität in Deutschland und Europa.

Der tiefgreifende Wandel in der Automobilindustrie, der durch neue globale Akteure, unterschiedliche Produktionsphilosophien, technologische Sprünge (insbesondere im Bereich KI und Autonomie) und erhebliche politische sowie wirtschaftliche Blockaden in traditionellen Automobilnationen gekennzeichnet ist, sind eine Herausforderung.


I. Die afrikanische Automobilindustrie: Fokus auf Zweckmässigkeit und globale Relevanz.

Die Quellen stellen die afrikanische Automobilindustrie als einen heimlich gewachsenen, 50 Milliarden Dollar schweren Wirtschaftszweig dar, der von westlichen Beobachtern lange ignoriert wurde, aber nun konventionelle Annahmen infrage stellt.

1. Produktion und Exportstärke:

Marokko hat im vergangenen Jahr heimlich mehr als 400.000 Autos nach Europa verkauft, was mehr ist, als Tesla in den ersten 10 Jahren seines Bestehens weltweit abgesetzt hat.

Die Automobilausfuhren Marokkos sind in den letzten 10 Jahren um 340 % gestiegen.

Diese nach Europa exportierten Fahrzeuge erfüllen strenge Sicherheits- und Abgasvorschriften und haben oft höhere Qualitätsstandards als jene, die in Europa hergestellt werden.

Südafrika beschäftigt über 100.000 Menschen in der Automobilindustrie, die 4 % des BIP des Landes ausmacht, und stellt Autos für 38 Länder her.

73 % der in Afrika hergestellten Autos bleiben auf dem Kontinent, da sie für den eigenen Nutzen und nicht primär für Exportmärkte gebaut werden.

2. Philosophie der effektiven Einfachheit:

Die zugrunde liegende Philosophie in Afrika unterscheidet sich fundamental von der westlichen Denkweise, die auf Kostensenkung, Effizienz und Automatisierung setzt (repräsentiert durch das Tesla-Werk in Fremont).

Afrikanische Ingenieure lösen das Problem, wie ein Auto konstruiert werden kann, um in Situationen zu funktionieren, in denen Strassen überflutet sind, der Strom ausfällt und die nächste Reparaturwerkstatt 200 km entfernt ist.

Das Ziel der afrikanischen Industrie ist effektive Einfachheit, nicht Komplexität.

Beispielsweise verfügt der in Südafrika produzierte Toyota Hilux über Stoffsitze, manuelle Fensterheber und ein primitives Radio, kann aber mit minimaler Pflege 300.000 km fahren und in jeder Dorfwerkstatt repariert werden.

3. Innovation und Kosten:

Afrikanische Autos sind auf die Kennzahl „Freiheit“ optimiert – Bewegungs- und Arbeitsfreiheit, um ein besseres Leben zu schaffen.

Hersteller entwickeln Elektrofahrzeuge (EVs), die mit Sonnenkollektoren aufgeladen werden können, bei Stromausfall funktionieren und keine speziellen Reparaturwerkstätten benötigen.

Die Anschaffungskosten sind dramatisch niedriger: Ein lokal in Ghana gebautes Auto kostet 8.000 US-Dollar in der Anschaffung, während die Gesamtkosten eines Tesla Model 3 (vor Steuern) bei 38.990 US-Dollar liegen und die Gesamtkosten über fünf Jahre 55.000 US-Dollar übersteigen können.

Ein Erfinder in Kenia, Peter M’baria, entwickelte eine elektronische Motorsteuerung (Voltarand ECU), um die Zündung und Kraftstoffzufuhr älterer Vergasermotoren digital zu steuern und damit die Abgasvorschriften zu erfüllen und den Kraftstoffverbrauch um 40 % zu senken.

II. Teslas Vision: Autonomie, Robotik und nachhaltiger Überfluss.

Tesla hat seine Mission erweitert, um "nachhaltigen Überfluss" zu erreichen – dass die Menschen alle ihre Bedürfnisse erfüllt bekommen, während die natürliche Schönheit erhalten bleibt.

1. Robotik und KI (Optimus):

Optimus wird als ein zentraler Bestandteil dieser Zukunft angesehen und soll das grösste Produkt aller Zeiten werden.

Elon Musk erwartet, dass Optimus die Armut beseitigt und die Weltwirtschaft um das Zehnfache oder sogar Hundertfache vergrössert.

Tesla plant die schnellste Produktionsskalierung für ein grosses, komplexes Industrieprodukt, beginnend mit einer Linie für 1 Million Einheiten pro Jahr in Fremont, gefolgt von 10 Millionen Einheiten pro Jahr in Texas.

Die Produktionskosten für den Optimus könnten letztendlich bei etwa $10.000 liegen.

2. Autonomes Fahren (FSD und Cybercab):

Jedes seit Jahren gebaute Tesla-Auto ist darauf ausgelegt, autonom zu fahren.

Mit der Version 14 von FSD nähert sich Tesla dem Punkt, an dem Kunden beim Fahren Nachrichten schreiben können. Version 14.3 soll es ermöglichen, im Grunde einzuschlafen und am Ziel aufzuwachen.

Das Cybercab (Robotaxi) ist das erste Auto von Tesla, das speziell für vollautonomes, unbeaufsichtigtes Fahren entwickelt wurde und keine Pedale oder Lenkräder besitzt.

Tesla ist der grösste Roboterhersteller der Welt, da jedes Fahrzeug ein Roboter ist. Das Unternehmen ist aufgrund seiner Kompetenzen in Batterien, Leistungselektronik, Motoren und visueller Wahrnehmungs-KI ideal positioniert, um humanoide Roboter zu bauen.

3. Infrastruktur und Rohstoffe:

Tesla hat in Rohstoffe investiert und in Corpus Christi, Texas, die grösste Lithiumraffinerie ausserhalb Chinas gebaut, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu sichern.

Das Unternehmen entwickelt den AI5 Chip, der stark auf den Tesla AI Software Stack optimiert ist und weniger als 10 % der Kosten und etwa ein Drittel des Energieverbrauchs eines NVIDIA Blackwell Chips bei vergleichbarer Leistung aufweisen soll.

Das Megapack-Batteriedesign wird verbessert, um die Installation von Batteriespeichern im Versorgungsmassstab extrem einfach zu machen.

III. E-Mobilität in Deutschland: Krise, Politik und die Herausforderung des Wandels.

Die deutsche Automobilindustrie befindet sich in einer tiefen Krise und hat international den Anschluss verloren, wobei 50.000 Stellen innerhalb eines Jahres verloren gingen.

1. Der Einbruch des E-Auto-Absatzes:

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 380.000 E-Autos neu zugelassen, 27 % weniger als 2023.

Der Einbruch der Nachfrage erfolgte, als die staatliche Kaufprämie für Neuwagen wegfiel.

Laut Kraftfahrtbundesamt ist nur gut jedes zehnte neu zugelassene Fahrzeug ein E-Auto, während jedes dritte ein grosser SUV ist.

