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Denza Z Cabrio 2027, 1.000 PS, 2 Sek. auf 100 km/h, BYD Blade-Batterie, 122,5 kWh, 600 km (WLTP), Laden 5 bis 10 Min auf 90%.

BYD Flaggschiff-Elektro-Hypercar im Segment der ultra-luxuriösen, intelligenten elektrischen Supersportwagen.

Denza Z Cabrio 2027, 1.000 PS, 2 Sek. auf 100 km/h, BYD Blade-Batterie, 122,5 kWh, 600 km (WLTP), Laden 5 bis 10 Min auf 90%.

28.04.2026

Denza Z: Das 1.000 PS starke Elektro-Hypercar von BYD für den Weltmarkt.

Der Denza Z markiert als Flaggschiff-Elektro-Hypercar den entschlossenen Eintritt der BYD-Premiummarke Denza in das Segment der ultra-luxuriösen Hochleistungsfahrzeuge. Erstmals auf der Beijing Auto Show präsentiert, wird das Modell als weltweit erster „intelligenter elektrischer Supersportwagen“ positioniert und soll technologische Massstäbe setzen, die etablierte europäische Rivalen herausfordern. Mit einer Kombination aus extremer Leistung, wegweisender Fahrwerkstechnik und einem Design, das europäische Eleganz mit chinesischer Hochtechnologie verbindet, zielt der Denza Z direkt auf Ikonen wie den Porsche 911 oder Ferrari ab.


Illustration © stromzeit.ch* 

Design-Philosophie und Karosserievarianten.

Das äussere Erscheinungsbild des Denza Z wurde unter der Leitung des renommierten deutschen Designers Wolfgang Egger entworfen, der zuvor für Marken wie Audi und Alfa Romeo tätig war. Die Designsprache folgt dem Prinzip der „Pure Emotion“ und legt besonderen Wert auf perfekte Proportionen, wie die kraftvollen vorderen und hinteren Kotflügel sowie eine tief liegende Gürtellinie.

Das Fahrzeug wird in drei verschiedenen Varianten angeboten:

  • Convertible/Spider: Ein viersitziges Cabriolet mit einem klassischen Softtop, das sich sauber im Heck verstauen lässt.
  • Coupé: Eine geschlossene zweitürige Sportversion mit einer fliessenden, athletischen Silhouette.
  • Track Edition: Eine kompromisslose, für die Rennstrecke optimierte Version, die bereits bei Testfahrten auf dem Nürburgring mit einem massiven Heckflügel gesichtet wurde.

Besonders auffällig ist die Lackierung der Spider-Variante in einem speziellen Grünton namens „Fen“, der durch ein mehrschichtiges Beschichtungsverfahren je nach Lichteinfall subtil zwischen Grün und Blau changiert und eine jadeähnliche Textur aufweist. Anstelle von elektrisch ausfahrenden Türgriffen kommen beim Denza Z klassische Muldengriffe zum Einsatz.

Leistung und Antriebstechnologie (E3-System).

Unter der Haube – beziehungsweise im Chassis – steckt die neueste Antriebsarchitektur von BYD, das sogenannte E3-System (E-Cube). Dieses besteht aus einem Drei-Motoren-Setup, das eine Gesamtsystemleistung von über 1.000 PS (mehr als 750 kW) generiert. In der Spitze werden sogar Werte von bis zu 1.140 PS (850 kW) genannt.

Diese enorme Kraft ermöglicht beeindruckende Fahrleistungen:

  • Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in weniger als zwei Sekunden, womit der Denza Z herkömmliche Supersportwagen mit V12- oder V8-Motoren in den Schatten stellt.
  • Das E3-System ermöglicht ein absolutes Torque Vectoring, da die beiden hinteren Motoren die Räder unabhängig voneinander steuern können. Dies erlaubt Manöver wie den „Crab Mode“ (das seitliche Fahren) oder das Drehen auf der Stelle (Tank Turn).
  • In Kurven kann das System am kurvenäusseren Rad massives positives Drehmoment und am kurveninneren Rad negatives Drehmoment (durch regeneratives Bremsen) anlegen, um das Fahrzeug förmlich in den Scheitelpunkt zu drücken.
Digitale Revolution: Fahrwerk und Lenkung.

Ein technologisches Highlight ist das Steer-by-Wire-System, das auf eine physische mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Vorderachse verzichtet. Die Lenkbefehle werden als digitale Datenpakete mit Lichtgeschwindigkeit an Aktuatoren an der Aufhängung übertragen. Dies ermöglicht ein vollständig einklappbares Lenkrad, das beim Parken oder im autonomen Modus nach vorne klappt, um mehr Raum im Cockpit zu schaffen. Die Lenkübersetzung ist variabel und passt sich der Geschwindigkeit an – von extremer Stabilität bei 300 km/h bis hin zu aggressivem Einlenken auf der Rennstrecke.

Für die nötige Stabilität sorgt das DiSus-M (Cloud-M) Karosseriekontrollsystem. Es nutzt magnetorheologische Dämpfer, deren Flüssigkeit mit Eisen-Nanopartikeln versetzt ist. Durch Anlegen eines Magnetfelds kann die Viskosität des Öls in Millisekunden verändert werden, wodurch das Fahrwerk vorausschauend auf Strassenbedingungen reagiert und Wankbewegungen fast vollständig eliminiert.

Batterie, Reichweite und ultraschnelles Laden.

Der Denza Z nutzt die zweite Generation der BYD Blade-Batterie. Die Kapazität der Batterie in der EV-Version beträgt rund 122,5 kWh, was eine geschätzte Reichweite von etwa 600 Kilometern (WLTP) ermöglicht.

Das Fahrzeug basiert auf einer 1000-Volt-Architektur und unterstützt das sogenannte Flash Charging. Mit einer Ladeleistung von bis zu 1.500 kW soll es möglich sein, den Akku in nur fünf bis zehn Minuten signifikant aufzuladen (bis zu 90 % Kapazität an entsprechenden Säulen). Neben der rein elektrischen Version soll auch eine Plug-in-Hybrid-Variante angeboten werden.

Aerodynamik und Struktur.

Die Aerodynamik des Denza Z wurde im Windkanal optimiert und ist ein integraler Bestandteil des Designs:

  • Luftführung: Markante Luftkanäle in der Fronthaube leiten Luft durch das Fahrzeug, um den Anpressdruck zu erhöhen und die Kühlung der Komponenten sicherzustellen.
  • Heckdiffusor: Nahezu 50 % des Fahrzeughecks sind als massiver Diffusor gestaltet, der für mechanischen Abtrieb sorgt, ohne den Luftwiderstand durch einen grossen Flügel zu erhöhen.
  • CTB-Technologie: Durch die „Cell-to-Body“-Architektur fungiert das Gehäuse des Batteriepacks als struktureller Boden des Fahrzeugs, was die Torsionssteifigkeit auf das Niveau eines Carbon-Hypercars hebt – ein entscheidender Vorteil für die offene Cabrio-Variante.
  • Aktive Sicherheit: Ein integriertes aktives Überrollbügelsystem ist unsichtbar im Heck verbaut und löst bei drohendem Überschlag pyrotechnisch in Millisekunden aus.
Innenraum und Ausstattung.

Das Interieur kombiniert Luxusmaterialien wie Nappa-Leder, Carbon-Paneele und Metalltexturen.

  • Das Cockpit verfügt über ein Instrumentendisplay in einer klassischen Hutze sowie einen grossen, frei stehenden Touchscreen.
  • Trotz der modernen Ausrichtung setzt Denza auf physische Bedienelemente, wie eine Tastenreihe unter dem Display und einen prominenten Startknopf auf der Mittelkonsole, um ein echtes Sportwagengefühl zu vermitteln.
  • Die Sportsitze verfügen über integrierte Kopfstützen, in denen Lautsprecher verbaut sind, um auch bei offenem Verdeck ein optimales Klangerlebnis zu bieten.
  • Technologisch ist das Fahrzeug mit dem „Eye of the Gods 5.0“ System ausgestattet, das Fahrerassistenz auf Level 2 bietet.
Markteinführung und Preisgestaltung.

Ein ungewöhnlicher Schritt für einen chinesischen Hersteller ist, dass der Denza Z zuerst in Europa und erst danach in China eingeführt werden soll. Die offizielle Europapremiere ist für Juli 2026 beim Goodwood Festival of Speed in Grossbritannien geplant.

  • Preislich wird der Denza Z in der Oberklasse angesiedelt sein:
  • Schätzungen gehen von einem Preis zwischen 100.000 Euro und 150.000 Euro aus.
  • In China wird ein Preisrahmen von etwa 400.000 bis 500.000 Yuan diskutiert.

Der Denza Z stellt eine Kampfansage an die europäische Automobilelite dar, indem er extreme mechanische Leistung durch intelligente Software und innovative Hardware-Architekturen ersetzt und so die Gesetze der Fahrzeugphysik neu definiert.

Illustration © stromzeit.ch* 

 

Technische Daten.

Technische Daten: Denza Z (Flaggschiff-Elektro-Hypercar).

Kategorie
Spezifikation

Antriebssystem

E3 (E-Cube) Drei-Motoren-Allradantrieb (Tri-motor AWD)

Systemleistung

Über 1.000 PS (über 750 kW), in der Spitze bis zu 1.140 PS (850 kW)

Beschleunigung (0–100 km/h)

Unter 2 Sekunden

Höchstgeschwindigkeit

Über 180 mph (ca. 290 km/h)

Batterie-Technologie

Blade-Batterie (2. Generation)

Batterie-Kapazität

122,5 kWh (EV-Version)

Reichweite

Ca. 600 km (geschätzt nach WLTP)

Architektur / Laden

1.000-Volt-Architektur mit „Flash Charging“-Technologie

Ladeleistung / -zeit

Bis zu 1.500 kW; 5–10 Min. für signifikante Ladung (bis zu 90 %)

Fahrwerk

DiSus-M (Cloud-M) mit magnetorheologischen Dämpfern

Lenkung

Steer-by-wire (vollständig digital, ohne mechanische Verbindung)

Struktur

Cell-to-Body (CTB) Architektur; Leichtbau unter Verwendung von Carbon

Karosserievarianten

Convertible (4-Sitzer), Coupé, Track Edition

Fahrerassistenz

Eye of the Gods 5.0 (Level 2 System) mit Lidar- und Radarsensoren

Bereifung

Vorn: 255/40, Hinten: 265/40

Preis (Schätzung)