2. Politische Debatten und Rettungsstrategien:
  • Kaufprämien: Die CSU und die Union wollen im Falle eines Wahlsiegs eine Kaufprämie für E-Autos von bis zu 3.600 Euro wieder einführen, die wahrscheinlich auf Autos mit einem Nettolistenpreis von maximal 45.000 € (ca. 53.550 € brutto) beschränkt wäre. Die Prämie soll auch für gebrauchte E-Autos gelten. Kritiker betonen, dass der Markt es selbst regeln muss und die Prämie strukturelle Probleme (wie die Rohstoffabhängigkeit von Kobalt und Lithium, z.T. aus China) nicht löst.
  • Verbrenner-Aus: CDU und CSU kämpfen dafür, das von der EU für 2035 festgelegte Zulassungsverbot für neue CO2-ausstossende Autos zu stoppen. Experten warnen davor, dass diese Debatte Endkunden verunsichert und der globale Markt (insbesondere China) bereits stark auf E-Mobilität setzt, was die deutschen Bemühungen irrelevant machen könnte. Das Verbrennerverbot wird von Experten als unnötig erachtet, da sich Verbrenner bis 2035 ohnehin erledigt haben werden, da sie durch Deskaling teurer werden und E-Autos durch Skalierung immer billiger.
3. Infrastruktur und Herausforderungen:

Die Verbesserung der Ladesäulen-Infrastruktur ist ein Schlüsselthema, da der Ladevorgang (Bezahlkarten, intransparente Preise) oft als chaotisch empfunden wird, im Gegensatz zum bekannten Tankstellenprinzip.

In Deutschland waren 2021 laut einer Statistik 1,22 % der zugelassenen Pkw rein elektrisch. Bis 2030 wird davon ausgegangen, dass jedes vierte Auto ein rein elektrisches ist.

Es gibt keinen Punkt in Deutschland, der mehr als 10 km von der nächsten öffentlich zugänglichen Ladesäule entfernt ist.

Hauptgründe für die Ablehnung von E-Autos sind die Anschaffungskosten (Platz 1) und die Reichweite (Platz 2), gefolgt vom Mangel an Ladestationen und der Ladezeit.

IV. Der Markt für gebrauchte E-Autos und technologische Entwicklung.

Der Markt für gebrauchte Elektrofahrzeuge bietet aktuell günstige Einstiegsmöglichkeiten in die E-Mobilität:

  • Günstiger Zeitpunkt: Das Ende der Kaufprämie für Neuwagen und viele Leasingrückläufer aus den letzten drei Boomjahren führen dazu, dass die Preise für gebrauchte E-Autos besonders niedrig sind.
  • Technische Evolution: Ältere Modelle der ersten Generation (z. B. BMW i3, Renault ZOE, e-Golf) hatten kleine Batterien (ca. 20 kWh) und eingeschränkte Reichweiten, besonders im Winter.
  • Lade-Standardisierung: Früher gab es ein Wirrwarr von Schnellladeanschlüssen (Typ 2 AC, CHAdeMO, Typ 2 DC bei Tesla), aber CCS hat sich als europaweiter Standard durchgesetzt. Experten empfehlen, bei Gebrauchten auf den CCS-Anschluss zu achten und modernere Modelle ab 2017 bis 2020 in Betracht zu ziehen.
  • Batteriegesundheit: Die Sorge vor teuren Batterieaustauschen wird durch die Möglichkeit der Reparatur einzelner Zellen und die insgesamt geringeren Reparaturkosten von E-Autos im Vergleich zu Verbrennern relativiert.

V. Strategische Fehleinschätzungen und die Zukunft der Mobilität.

Experten sehen die Krise der traditionellen Automobilhersteller als hausgemacht und auf tief verwurzelte Fehleinschätzungen zurückzuführen.

1. Fehler der Traditionellen OEMs:

Man hat die Elektromobilität erst unterschätzt und dann bewusst ignoriert, ebenso wie die Innovationsgeschwindigkeit der chinesischen Wettbewerber.

Die Annahme, Batterien seien nur eine Commodity, die man in China einkaufen könne, erwies sich als falsch.

Unternehmen scheitern an falschen Zukunftsannahmen, die oft emotional gefärbt sind (Verlustangst, Bestandswahrung). Radikale Strategien wie jene von Herbert Diess bei VW zur massiven Steigerung der Batterieproduktion wurden vereitelt, weil dies 30.000 Arbeitsplätze gefährdet hätte.

2. Technologischer Wandel und Wettbewerbsnachteile:

Die traditionelle Strategie, sich auf 20–25 % der Wertschöpfung zu konzentrieren und den Rest von Zulieferern zu beziehen, ist zum Nachteil geworden.

Vertikale Integration (wie bei BYD und Tesla) ermöglicht schnelles Handeln und permanente Produktverbesserung, was für traditionelle Hersteller, die in langen Zyklen und mit vielen Zulieferern arbeiten, nicht vorstellbar war.

Die deutsche Autoindustrie muss sich auf das Luxussegment konzentrieren, da sie nicht die Skalierung der preiswerteren chinesischen und amerikanischen Hersteller erreichen kann.

3. Die nächste Revolution - Autonomie und Robotaxis:

Die autonomen Fahrzeuge (Robotaxis) stehen vor der Tür und könnten die Stückzahlen langfristig stark senken.

Menschen werden sich daran gewöhnen, Mobilität als Dienstleistung zu kaufen (Zahl der gefahrenen Kilometer mal Qualität des Kilometers), anstatt Fahrzeuge zu besitzen.

Traditionelle Hersteller sind auf diesen Wandel nicht vorbereitet, da Robotaxis zu einem 80 % geringeren Absatz führen würden, was bei den aktuellen Organisationsstrukturen kein Gehör findet.

Dieser massive Wandel, der durch Effizienz, Lokalisierung (Afrika) und disruptive Technologie (Tesla/KI) vorangetrieben wird, macht deutlich, dass traditionelle Modelle zunehmend unter Druck geraten, da das Tempo der Innovation und die notwendige radikale Ausrichtung auf die Zukunft oft durch interne Widerstände und kurzfristige Gewinnanforderungen blockiert werden.

Zukunft der Auto-Industrie.


Was wird aus der europäischen Auto-Industrie? | Dr. Pero Mićić

Die Automobil-Industrie erlebt ihren stärksten Wandel seit über 100 Jahren. Welche Strategien verfolgen die Anbieter? Welche Zukunftsannahmen waren richtig, welche waren falsch? Welche Lehren können wir aus der immer noch massiven Transformation der Automobil-Industrie ziehen?


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Meistverkaufte Elektroautos.

Die meistverkauften Elektroautos auf globaler Ebene sowie eine Aufzählung der führenden Modelle in einem bestimmten Zeitraum (2021), die den Markt in Deutschland prägten, sind:

Globaler Spitzenreiter.

Tesla Model Y: Das Model Y ist zum meistverkauften Auto der Welt geworden, egal welcher Art.

Führende E-Auto-Modelle in den Statistiken 2021.

Ein Bericht, der die Verkaufszahlen von 2021 analysiert, listet folgende Modelle als die meistverkauften Elektroautos in diesem Zeitraum (vermutlich in Deutschland oder im Kontext der Händleraussage):

1. Tesla Model 3: Dieses Fahrzeug stand auf Platz eins und wurde als das meistverkaufte Elektroauto in 2021 genannt.

2. VW e-up! und VW "pop" (vermutlich e-Golf): Nach dem Model 3 folgten diese beiden VW-Fahrzeuge.

3. Smart und Renault ZOE (oder "sowie"): Diese beiden kleinen Stadtflitzer wurden ebenfalls als Teil der vier kleineren Fahrzeuge genannt, die dem Model 3 folgten.

4. Hyundai Kona Elektro: Dieses Modell wird als das nächstplatzierte Fahrzeug genannt, das sich bereits in einer Klasse befindet, die für Familien mit zwei Kindern geeignet ist, und war 2021 das meistverkaufte Elektroauto des Autohauses.

Anmerkungen zu den Verkaufszahlen und der Position von Tesla:

Der amerikanische Konzern Tesla hat viel für die Elektromobilität getan und es sei "eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Elektromobilität sexy ist".

Die Tatsache, dass Tesla in einem gesättigten Markt von Grund auf Topseller werden konnte, wird als unvorstellbar erachtet, während andere Marken verschwinden.

Weitere Modelle auf dem Gebrauchtmarkt (Exemplarische Nennung).

Obwohl die folgenden Modelle nicht explizit als die meistverkauften genannt werden, sind sie relevant, da sie einen grossen Teil des Gebrauchtwagenmarktes ausmachen:

  • Audi e-tron
  • BMW i3
  • Hyundai IONIQ
  • Nissan LEAF
  • Renault ZOE
  • Tesla Model S
  • Tesla Model X
  • Tesla Model 3 (als Einstiegsvariante)
  • VW e-Golf
  • VW e-up!
  • VW ID. Modelle (ID.3, ID.4, ID.5)

Anmerkung: Reihenfolge nach A-Z (nicht nach Anzahl).

Verbrenner-Aus: CDU und CSU kämpfen dafür, das von der EU für 2035 festgelegte Zulassungsverbot für neue CO2-ausstossende Autos zu stoppen.

Ein hochaktuelles und politisch aufgeladenes Thema, das ausführlich diskutiert wird. 

Die Positionen, Begründungen und die damit verbundenen Kontroversen zum Kampf der CDU und CSU gegen das von der EU festgelegte Verbrenner-Aus im Jahr 2035 zusammen, sind:

1. Politische Forderungen und Begründung:

  • Ziel: Die EU hat festgelegt, dass ab 2035 keine neuen Autos mehr zugelassen werden sollen, die CO2 ausstossen; der Grund dafür ist der Klimaschutz.
  • Forderung der CSU/Union: Der bayerische Ministerpräsident Söder fordert das „Aus vom Aus“. Er argumentiert, dass diese "ideologische Vorgabe" nicht bleiben dürfe und man die strengen Vorgaben aus Europa bis 2035 nicht erfüllen könne. Söder erklärte, er werde "alles tun, um das zu erreichen", dass es einen solchen harten Schnitt im Jahr 2035 nicht geben wird.
  • Beschluss der Union: Die Union hat im Jahr 2024 einen Beschluss gefasst, dass ein klimafreundlicher Verbrennungsmotor in Deutschland dauerhaft und ohne Enddatum gesichert werden soll.
  • Wirtschaftliche Begründung: Die Union begründet ihren Kampf gegen das Verbrenner-Aus mit der wirtschaftlichen Lage der Autoindustrie. In der Tat befindet sich die deutsche Automobilindustrie in der Krise, wobei 50.000 Stellen innerhalb eines Jahres verloren gegangen sind.

2. Unterstützung und interne Spaltung der Branche:

Die Forderung von CDU, CSU, März und Söder, das Aus für 2035 zu stoppen, wird auch von der Gewerkschaft IG Metall und dem Verband der Automobilwirtschaft (VDA) unterstützt, die überzeugt sind, dass die Zeit bis 2035 zu knapp ist.

Die Chefs der Branche sind gespalten: Während BMW und Mercedes gegen das Verbrenner-Aus sind, findet Audi die Diskussion überflüssig.

Kritische Perspektiven und Expertenmeinungen.

Viele Experten und Beobachter sehen die Debatte um das Verbrenner-Aus kritisch und warnen vor den Auswirkungen auf die Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie.

1. Risiko der Verunsicherung und Irrelevanz:

Experten warnen davor, dass die Verbrenner-Aus-Debatte wirtschaftlich gefährlich werden kann, da sie die Endkunden weiterhin verunsichert und diese Verunsicherung aufhören muss.

Der weltweite Markt, insbesondere China, das der grösste Automarkt der Welt ist, setzt bereits mit grossen Schritten auf Elektromobilität. Wenn China nur noch auf E-Mobilität setze, interessiere es dort niemanden mehr, ob Deutschland noch alte Diesel fahre. Der weltweite Markt und nicht die "Deutschen mit ihrer Verbrennerliebe" werden entscheiden.

Diejenigen, die bereits in Elektromobilität investiert haben, würden durch die Debatte schlechter gestellt.

2. Das Verbrennerverbot als unnötiges politisches Instrument:

Experten sind der Meinung, dass das Verbrennerverbot im Prinzip vollkommen unnötig ist. Der Markt wird es bis 2035 selbst regeln:

  • Verbrenner werden seit 2018 deskaliert (immer weniger Verkäufe bei ähnlichen Kapazitäten), was sie zwangsläufig teurer macht.
  • Elektroautos hingegen werden durch Skalierung, Einfachheit und Lerneffekte immer billiger.

Es wird prognostiziert, dass bis 2035 ohnehin keine 10 % Verbrenner mehr verkauft werden, da Menschen keinen Grund mehr haben werden, diese zu kaufen.

3. Fokus auf die falschen Prioritäten:

Viele Experten sagen, statt sich mit der Debatte um das Verbrenner-Aus zu beschäftigen, sollten sich Politiker um andere, drängendere Probleme kümmern, wie zum Beispiel die Verbesserung der Ladesäulen-Infrastruktur und die Senkung des Strompreises.

Ein grundlegender Fehler der deutschen Autoindustrie war es, die Elektromobilität und die Innovationsgeschwindigkeit der chinesischen Wettbewerber zu unterschätzen oder bewusst zu ignorieren. Die Zeit bis 2035 wird auch deshalb als zu knapp empfunden, weil die Autobauer in den 20er Jahren die Elektromobilität nicht ernst genug genommen haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der politische Kampf der Union zwar die wirtschaftlichen Ängste in der traditionellen deutschen Autoindustrie und die "Verbrennerliebe" vieler Deutscher widerspiegelt, von Experten jedoch als kontraproduktiv und angesichts der globalen Marktentwicklung als irrelevant betrachtet wird.