Ca. 115.000 € bis 150.000 € (bzw. 400.000–500.000 Yuan)

Ergänzende technologische Details:
  • E3-Antriebsmatrix: Das System ermöglicht ein absolutes Torque Vectoring. Da die hinteren Motoren die Räder unabhängig voneinander steuern können, sind Manöver wie der „Crab Mode“ (seitliches Fahren) oder das Drehen auf der Stelle möglich.
  • DiSus-M Fahrwerk: Anstelle von Luftfedern nutzt das System eine synthetische Flüssigkeit mit Eisen-Nanopartikeln. Durch Magnetfelder kann die Dämpfung in weniger als 10 Millisekunden von komfortabel auf extrem hart umgestellt werden, um Wankbewegungen aktiv zu unterdrücken.
  • Steer-by-Wire: Die Lenkung überträgt Befehle mit Lichtgeschwindigkeit als digitale Datenpakete. Dies ermöglicht ein vollständig einklappbares Lenkrad, um im Stand oder im autonomen Modus mehr Platz im Innenraum zu schaffen.
  • Aerodynamik: Das Fahrzeug verfügt über tiefe Luftkanäle in der Fronthaube und einen massiven Heckdiffusor, der fast 50 % des Hecks einnimmt, um maximalen Anpressdruck ohne einen grossen Flügel zu erzeugen.
  • Sicherheit: In der Convertible-Variante ist ein aktives Überrollbügelsystem unsichtbar integriert, das bei einem drohenden Überschlag mittels pyrotechnischer Ladungen in Millisekunden auslöst.

Reichweite.

Die Reichweite des Denza Z wird als besonders bemerkenswert für ein Fahrzeug dieser Leistungsklasse beschrieben. Hier sind die Details zur Reichweite und den technischen Faktoren, die sie ermöglichen:

Reichweitenwerte und Messnormen:
  • Geschätzte Reichweite: Die rein elektrische Version des Denza Z soll eine Reichweite von etwa 600 Kilometern erreichen.
  • WLTP-Standard: Dieser Wert bezieht sich auf den europäischen WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure).
  • Vergleich zu anderen Normen: Experten schätzen, dass dies nach dem strengeren US-amerikanischen EPA-Standard etwa 320 Meilen (ca. 515 Kilometer) entsprechen würde.
Batterietechnologie als Basis:
  • Hohe Kapazität: Die enorme Reichweite wird primär durch ein sehr grosses Batteriepaket ermöglicht. Die EV-Version ist mit einer 122,5-kWh-Batterie ausgestattet.
  • Blade-Batterie der 2. Generation: Zum Einsatz kommt BYDs neueste Generation der Blade-Batterie, die eine höhere Energiedichte aufweist und somit mehr Energie auf gleichem Raum speichern kann.
  • Strukturelle Integration (CTB): Durch die „Cell-to-Body“-Architektur ist die Batterie nicht nur Energiespeicher, sondern fungiert gleichzeitig als struktureller Boden des Fahrzeugs, was Platz spart und die Verwindungssteifigkeit erhöht.
Einflussfaktoren auf die Effizienz.

Obwohl das Fahrzeug über 1.000 PS leistet, tragen verschiedene Massnahmen dazu bei, die Reichweite zu optimieren:

  • Leichtbau: Der Einsatz von Kohlefaser (Carbon) für grosse Teile der Karosserie und sogar die Sitze reduziert das Gesamtgewicht massiv, was den Energieverbrauch senkt.
  • Aerodynamik: Das Design ist stark auf Luftstromoptimierung ausgelegt. Kanäle in der Motorhaube und ein massiver Heckdiffusor sorgen für Effizienz bei hohen Geschwindigkeiten.
  • Antriebssteuerung: Das E3-System mit drei Motoren ermöglicht eine präzise Drehmomentverteilung, wobei die hinteren Motoren beim Bremsen durch aggressive Rekuperation Energie zurückgewinnen können.
"Effektive" Reichweite durch Flash-Charging.

Ein entscheidender Aspekt für die Langstreckentauglichkeit ist die extrem kurze Ladezeit, die als „Flash-Charging“ bezeichnet wird:

  • 1.000-Volt-Architektur: Das Fahrzeug nutzt ein Hochspannungssystem, das Ladeleistungen von bis zu 1.500 kW unterstützt.
  • Schnelle Erholung: Eine signifikante Menge an Reichweite kann in nur wenigen Minuten nachgeladen werden. An entsprechenden Säulen soll eine Ladung auf über 90 % in nur 10 Minuten möglich sein.

Zusätzlich zur reinen Elektroversion (EV) erwähnen einige Quellen, dass der Denza Z auch als Plug-in-Hybrid (PHEV) angeboten werden soll, was die Gesamtreichweite durch die Kombination mit einem Verbrennungsmotor nochmals deutlich erhöhen würde.

Batteriestärken und Zellchemie.

Die Batterietechnologie des Denza Z basiert auf der neuesten Generation der BYD-eigenen Entwicklungen und ist ein zentrales Element für die Leistungsfähigkeit des Hypercars. Hier sind die Details zu den Kapazitäten, der Zelltechnologie und der strukturellen Integration.

Batteriekapazität und Reichweite:
  • Kapazität: Die rein elektrische Version (EV) des Denza Z ist mit einer 122,5 kWh grossen Batterie ausgestattet. Diese hohe Kapazität wird als Hauptgrund für die beachtliche Reichweite trotz der enormen Systemleistung angeführt.
  • Reichweite: Das Fahrzeug erzielt eine geschätzte Reichweite von etwa 600 Kilometern nach WLTP-Standard. In anderen Messzyklen entspricht dies etwa 372 Meilen (WLTP) bzw. schätzungsweise 320 Meilen nach dem US-amerikanischen EPA-Standard.
Zellchemie und Technologie: Die Blade-Batterie.

Blade-Batterie der 2. Generation: Der Denza Z nutzt die zweite Generation der Blade-Batterie von BYD.

  • Energie dichte: Diese neue Version der Batterie weist eine im Vergleich zur Vorgängergeneration höhere Energiedichte auf, was eine höhere Reichweite bei kompakten Abmessungen ermöglicht.
  • Sicherheit und Kühlung: Die Blade-Batterie ist für ihre Sicherheit bekannt. Im Denza Z wird sie durch ein fortschrittliches Thermomanagement ergänzt, das unter anderem Siliziumkarbid-Inverter nutzt, um auch bei extremen Entladungen auf der Rennstrecke stabil zu bleiben.
Strukturelle Integration (Cell-to-Body).
  • CTB-Architektur: Eine Besonderheit des Denza Z ist die Cell-to-Body (CTB) Integration. Dabei ist das Batteriepaket nicht einfach nur in den Boden geschraubt, sondern das hochfeste Gehäuse der Batterie bildet den eigentlichen Boden der Fahrzeugstruktur.
  • Torsionssteifigkeit: Diese Integration verleiht dem Fahrzeug eine Basis-Torsionssteifigkeit, die auf dem Niveau von Carbon-Monocoques für Hypercars liegt. Dies ist besonders für die Cabrio-Variante entscheidend, um den Verlust an Steifigkeit durch das fehlende feste Dach auszugleichen und präzises Handling zu gewährleisten.
Ladeleistung: 1.000-Volt und Flash Charging.
  • 1.000-Volt-Architektur: Das System basiert auf einer 1.000-Volt-Plattform, was die Grundlage für extrem schnelle Ladevorgänge bildet.
  • Flash Charging: Der Denza Z unterstützt BYDs Flash Charging mit einer Spitzenleistung von bis zu 1.500 kW.
  • Ladezeiten: Dies ermöglicht es, das Fahrzeug in nur etwa 5 bis 10 Minuten signifikant aufzuladen. Ein Ladevorgang auf über 90 Prozent Kapazität soll in etwa 10 Minuten möglich sein.

Neben der reinen Elektroversion wird erwähnt, dass das Fahrzeug auch als Plug-in-Hybrid angeboten werden kann, wobei die oben genannten Details spezifisch für die 122,5-kWh-Batterie der EV-Variante gelten.

Ladezeiten und Ladeinfrastruktur.

Der Denza Z setzt bei der Ladetechnologie auf extreme Geschwindigkeit, um die Langstreckentauglichkeit eines Hypercars zu gewährleisten. Die Details zu den Ladezeiten und der technischen Infrastruktur stellen sich wie folgt dar:

Ladezeiten und „Flash Charging“:
  • Kurzzeit-Ladung: Durch das sogenannte „Flash Charging“ soll es möglich sein, das Fahrzeug in nur etwa fünf Minuten signifikant aufzuladen.
  • Vollständige Ladung: An entsprechenden Hochleistungssäulen kann die Batterie in lediglich 10 Minuten auf über 90 Prozent ihrer Kapazität geladen werden.
  • Vergleich: Damit ist das System deutlich schneller als viele aktuelle europäische Elektroautos, die an herkömmlichen Schnellladesäulen oft noch rund 30 Minuten für einen Ladevorgang benötigen.
Technische Infrastruktur und Architektur:
  • 1.000-Volt-System: Die Basis für diese Performance ist eine 1.000-Volt-Architektur, die speziell für Hochleistungs-EVs entwickelt wurde.
  • Ladeleistung: Das Fahrzeug unterstützt eine Ladeleistung von bis zu 1.500 kW. Dies wird durch die Kombination mit der Blade-Batterie der zweiten Generation ermöglicht, die auf extreme Entladungs- und Ladeströme ausgelegt ist.
  • Notwendige Hardware: Um diese theoretischen Spitzenwerte zu erreichen, ist die Nutzung von Schnellladesäulen der nächsten Generation erforderlich, die diese massiven Energiemengen bereitstellen können.

Der Denza Z nutzt eine Kombination aus Hochspannungstechnologie und einer optimierten Zellchemie, um die Ladezeiten auf ein Niveau zu drücken, das eher an einen herkömmlichen Tankstopp erinnert als an klassisches Elektroauto-Laden.

Performance von 0 auf 100 Km.

Die Beschleunigung des Denza Z von 0 auf 100 km/h erfolgt laut Herstellerangaben in weniger als zwei Sekunden. Damit positioniert sich das Fahrzeug als „ballistisches Geschoss“, das etablierte europäische Beschleunigungs-Benchmarks hinter sich lässt.