Weshalb verschläft die deutsche Automobilindustrie die Elektromobilität?

Das ist eine zentrale Frage, die die aktuelle Krise und den Wandel in der deutschen Automobilindustrie auf den Punkt bringt. Die Probleme reichen von strategischen Fehleinschätzungen und organisatorischer Trägheit bis hin zu psychologischen Blockaden.


Wo sind die ehemaligen deutschen "Pferdestärken" geblieben?


Hier sind die Hauptgründe, weshalb die deutsche Automobilindustrie die Elektromobilität (zunächst) verschlafen hat:

1. Strategische Fehleinschätzungen und Unterschätzung der Konkurrenz.

Der grundlegende Fehler lag in einer falschen Einschätzung der zukünftigen Technologie und der Geschwindigkeit des Marktes:

Ignoranz gegenüber der E-Mobilität:

Die Automobilindustrie hat die Elektromobilität "erst sehr unterschätzt und dann bewusst ignoriert". Bereits 2006, als Tesla noch kein Auto hatte, wurde das Unternehmen von traditionellen Herstellern als potenzielle Bedrohung mit einem Lächeln abgetan und man "hatte 10, 12, 15 Jahre weiter gelacht, bis sie dann die Chancen verpasst hatten".

Unterschätzung Chinas:

Die Autobauer haben sowohl die Entwicklungsgeschwindigkeit der chinesischen Wettbewerber als auch die zunehmende Bedeutung der Elektromobilität im chinesischen Markt unterschätzt. Experten weisen darauf hin, dass der weltweit grösste Automarkt (China) bereits mit grossen Schritten auf Elektromobilität setzt, was die deutschen Bemühungen irrelevant machen könnte.

Akkus als "Commodity":

Es gab die Fehlannahme, dass Batterien lediglich eine Commodity seien, die man einfach in China einkaufen könne und die keinen Wettbewerbsfaktor darstellen würden.

Software-Defizite: 

Die Branche wollte nicht wahrhaben, dass Autos "Software defined" werden. Trotz riesiger Investitionen werden Modelle verzögert, weil die benötigte Software nicht geliefert werden kann.

2. Interne Widerstände, Angst und Arroganz.

Die grössten Hindernisse lagen nicht nur in der Technik, sondern in der Organisation und Mentalität der traditionsreichen Unternehmen:

Fokus auf die Gegenwart:

Unser Gehirn ist biochemisch darauf ausgerichtet, die Gegenwart im Fokus zu haben. Man konzentrierte sich darauf, weiterhin gute Erträge zu erzielen und das zu tun, was man weltmeisterlich kann (Verbrennungsmotoren).

Verlustangst und Bestandswahrung:

Das Gehirn der Manager und Ingenieure wollte nicht akzeptieren, dass die alten, stolzen Kompetenzen an Bedeutung verlieren.

Vereitelte Radikalstrategien:

Die Versuche, wie die von Herbert Diess bei VW, das Unternehmen wirklich konsequent auf E-Mobilität auszurichten, wurden vereitelt. Dies geschah, weil eine solche Umstellung bedeutet hätte, 30.000 Arbeitsplätze zu vernichten.

Widerstand auf allen Ebenen:

Auch auf der unteren Ebene gab es Widerstände, da man nicht sehen wollte, dass das, worauf man bis hin zur Arroganz stolz ist, weniger wichtig wird.

3. Starre Strukturen und fehlende vertikale Integration.

Die Organisation und die Beziehung zu Zulieferern erwies sich als Hemmschuh für schnelle Innovationen:

Niedrige Wertschöpfungstiefe als Nachteil:

Die traditionelle Strategie, sich nur auf 20–25 % der Wertschöpfung zu konzentrieren und den Rest von Zulieferern zuzukaufen, ist in der Ära der E-Mobilität zu einem Nachteil geworden.

Blockade durch Zulieferer:

Die deutsche Industrie arbeitet mit langen Zyklen (früher 7 Jahre, jetzt 4 Jahre) und bezieht Komponenten von vielen Lieferanten. Ein Manager von Ford merkte beispielsweise an, dass selbst Over-the-Air-Updates (OTA) unmöglich seien, weil man die Steuergeräte von 150 verschiedenen Lieferanten beziehe, von denen jeder seine eigene Software hat.

Gegensatz zu Tesla und BYD:

Wettbewerber wie BYD und Tesla sind vertikal integrierte Unternehmen. Tesla zum Beispiel kann bis zu 20 Veränderungen pro Modell pro Woche umsetzen, teilweise von der Idee am Morgen bis zur Auslieferung am Nachmittag. Dies war für traditionelle Hersteller nicht vorstellbar, die Tesla als "Bastelbude" abwerteten.

4. Fokussierung auf den falschen Markt und Hybrid-Strategie.

Man optimierte für hohe Margen anstatt für Skalierung und Marktdurchdringung:

Falsche Kennzahlen: 

Tesla perfektionierte das $100.000 teure Model S für Tech-Manager, während afrikanische Hersteller preisgünstige und langlebige Autos für Menschen entwickelten, die ein Auto brauchen. Weltweit ist der Markt für Erstkäufer 50-mal grösser als der Markt für Premium-Upgrades.

Der "Hybriden-Hügel":

Als die Gewinne aus den Verbrennern wegzubrechen drohten, reagierte die Industrie, indem sie auf Hybride setzte. Experten bezeichnen dies jedoch als kurzsichtig und "strafwürdig", da man damit bewusst auf die notwendige Skalierung im Akku- und Drivetrain-Bereich verzichtet, nur damit die Bilanz für 1–4 Jahre noch gut aussieht.

5. Fehlende Vorbereitung auf die Autonomie-Revolution.

Die Hersteller hinken nicht nur bei der E-Mobilität, sondern auch bei der nächsten, noch grösseren Disruption hinterher:

Robotaxis als Bedrohung:

Die Hersteller sind "überhaupt nicht vorbereitet" auf die nächste Revolution der autonomen Fahrzeuge (Robotaxis).

Konflikt mit dem Geschäftsmodell:

Ein Konzept für Robotaxis, das zu einem 80 % geringeren Absatz von Fahrzeugen in den nächsten 10 bis 15 Jahren führen würde, findet in den aktuellen Organisationsstrukturen kein Gehör.

Rückstand ist nicht einholbar:

Der Rückstand bei der KI-Technologie und der Entwicklung für generelle Autonomie ist mittlerweile so gross, dass er "nicht mehr einholbar" ist.

Die deutsche Automobilindustrie ist daher nicht nur durch technologische Defizite ins Hintertreffen geraten, sondern vor allem durch ein organisatorisches und psychologisches "Innovators Dilemma", bei dem die Angst vor dem Verlust des Bestehenden und der Stolz auf alte Erfolge die notwendige radikale Neuausrichtung blockiert haben.

Man könnte die Situation der deutschen Automobilindustrie in der Transformation mit einem grossen, trägen Ozeandampfer vergleichen, der jahrzehntelang erfolgreich auf Verbrennerkurs war: Er hat die Geschwindigkeit und Agilität der neuen elektrischen Schnellboote (Tesla, China) unterschätzt und versucht, mit veralteten Seekarten und einem schweren Rumpf Kurs zu korrigieren, während die agileren Boote bereits die Hälfte des Weges mit neuer, effizienterer Technik zurückgelegt haben.


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Welche Bedeutung haben Robotik und KI?



I. Optimus als grösstes Produkt und wirtschaftliche Revolution.

II. Schlüsselrolle in Teslas erweiterter Mission.

III. Technologische Überlegenheit und Fertigungsstrategie.

IV. KI und Autonomes Fahren (FSD).

Die Robotik und KI, verkörpert durch Optimus, stellen für Tesla nicht nur ein neues Produkt dar, sondern das Fundament für eine neue globale Ära des "nachhaltigen Überflusses", in der die physische Arbeit grösstenteils von effizienten Robotern übernommen wird und die Wirtschaft durch KI exponentiell wächst.

Welche Bedeutung hat Autonomes Fahren (FSD, Full Self-Driving).

Autonomes Fahren (Full Self-Driving, FSD) und das Cybercab werden von Tesla als transformative Technologien betrachtet, die weit über das traditionelle Automobil hinausgehen und das Potenzial haben, die Mobilität und die Wirtschaft grundlegend zu verändern.

I. FSD (Full Self-Driving) als Wegbereiter für Sicherheit und neue Nutzung.

II. Das Cybercab (Robotaxi) als Fahrzeug der Zukunft.

Die Entwicklung von FSD und Cybercab symbolisiert Teslas Wette auf eine "Mobility-as-a-Service"-Zukunft, in der das Fahren durch KI sicherer, kostengünstiger und bequemer wird, während der traditionelle Besitz eines Autos – besonders im Premiumsegment, auf das Tesla ursprünglich abzielte – an Bedeutung verliert.


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Bidirektionales Laden.

2.12.2025

Die Einnahmen aus der Mineralölsteuer, die zur Finanzierung der Verkehrsinfrastrukturen (NAF, Kantonstraßen) dienen, sinken mit der zunehmenden Elektrifizierung des Straßenverkehrs, da Elektrofahrzeuge (EVs) derzeit keinen Beitrag leisten. Um das Ungleichgewicht im Nationalstraßen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) und dem Bundeshaushalt zu verhindern, plant der Bundesrat, ab dem frühestmöglichen Zeitpunkt 2030 eine äquivalente Besteuerung für EVs einzuführen.

Mehr Informationen dazu:
E-Autos, bidirektionales Laden, mobiler Stromspeicher: Vehicle-to-Load (V2L), Vehicle-to-Home (V2H), Vehicle-to-Grid (V2G). Ermöglicht Elektrofahrzeugen (E-Autos), Strom nicht nur aufzunehmen, sondern diesen auch aus der Batterie abzugeben.

Bidirektionales Laden.


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Feststoff-Akkus, Festkörperbatterie.

1.12.2025

Die Entwicklung der Batterietechnik konzentriert sich derzeit stark auf Feststoff- und Semi-Feststoffakkus. Feststoffakkus gelten aufgrund ihrer Fähigkeit, fundamentale Schwächen heutiger Lithium-Ionen-Akkus zu beheben, als der „heilige Gral der Batterietechnik“.

Die Batterieentwicklung wird somit an mehreren Fronten gleichzeitig vorangetrieben: von den ersten kommerziellen Semi-Feststoff-Schritten in China über die Forschung an hochdichten Materialien bis hin zur Optimierung der Produktionsprozesse.

Mehr Informationen dazu:
Feststoff-Akkus, Festkörperbatterie, Sicherheit, Energiedichte, Reichweite, Kompaktheit, schnelle Ladezeiten, lange Lebensdauer. Bei vielen neuen Entwicklungen in der E-Mobilität und Akkutechnik geht es um Feststoff- oder Semi-Feststoffakkus.

Feststoff-Akkus, Festkörperbatterien.


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E-Autos sind alternativlos.

2.12.2025

Die Entwicklung der Elektromobilität wird global als alternativlos betrachtet, wobei der Markt eine klare Sprache spricht: batterieelektrisch. Insbesondere in China, dem größten Automarkt, sind fast 50 Prozent der Neuzulassungen sogenannte „New Energy Vehicles“. Auch in den USA, Afrika und Lateinamerika ist ein klarer Trend zum E-Auto sichtbar, getrieben durch ökonomische Vorteile wie die Einsparung teurer Ölimporte.

Mehr Informationen dazu:
E-Autos sind alternativlos: Innovationen weltweit, Schweiz und Deutschland hinken jahrelang hinterher. Aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und technologische Fortschritte bei der Elektromobilität.

E-Autos sind alternativlos.

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CATL Naxtra (Natrium-Ionen) Batterie.

26.11.2025

CATL (Contemporary Amperex Technology Co., Limited) ist ein chinesischer Hersteller, der als globaler Marktführer bei innovativen Technologien für neue Energien gilt und der weltweit größte Hersteller von Batterien für Elektrofahrzeuge (EVs) ist. Mit einem Marktanteil von 38,2 % im Zeitraum Januar–Februar 2025 dominiert CATL den EV-Batteriemarkt. Das Unternehmen beliefert große Automobilhersteller wie Tesla, Mercedes-Benz, BMW und Volkswagen. Die Strategie von CATL beruht auf vier Innovationsdimensionen und der Zielsetzung, sowohl stationäre als auch mobile fossile Energie durch Speichersysteme und EV-Batterien zu ersetzen. CATL strebt an, bis 2035 Klimaneutralität über die gesamte Batterie-Wertschöpfungskette zu erreichen.

Schlüsseltechnologien und Innovationen (Die „Multi-Power Era“).

Strategische Auswirkungen und Wettbewerb.

Weitere Technologien.

Mehr Informationen dazu:
CATL Batterien: Naxtra (Natrium-Ionen), Shenxing (Superfast Charging), Freevoy Dual-Power (Cross-Chemistry). Globaler Marktführer bei innovativen Technologien für neue Energien.

CATL Naxtra (Natrium-Ionen) Batterie.


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CATL Anodenfreie Batterien.

25.10.2025
Die anodenfreie Batterietechnik, die von CATL als „self forming anode technology“ bezeichnet wird, gilt als potenziell revolutionär für die E-Mobilität. Das Konzept sieht vor, dass die Batterie während der Produktion keine Anode besitzt und somit nur eine „halbe Batterie“ darstellt. Die Anode bildet sich erst beim ersten Ladevorgang, wenn Lithium-Ionen metallisch auf einem Kupfer Stromableiter abgeschieden werden.