Diese extreme Performance wird durch folgende technische Faktoren ermöglicht:

  • Enorme Systemleistung: Das Fahrzeug verfügt über einen Drei-Motoren-Allradantrieb (E3-System), der insgesamt über 1.000 PS (mehr als 750 kW) leistet. In der Spitze werden sogar Werte von bis zu 1.140 PS (850 kW) genannt.
  • Innovatives Antriebslayout: Die E3-Plattform nutzt drei Elektromotoren – einen an der Vorderachse und zwei unabhängige Motoren an der Hinterachse. Da die hinteren Räder nicht mechanisch miteinander verbunden sind, ermöglicht dies ein „absolutes Torque Vectoring“. Das System berechnet die Kraftverteilung mathematisch und in Echtzeit, um den massiven Vortrieb ohne Traktionsverlust direkt auf den Asphalt zu bringen.
  • Leichtbau und Steifigkeit: Durch die Verwendung von Kohlefaser (Carbon) für Teile der Karosserie und die Sitze wird das Gewicht reduziert. Zudem sorgt die „Cell-to-Body“-Technologie (CTB), bei der die Batterie als strukturelles Element des Chassis fungiert, für eine extreme Torsionssteifigkeit, die für eine effiziente Kraftübertragung bei solch hohen Beschleunigungskräften entscheidend ist.
  • Vergleich mit der Konkurrenz: Mit einer Zeit von unter zwei Sekunden ist der Denza Z deutlich schneller als klassische Verbrenner-Sportwagen wie der Porsche 911 Carrera, der Audi R8 oder der Ferrari F8 Tributo, die für denselben Sprint meist zwischen drei und vier Sekunden benötigen. Selbst innerhalb der Marke ist er schneller als der Gran Turismo Denza Z9GT, der für den Sprint 2,7 bis 3,4 Sekunden benötigt.

Die bei diesem „Sub-2-Sekunden-Sprint“ entstehende thermische Energie ist gewaltig, weshalb das Fahrzeug über ein extremes Thermomanagement mit Siliziumkarbid-Invertern und tiefen Luftkanälen in der Fronthaube verfügt, um die Kühlmodule effektiv zu entlüften.

Software-Features.

Der Denza Z wird von BYD als der weltweit erste „intelligente elektrische Supersportwagen“ positioniert, da er herkömmliche mechanische Komponenten durch hochkomplexe Softwarelösungen und digitale Telemetrie ersetzt,,. Die Software fungiert hierbei als zentrales Gehirn, das die Fahrzeugphysik in Echtzeit manipuliert.

Hier sind die Software-Features und digitalen Systeme im Detail:

1. Steer-by-Wire & Variable Lenkgeometrie.

Eines der radikalsten Software-Features ist das Steer-by-Wire-System, bei dem keine physische mechanische Verbindung mehr zwischen Lenkrad und Vorderachse besteht:

  • Digitale Telemetrie: Lenkbewegungen werden in hochfrequente digitale Datenpakete umgewandelt und mit Lichtgeschwindigkeit an Aktuatoren an der Aufhängung gesendet.
  • Variable Lenkübersetzung: Da die Lenkgeometrie rein rechnerisch ermittelt wird, ist das Übersetzungsverhältnis unendlich variabel. Bei hoher Geschwindigkeit (z. B. 300 km/h) versteift der Computer die Mikrobewegungen für maximale Stabilität, während er auf der Rennstrecke in engen Kurven die Übersetzung extrem verkürzt, sodass minimale Lenkbewegungen für einen vollen Einschlag genügen.
  • Faltbares Lenkrad: Softwaregesteuert kann das Lenkrad vollständig im Armaturenbrett versinken, wenn das Fahrzeug parkt oder sich im autonomen Modus befindet.
2. DiSus-M: Prädiktive Fahrwerkssteuerung.

Das intelligente Karosseriekontrollsystem DiSus-M nutzt Software, um den Aggregatzustand der Dämpfungsflüssigkeit (magnetorheologisches Fluid) zu verändern:

  • Molekulare Manipulation: Eine Zentraleinheit (CPU) berechnet hunderte Male pro Sekunde die Flugbahn, das Nicken und das Rollen des Fahrzeugs.
  • Echtzeit-Anpassung: Bei Detektion einer Kurve sendet die Software elektrische Impulse an elektromagnetische Spulen in den Dämpfern. Innerhalb von weniger als 10 Millisekunden richten sich Eisen-Nanopartikel in der Flüssigkeit aus und versteifen das Fahrwerk punktgenau an der belasteten Ecke, um Wankbewegungen proaktiv zu verhindern.
3. E3-Matrix & Absolutes Torque Vectoring.

Die Softwaresteuerung der drei Motoren (E3-Architektur) ermöglicht eine Form der Agilität, die mechanische Differenziale übertrifft:

  • Mathematisches Gieren: Die beiden hinteren Motoren verfügen über eine eigene „kognitive Verarbeitung“. In Kurven berechnet das System ein künstliches Giermoment: Das kurvenäussere Rad liefert massiven Vortrieb, während das kurveninneren Rad durch aggressives regeneratives Bremsen negatives Drehmoment erzeugt. Dies zwingt die Nase des Autos förmlich in den Scheitelpunkt der Kurve.
  • Spezialmodi: Durch die unabhängige Ansteuerung der Räder werden Funktionen wie der „Crab Mode“ (Seitwärtsfahren) ermöglicht.
4. Eye of the Gods 5.0 (ADAS).