Mehr Informationen dazu:
CATL Anodenfreie Batterien: E-Auto-Reichweite von über 1000 km, Produktionskosten der Batterien um 30% tiefer. Die anodenfreie Batterietechnik wird als potenzielle Revolution in der E-Mobilität angesehen.

CATL Anodenfreie Batterien.


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e-Autos sind besser, effizienter und günstiger als Verbrenner.

24.10.2025

Der Vortrag von Professor Dr. Maximilian Fichter analysiert die Antriebe für das postfossile Zeitalter und kommt zu dem Schluss, dass die Zeit der Verbrennungsmotoren bereits abgelaufen ist, da batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) in jeder Hinsicht überlegen sind.

Mehr Informationen dazu:
e-Autos sind viel besser, effizienter und günstiger als Verbrenner mit Benzin, Diesel oder Wasserstoff. Der e-Mobility Markt entwickelt sich rasant, die Zeit der Verbrenner ist bereits heute abgelaufen.

e-Autos sind besser, effizienter und günstiger als Verbrenner.


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CATL's "NAXTRA" Natrium-Ionen-Akkus Vergleich mit Lithium-Ionen.

21.10.2024

Der Artikel beschreibt die bahnbrechenden Innovationen des chinesischen Unternehmens CATL (Contemporary Amperex Technology Company Limited), dem weltweit größten Batteriehersteller. CATL verfolgt eine Strategie der „Multi-Power Era“, in der unterschiedliche Batterietechnologien wie Lithium-Eisenphosphat (LFP) und Natrium-Ionen nebeneinander existieren, um spezifische Anwendungsfälle abzudecken.

Schlüsselinnovation: Die Naxtra Natrium-Ionen-Batterie.

Leistungsmerkmale und Vorteile:

Strategische Architekturen und Anwendungen:

Mehr Informationen dazu:
CATL's "NAXTRA" Natrium-Ionen-Akkus (Na-Ion), Vergleich mit Lithium-Ionen-Batterie (Li-Ion), LFP (Lithium-Eisenphosphat). Kostengünstige Natrium-Akkus mit guter Kälteresistenz und ähnlicher Energiedichte wie Lithium-Eisenphosphat-Akkus?

CATL's "NAXTRA" Natrium-Ionen-Akkus.


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Kosten bidirektionales Laden Schweiz.

15.10.2025
Der Artikel fokussiert sich auf zwei zentrale Entwicklungsstränge der Elektromobilität in der Schweiz: die Weiterentwicklung des bidirektionalen Ladens (V2G) und die langfristige Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur durch eine neue Abgabe für Elektrofahrzeuge (E-Autos) ab 2030.

I. Bidirektionales Laden (Vehicle-to-Grid, V2G).

II. Schweizer Strassenfinanzierung und Besteuerung.

Mehr Informationen dazu:
Kosten bidirektionales Laden Schweiz: Vehicle-to-Grid (V2G), Netzstabilität, Pilotprojekt Zug, Besteuerung von E-Autos. Stromüberschüsse speichern, wieder ins Netz einspeisen, Lastspitzen abzufedern, Integration erneuerbare Energien.

Kosten bidirektionales Laden Schweiz.


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Tesla "Model 2" oder "Model Q"?

10.10.2025

Das erwartete, erschwingliche Elektrofahrzeug von Tesla, das inoffiziell als "Model 2" oder "Model Q" bezeichnet wird, gilt als Wendepunkt, um die Elektromobilität für die breite Masse zugänglich zu machen. Das Fahrzeug soll direkt mit Verbrennern wie dem Toyota Corolla und Konkurrenten wie dem VW ID3 oder BYD Dolphin konkurrieren.

Strategie und Kosten:

Technologie und Spezifikationen:

Zeitplan und Produktion:

Mehr Informationen dazu:
Tesla "Model 2", "Model Q" oder "Model Tau"? 4680er LFP-Batterie, 53 kWh Standard, ca. 480 km Reichweite. Next-Generation Compact EV Platform, 50% geringere Herstellungskosten im Vergleich zur Model 3/Y-Plattform.

Tesla "Model 2" oder "Model Q"?


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Elektrofahrzeuge deutlich effizienter als Benziner mit E-Fuels.

18.9.2025

Der Artikel behandelt die Rolle von E-Fuels (Elektrokraftstoffen) im postfossilen Zeitalter und deren Effizienz im direkten Vergleich zu batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs).

Definition und Herstellung.

Ineffizienz als Hauptproblem

Anwendungsbereiche und Chancen.

Mehr Informationen dazu:
Elektrofahrzeuge deutlich effizienter als E-Fuels: E-Methan, E-Methanol, E-Diesel/Kerosin/Benzin, E-Ammoniak. E-Fuels als „Drop-in“-Kraftstoffe in bestehenden Verbrennungsmotoren (Benzin- und Dieselmotoren).

Elektrofahrzeuge deutlich effizienter als Benziner mit E-Fuels.


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Ladetechnologien für Elektroautos.

15.9.2025

Der Blogartikel bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Ladetechnologien und Ladeinfrastruktur von Elektroautos, wobei die Unterscheidung zwischen Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC) im Mittelpunkt steht.

I. Spannungssysteme und Effizienz

II. Ladearten: AC vs. DC.

III. Steckerstandards und Infrastruktur.

IV. Akkupflege und Effizienz.

Mehr Informationen dazu:
Ladetechnologien und Ladeinfrastruktur für Elektroautos, AC/DC, Kabel, Steckertypen, Wallbox, Ladesäulen, Schnellladen. Ladespannungssysteme (400 Volt vs. 800 Volt), Batterietechnologien, -management, Akkupflege und Ladestrategie.

Ladetechnologien für Elektroautos.


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Elektroauto-Innovation mit Halbfeststoff-Akku.

8.9.2025 

Die Markteinführung des MG4 ist das erste massenproduzierte Elektroauto mit einem Halbfeststoff-Akku (Semi-Solid-State-Batterie),. Diese Technologie ist eine Übergangslösung, die grösstenteils feste Bestandteile nutzt, aber noch etwa 5 % flüssigen Elektrolyten enthält.

Mehr Informationen dazu:
MG4 - Elektroauto-Innovation mit Halbfeststoff-Akkus (Semi-Solid-State), hohe Energiedichte, Sicherheit, Leistung. Bei -7 °C Kälte bis zu 13,8 % mehr Reichweite als herkömmliche Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP).

Elektroauto-Innovation mit Halbfeststoff-Akku.


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VW - Scalable Systems Platform (SSP).

11.8.2025

Die Scalable Systems Platform (SSP) des Volkswagen Konzerns:

I. Grundkonzept und Strategische Ziele.

II. Technologische Säulen und Innovationen.

III. Entwicklung und Zeitplan.

Mehr Informationen dazu:
VW - Scalable Systems Platform (SSP) von Volkswagen: rein elektrische, volldigitale Mechatronik-Plattform. Zukunft der Mobilität: gemeinsame Architektur für alle Fahrzeugsegmente und Marken des VW Konzerns.

VW - Scalable Systems Platform (SSP).