Für den Alltag und die Sicherheit ist der Denza Z mit dem „Eye of the Gods 5.0“ System ausgestattet:

  • Sensor-Fusion: Das System nutzt eine Kombination aus Lidar, Millimeterwellen-Radar und Ultraschallsensoren.
  • Level 2 Fahrerassistenz: Diese Software-Suite ermöglicht hochgradig automatisiertes Fahren und soll dem Fahrer eine „komplette Entspannung“ während der Fahrt ermöglichen.
  • 5. Softwarebasierte Sicherheitssysteme:
  • Aktiver Überrollbügel: In der Spider-Variante überwacht die Telemetrie ständig die Neigung des Fahrzeugs. Erkennt die Software einen drohenden Überschlag, werden pyrotechnische Ladungen aktiviert, die die Überrollbügel in Millisekunden ausfahren.
  • Crash-Schutz: Im Falle eines Aufpralls kann das Steer-by-Wire-System das Lenkrad automatisch zurückziehen, um das Verletzungsrisiko für den Fahrer zu minimieren.
6. Cockpit-Intelligenz.

Das Interieur ist als „Smart Cockpit“ konzipiert, das verschiedene Bildschirme und ein Instrumentendisplay integriert,. Es gibt Bestrebungen, die Software so anzupassen, dass Funktionen wie die Zündung durch zeremonielle Abläufe (z. B. Slide-to-Unlock wie bei einem Smartphone) personalisiert werden können. Zudem sind Lautsprecher in den Kopfstützen integriert, um das Klangerlebnis softwaregesteuert an die Umgebung (offen/geschlossen) anzupassen.

Fahrverhalten.

Das Fahrverhalten des Denza Z wird in den Quellen als eine Kombination aus extremer mechanischer Gewalt und hochpräziser digitaler Kontrolle beschrieben, die darauf abzielt, die physikalischen Gesetze herkömmlicher Sportwagen ausser Kraft zu setzen.

Illustration © stromzeit.ch* 

Längsdynamik, Beschleunigung wie ein „ballistisches Geschoss“:
  • Beschleunigung: Mit über 1.000 PS (bis zu 850 kW) beschleunigt das Fahrzeug in unter zwei Sekunden von 0 auf 100 km/h. Diese Performance wird als „ballistisch“ beschrieben und stellt eine direkte Herausforderung für europäische Benchmark-Werte dar.
  • Instantane Kraftentfaltung: Dank des Elektroantriebs gibt es keine Schaltpausen oder Verzögerungen; die Kraftübertragung erfolgt brutal und unmittelbar.
  • Querdynamik und Kurvenverhalten: Absolute Drehmomentverteilung.
Das Herzstück des Fahrverhaltens ist die E3-Architektur (E-Cube) mit drei unabhängigen Motoren:
  • Torque Vectoring: Da die beiden hinteren Motoren nicht mechanisch verbunden sind, berechnet das System in Echtzeit ein mathematisches Giermoment. Das kurvenäussere Rad kann hunderte PS an Vortrieb liefern, während das kurveninnere Rad gleichzeitig durch aggressives regeneratives Bremsen verzögert. Dies zwingt die Nase des Fahrzeugs förmlich in den Scheitelpunkt der Kurve und lässt es um seine eigene Achse rotieren:
  • Eliminierung von Untersteuern: Durch dieses aktive Eingreifen werden physikalische Tendenzen zum Untersteuern, die normalerweise bei schweren Fahrzeugen auftreten, digital neutralisiert.
  • Spezialmanöver: Das System ermöglicht aussergewöhnliche Funktionen wie den „Crab Mode“ (seitliches Fahren) oder das Wenden auf der Stelle, was die Manövrierfähigkeit massiv erhöht.
Fahrwerkstechnologie: Molekulare Kontrolle (DiSus-M).

Das DiSus-M Karosseriekontrollsystem ersetzt klassische Luftfederungen durch eine Technologie auf Basis von magnetorheologischen Dämpfern:

  • Reaktionszeit: Das System reagiert in weniger als 10 Millisekunden auf Strassenbedingungen.
  • Vermeidung von Wankbewegungen: Sensoren erkennen den Beginn einer Kurve, woraufhin elektrische Impulse Eisen-Nanopartikel in der Dämpferflüssigkeit ausrichten. Die Flüssigkeit wird in Bruchteilen von Millisekunden fast fest, wodurch das Fahrwerk die kinetische Last nicht nur absorbiert, sondern das Rollen der Karosserie proaktiv verhindert.
  • Prädiktive Anpassung: Die Software berechnet Flugbahn und Neigung hunderte Male pro Sekunde, um Stabilität bei Hochgeschwindigkeit und Komfort beim Cruisen zu gewährleisten.
Lenkung: Steer-by-Wire und variable Geometrie.

Der Denza Z verzichtet auf eine mechanische Lenksäule:

  • Digitale Telemetrie: Lenkbefehle werden als digitale Datenpakete mit Lichtgeschwindigkeit an die Aktuatoren gesendet.
  • Variable Übersetzung: Das Lenkverhältnis ist unendlich variabel. Bei 300 km/h versteift der Computer die Bewegungen für die Stabilität eines Hochgeschwindigkeitszugs, während er auf der Rennstrecke minimale Lenkbewegungen in einen aggressiven Volleinschlag übersetzt.
Stabilität und Aerodynamik:
  • Anpressdruck ohne Flügel: Das Design nutzt Boden-Effekt-Aerodynamik. Ein massiver Heckdiffusor, der fast 50 % des Hecks einnimmt, erzeugt eine Niederdruckzone, die das Auto an den Asphalt saugt.
  • Torsionssteifigkeit: Durch die Cell-to-Body (CTB) Technologie ist die Batterie ein tragendes Teil des Chassis. Dies verleiht dem Fahrzeug (besonders als Cabrio) eine strukturelle Steifigkeit auf dem Niveau von Carbon-Monocoques, was Präzision bei extremen Belastungen garantiert.
  • Bodenkontakt: Luftkanäle in der Fronthaube leiten Luft über die Vorderachse ab, was laut Hersteller ein „nahezu fliegendes Fahrgefühl“ bei gleichzeitig maximalem Bodenkontakt ermöglicht.

Das Fahrverhalten lässt sich als hochgradig digitalisiert beschreiben: Wo herkömmliche Sportwagen mechanisch auf Fliehkräfte reagieren, agiert der Denza Z durch Software und molekulare Manipulation vorausschauend, um Agilität und Stabilität auf ein neues Niveau zu heben.

Wie funktioniert der Crab Mode beim Denza Z genau?

Der Crab Mode (Krabbenmodus) des Denza Z ist eine technologische Besonderheit, die es dem Fahrzeug ermöglicht, sich buchstäblich seitwärts oder diagonal zu bewegen, anstatt nur vorwärts oder rückwärts zu fahren. Diese Funktion wird durch das Zusammenspiel von zwei entscheidenden technischen Systemen ermöglicht: der E3-Antriebsarchitektur und einer extrem leistungsfähigen Hinterachslenkung.

Die technischen Grundlagen des Crab Mode:
  • Extremer Lenkwinkel der Hinterräder: Während herkömmliche Luxusautos oft eine Hinterachslenkung von 5 bis 10 Grad besitzen, können die Hinterräder des Denza Z in einem Winkel von bis zu 20 Grad einschlagen. Dies verändert die Dynamik des über fünf Meter langen Fahrzeugs grundlegend und lässt es in Kurven wie einen Kompaktwagen agieren.
  • Die E3-Architektur (E-Cube): Das Fahrzeug nutzt ein Drei-Motoren-Setup, bei dem die beiden hinteren Motoren vollständig unabhängig voneinander arbeiten. Da es keine physische Verbindung (Achse) zwischen den Hinterrädern gibt, verfügt jedes Rad über eine eigene „kognitive Verarbeitung“.
  • Steer-by-Wire-System: Da keine mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Achsen besteht, werden die Lenkbefehle als digitale Datenpakete verarbeitet. Die Software berechnet dabei präzise, wie die Motoren und die Lenkung koordiniert werden müssen, um die Seitwärtsbewegung auszuführen.
Funktionsweise und Nutzen:
  1. Koordinierte Radstellung: Im Crab Mode werden die Hinterräder im gleichen Winkel wie die Vorderräder ausgerichtet. Durch diesen synchronen Einschlag schiebt sich das Auto diagonal aus einer Position heraus, was optisch an die Bewegung einer Krabbe erinnert.
  2. Absolutes Torque Vectoring: Das System nutzt „absolutes Torque Vectoring“, um die Kraftverteilung an jedem Rad mathematisch genau so zu steuern, dass das Fahrzeug trotz seiner Masse von über 1.000 PS stabil bleibt und präzise manövriert.
  3. Praktische Anwendung: Diese Funktion dient nicht nur als technologisches Vorzeigestück, sondern löst reale Probleme im urbanen Raum, wie das Manövrieren in extrem engen Parklücken oder das Ausweichen in begrenzten Platzverhältnissen.

Der Crab Mode sprengt die mechanischen Grenzen herkömmlicher Fahrwerke, indem er massive Rechenleistung und eine hochgradig flexible Hardware nutzt, um die Fahrzeugphysik neu zu definieren.

 

Wie funktioniert die prädiktive Fahrwerksteuerung DiSus-M genau?

Die prädiktive Fahrwerksteuerung des Denza Z, bekannt als DiSus-M (oder Cloud-M), basiert auf einer hochkomplexen Kombination aus molekularer Manipulation und digitaler Telemetrie. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftfederungssystemen, die auf der Komprimierung von Gasen beruhen, nutzt dieses System magnetorheologische Dämpfer, um die Fahrzeugphysik in Echtzeit zu beeinflussen.