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Lithium-Ionen- versus Natrium-Ionen-Batterien.

29.7.2025

Der Artikel basiert auf einem Gespräch mit dem Batterieforschungsexperten Maximilian Fichtner Er bietet einen umfassenden Überblick über die Grundlagen, aktuellen Entwicklungen und zukünftigen Trends der Lithium-Ionen-Batterien (LiB) und der Elektromobilität.

I. Aufbau, Chemien und Leistung.

II. Fortschritte in E-Mobilität und Laden.

III. Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Markt.

Mehr Informationen dazu:
E-Autos und Batterien von A-Z - wie Elektromobilität, Lithium-Ionen- versus Natrium-Ionen-Batterien, Recycling. Experten für Batterieforschung Maximilian Fichtner im Gespräch bei Batterie Geladen Podcast.

Lithium-Ionen- versus Natrium-Ionen-Batterien.


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Tesla Model 2: Alu-Ionen oder Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Batterie?

23.7.2025

Die vorliegenden Quellen behandeln das erwartete, erschwingliche Elektrofahrzeug von Tesla, das inoffiziell als "Model 2" oder "Model Q" bezeichnet wird, sowie die revolutionären Spekulationen um seine Batterietechnologie. Das Fahrzeug soll die Elektromobilität demokratisieren und zu einem Startpreis von nur 15.990 bis 25.000 US-Dollar auf den Markt kommen.

I. Produktion und Kostenstrategie.

II. Wahrscheinliche Batterietechnologie (LFP).

III. Spekulative Revolution (Aluminium-Ionen-Batterie).

Mehr Informationen dazu:
Kommt Tesla Model 2 oder Model C: mit einer Alu-Ionen oder mit einer Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Batterie? Long-Range AWD-Version mit grösseren Batteriepaket: Reichweite von bis zu 480 km?

Tesla Model 2: Alu-Ionen oder Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Batterie?


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Lucid Air Grand Touring Reichweitenrekord 1.205 km.

11.7.2025

Lucid Air Grand Touring und dessen Reichweitenrekord:

I. Sensationeller Reichweitenrekord und Technologische Führung.

II. Schlüsseltechnologie und Leistung

III. Einfluss auf die Verbraucherwahrnehmung und Expertenkritik.

IV. Unternehmensstrategie.

Mehr Informationen dazu:
Sensationeller Reichweitenrekord: Lucid Air Grand Touring fährt 1.205 km mit einer einzigen Ladung! Leistung 831 PS (611 kW), max. 270 km/h, 0-100 km/h in 3,2 Sekunden, Energieverbrauch 13,5 kWh/100 km.

Lucid Air Grand Touring Reichweitenrekord 1.205 km.


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EU Batteriepass, Batteriezustand, Kreislaufwirtschaft.

28.5.2025

Der EU-Batteriepass ist ein verpflichtender, digitaler Produktpass, der durch die EU-Batterieverordnung (Regulation (EU) 2023/1542) vorgeschrieben wird und als Marktzugangskriterium in Europa gilt.

I. Verpflichtung und Zweck

II. Inhalt und Zugang.

III. Vorteile für Stakeholder.

IV. Entwicklung und Reichweite.

Mehr Informationen dazu:
EU Batteriepass, Demozugang, Batteriezustand, Kreislaufwirtschaft, CO2 Footpint, Supplychain, Materialien. Ab Februar 2027 für alle grösseren Batterien, die auf den EU-Binnenmarkt kommen, verpflichtend.

EU Batteriepass, Batteriezustand, Kreislaufwirtschaft.


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Naxtra, Natrium-Ionen-Batterien.

30.04.2025

I. Naxtra: Ein Durchbruch in der Natrium-Ionen-Technologie.

II. Überlegene Leistungseigenschaften

III. Technische Daten und Anwendungen.

Mehr Informationen dazu:
Naxtra, Natrium-Ionen-Batterien für E-Autos - Ladezeiten von 30 auf 80 Prozent in 10 Minuten, 10’000 Zyklen. CATL hat die Naxtra-Batterie als serienreif vorgestellt und kündigt die Massenproduktion an.

Naxtra, Natrium-Ionen-Batterien.


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Range Extender Autos.

29.04.2025 

Die Technologie der Extended-Range Electric Vehicles (EREVs), auch bekannt als Range Extender Elektro-Autos (REEVs), erlebt derzeit insbesondere in China eine starke Marktdynamik . Diese Fahrzeuge dienen als Brückentechnologie, um zögerliche Käufer von Verbrennern zur Elektromobilität zu bewegen.

I. Definition und Zielsetzung.

II. Merkmale und Vorteile moderner EREVs.

III. Technische Nachteile.

IV. Markt und Ausblick.

Mehr Informationen dazu:
Range Extender Autos – der neueste Trend aus China für SUV’s - E-Autos mit Benzinmotor – Vor- und Nachteile. Fahren mit Batterie, Batterie aufladen mit Benzinmotor – ergibt mehr Reichweite.

Range Extender Autos.

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BYD – Elektroautos so schnell laden wie tanken.

16.04.2025

Der Artikel beschreibt die bahnbrechenden Fortschritte von BYD im Bereich des Ultraschnellladens für Elektrofahrzeuge, gestützt auf die selbst entwickelte Super E-Platform und optimierte Batterietechnologie.

I. Ultraschnelles Laden: 1 Megawatt und 10C.

II. Batterietechnik (LFP) und Thermomanagement.

III. Ladeinfrastruktur und Standards.

Mehr Informationen dazu:
BYD – Elektroautos so schnell laden wie tanken, Laderate 10C, 1‘000 kW Ladeleistung mit Super E-Platform. Ultraschnelles Laden von Elektrofahrzeugen – aktueller Stand der Technik.

BYD – Elektroautos so schnell laden wie tanken.


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BYD Lade-Spitzenleistung von 1’000 kW.

14.04.2025 

BYD hat mit der Entwicklung der Super e-Platform das Ziel verfolgt, die Ladezeiten von Elektrofahrzeugen drastisch zu verkürzen und so die Akzeptanz der Elektromobilität zu steigern, indem sie die Ladegeschwindigkeit der Betankungszeit von Verbrennern angleichen ("Öl-Elektro-Parität").

I. Ultraschnelles Laden und Architektur.

II. Schlüsseltechnologien.

III. Infrastruktur und Markt.

Mehr Informationen dazu:
BYD Super e-Platform Lade-Spitzenleistung von 1’000 kW, 2 km pro Sek. bzw. 400 km in 5 Minuten. Neues Megawatt-Ladesystem, Ladestationen mit Spitzenleistung von bis zu 1’360 kW.

BYD Lade-Spitzenleistung von 1’000 kW.


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Elektroauto Litium-Eisenphosphat-Superbatterie (LFP).

04.04.2025

Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Batterie-Technologie und Entwicklungen von CATL und BYD:

I. Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Chemie

II. Fortschritte und Langlebigkeit.

III. Sekundärnutzung und Regulatorisches.

IV. Zukünftige Entwicklungen.

Mehr Informationen dazu:
1,5 Millionen Kilometer Elektroauto Litium-Eisenphosphat-Superbatterie (LFP). Wie lange neue Elektroauto-Batterien halten und was in der Zukunft noch alles kommt.

Elektroauto Litium-Eisenphosphat-Superbatterie (LFP).


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Rekordjahr 2024 - 17,1 Millionen Elektroautos.

25.03.2025 Rekordjahr 2024 - 17,1 Millionen Elektroautos.

Verkaufszahlen von Elektroautos zwischen 2011 und 2024.

I. Rekordwachstum der Elektromobilität.

II. Regionale Marktverteilung.

III. Meistverkaufte Modelle im Wandel.

Mehr Informationen dazu:
Verkaufte Elektroautos weltweit - Rekordjahr 2024 mit 17,1 Millionen Fahrzeugen. Beeindruckende globale Entwicklung zwischen 2011 und 2024.

Rekordjahr 2024 - 17,1 Millionen Elektroautos.


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Mercedes EQs mit Feststoffzellen.

21.03.2025

Entwicklung von Feststoffbatterien durch Factorial Energy in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz.

I. Ziel und Partnerschaft.

II. Vorteile der Feststoffzellen-Technologie.

III. Die Factorial Energy Technologien: FEST und SOLSTICE.

IV. Gelöste Herausforderungen.

Mehr Informationen dazu:
Innovation - Mercedes EQs mit Feststoffzellen von Factorial Energy und Reichweite von über 1’000 Kilometern. "FEST" und "SOLSTICE" - die nächste Generation der Batterietechnologie?

Mercedes EQs mit Feststoffzellen.


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Batteriespeicher für die Elektromobilität.

25.02.2025 Batteriespeicher für die Elektromobilität.

Die zentrale Rolle der Elektrifizierung in der Mobilität und der Energiespeicherung, um fossile Brennstoffe zu ersetzen.

I. Elektrifizierung und Effizienz.

III. Fossile Brennstoffe und Kernkraft.

Mehr Informationen dazu:
Elektrifizierung: Batteriespeicher für Elektromobilität und als Ersatz fossiler Brennstoffe. Neue Elektrofahrzeuge mit verbesserter Ressourceneffizienz tragen erheblich zur Dekarbonisierung bei.

Batteriespeicher für die Elektromobilität.


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Norwegen - ab 1.1.2025 nur noch e-Autos zugelassen.

29.12.2024 Norwegen - ab 1.1.2025 nur noch e-Autos zugelassen.

Der Artikel beschreibt Norwegens entschlossenen und erfolgreichen Weg zur vollständigen Elektrifizierung des Verkehrssektors. Das Land gilt als weltweiter Vorreiter bei der Förderung erneuerbarer Energien und der Elektrifizierung der Mobilität, obwohl es paradoxerweise einer der grössten Ölexporteure der Welt ist.

I. Verbot und Marktdurchdringung.

II. Massnahmen und Finanzierung.

III. Grüner Energiemix.

Mehr Informationen dazu:
Norwegen - Neuwagen als Verbrenner ab 1.1.2025 nicht mehr zugelassen, nur noch e-Autos. Verbot für Fahrzeuge, die mit fossilen Brennstoffen?

Norwegen - ab 1.1.2025 nur noch e-Autos zugelassen.


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Lithium-Ionen-Batterien funktionieren im Winter tadellos.

17.02.2023 

Funktionsweise und die Vorteile von Elektroautos im Winter im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere in Regionen mit extrem kalten Temperaturen:

I. Funktionalität und Zuverlässigkeit bei Kälte.

II. Heizung und Komfort.

III. Reichweite und Batteriemanagement.

Mehr Informationen dazu:
Wie gut funktionieren Elektroautos im Winter, wenn Lithium-Ionen-Batterien bei eiskaltem Wetter Energie verlieren? E-Autos versus Verbrenner.


Lithium-Ionen-Batterien funktionieren im Winter tadellos.


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Leitfaden für den Kauf eines Elektroautos.

07.11.2022 

Der Leitfaden für den Kauf eines Elektroautos und beleuchtet die Vorteile, technischen Grundlagen, das Fahrerlebnis sowie wichtige Überlegungen vor dem Erwerb eines E-Fahrzeugs:

I. Vorteile und Marktentwicklung.

II. Grundlagen und Fahrzeugtypen.

III. Fahrerlebnis und Reichweite

IV. Anschaffung und Wartung.

Mehr Informationen dazu:
Leitfaden für den Kauf eines Elektroautos, vom Fahrverhalten bis zu technischen Kennzahlen. Was man vor dem Kauf eines Elektroautos wissen sollte.


Leitfaden für den Kauf eines Elektroautos.


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Elektroautos haben die höchste Effizienz von 73%.

22.05.2022 

Hier gibt es eine detaillierte Analyse der Umweltbilanz und Energieeffizienz von Elektroautos (EVs) im Vergleich zu Verbrennungs- und Wasserstofffahrzeugen.

I. Effizienz und Klima-Vorteil.

Elektroautos sind die energieeffizienteste Antriebsart und gelten als wichtige Lösung zur Bekämpfung des Klimawandels, da der Verkehr 14 % der globalen CO2-Äquivalente ausmacht, wovon 72 % auf Autos entfallen.

  • Gesamtenergie-Effizienz: Elektroautos erreichen eine Effizienz von 73 %.
  • Vergleich: Autos mit Wasserstoffmotor erreichen nur 22 %, und Verbrennungsmotoren nur 13 %. Ein Verbrennungsmotor nutzt von 1 Schweizer Franken Ausgangsenergie nur 13 Rappen für den eigentlichen Fahrzweck.

Mehr Informationen dazu:
Wie grün sind Elektroautos? Elektroautos haben die höchste Effizienz von 73% Wie umweltfreundlich sind sie?

Elektroautos haben die höchste Effizienz von 73%.


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Disclaimer / Abgrenzung

Stromzeit.ch übernimmt keine Garantie und Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in diesem Bericht enthaltenen Texte, Massangaben und Aussagen.



11.11.2025 Quellenverzeichnis.

https://www.youtube.com/watch?v=HPEmRBB-jCA

https://m.youtube.com/watch?v=jp4JjYnhEco&pp=0gcJCQMKAYcqIYzv

https://www.youtube.com/watch?v=0mVKsWE3qMo&t=1024s

https://www.youtube.com/watch?v=tMSegfq0bzE

https://www.youtube.com/watch?v=TtpjZ-woSDA

https://www.youtube.com/watch?v=J0YIWO8bLp4

https://www.youtube.com/watch?v=HPEmRBB-jCA

https://www.youtube.com/watch?v=TRDwnce1Ik8

https://www.youtube.com/watch?v=BQHN32O5eko

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Führender Schweizer Climate-Tech-Pionier: mit dauerhafter CO2-Entfernung zu Netto-Null-Emissionen.