Die physikalische Basis: Molekulare Manipulation:
  • Spezialflüssigkeit: Im Inneren der DiSus-M-Dämpfer befindet sich kein Standard-Hydrauliköl, sondern eine synthetische Trägerflüssigkeit, in der Millionen mikroskopisch kleiner, reiner Eisen-Nanopartikel schweben.
  • Zustandsänderung: In einem normalen Fahrzustand (Geradeausfahrt) bewegen sich diese Partikel frei, wodurch die Aufhängung Unebenheiten geschmeidig absorbiert und den Komfort einer Luxuslimousine bietet.
  • Elektromagnetische Reaktion: Sobald Sensoren (wie Trägheitsmessgeräte und Querbeschleunigungssensoren) den Beginn einer Kurve oder eine Gewichtsverlagerung registrieren, leitet das System einen hochkalibrierten elektrischen Strom durch elektromagnetische Spulen, die um die Dämpferkolben gewickelt sind.
  • Verfestigung: Innerhalb von weniger als 10 Millisekunden bewirkt das induzierte Magnetfeld, dass sich die Eisenpartikel sofort zu starren, faserigen Mikrostrukturen ausrichten. Die Flüssigkeit wechselt dadurch von einem flüssigen in einen fast festen Zustand.
Die Intelligenz: Prädiktive Steuerung:
  • Echtzeit-Berechnung: Eine zentrale Recheneinheit (CPU) berechnet hunderte Male pro Sekunde die exakte Flugbahn sowie das Nicken und Rollen des Fahrzeugs.
  • Vorausschauendes Handeln: Das System wartet nicht darauf, dass sich das Fahrzeug in die Kurve neigt, sondern versteift proaktiv genau die Ecke des Fahrwerks, die der kinetischen Last ausgesetzt ist. Das Fahrzeug „absorbiert“ das Rollen also nicht nur, sondern verhindert es präventiv.
  • Vielseitigkeit: Neben der Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten ermöglicht die intelligente Karosseriekontrolle auch praktische Funktionen, wie das Anheben des Fahrwerks (Lift-Funktion), um Hindernisse oder Einfahrten ohne Kratzer zu bewältigen.

DiSus-M umgeht die Grenzen der Thermodynamik und Mechanik, indem es die Viskosität des Hydrauliköls durch Magnetfelder manipuliert. Dies ermöglicht eine Dämpfungsrate, die so präzise und schnell reagiert, dass sie laut Quellen mit den besten deutschen Hochleistungsfahrzeugen konkurrieren kann.


Können die Motoren die Räder komplett unabhängig voneinander steuern?

Ja, beim Denza Z können insbesondere die Hinterräder komplett unabhängig voneinander gesteuert werden.

Dies wird durch die technologische Basis des Fahrzeugs ermöglicht:
  • E3-Architektur (E-Cube): Das Fahrzeug nutzt ein System mit drei Elektromotoren,. Während ein Motor an der Vorderachse sitzt, wirken zwei separate Motoren auf die Hinterachse.
  • Keine mechanische Verbindung: Zwischen den beiden hinteren Rädern existiert keine physische Achse. Da sie nicht mechanisch miteinander verbunden sind, besitzen sie eine vollständig unabhängige „kognitive Verarbeitung“ durch die Steuerungssoftware.
  • Absolutes Torque Vectoring: Durch diese Unabhängigkeit kann das System die Kraftverteilung mathematisch präzise steuern. In einer Kurve kann das kurvenäussere Rad massiven Vortrieb (positives Drehmoment) liefern, während das kurveninnere Rad gleichzeitig durch regeneratives Bremsen verzögert (negatives Drehmoment).
  • Künstliches Giermoment: Dieser Vorgang erzeugt ein künstliches Giermoment, das das Auto förmlich in die Kurve hineindrückt und so die Manövrierfähigkeit und Stabilität massiv erhöht, ohne auf herkömmliche mechanische Differenziale angewiesen zu sein.

Diese unabhängige Ansteuerung ist zudem die Voraussetzung für Spezialfunktionen wie den Crab Mode (Krabbenmodus), bei dem das Fahrzeug diagonal oder seitwärts fahren kann.

Innenraum-Ausstattung und Besonderheiten.

Die Innenraum-Ausstattung des Denza Z wird als eine harmonische Verbindung von luxuriöser Eleganz und sportlicher Energie beschrieben. Das Design folgt dem Leitgedanken der „Pure Emotion“ und nutzt ein modernes Wraparound-Layout, das Fahrer und Beifahrer umschliesst.

Hier sind die Besonderheiten der Innenraum-Ausstattung im Detail.

Materialien und Farbkonzept:
  • Vier-Materialien-Mix: Der Innenraum besticht durch eine Kombination aus vier hochwertigen Materialien: Carbonfaser, Nappa-Leder, Metalltexturen und markante Ziernähte.
  • Farbschema „Fen“: Das spezielle Grün des Exterieurs (Fen) wird im Innenraum in einer einzigartigen Tone-in-Tone-Farbkombination weitergeführt, um die Verbindung zwischen Fahrer und Umgebung, insbesondere bei offenem Verdeck, zu stärken.
  • Kontraste: Helle und gelbe Kontrastnähte verleihen dem Interieur ein zusätzliches Rennsport-Feeling.
Das revolutionäre Cockpit-Design:
  • Display-Konfiguration: Das Cockpit verfügt über ein Instrumentendisplay, das in einer klassischen Hutze untergebracht ist, sowie einen frei stehenden, quadratischen Touchscreen in der Mitte.
  • Physische Bedienelemente: Trotz der modernen Ausrichtung dominieren physische Tasten, um ein authentisches Sportwagen-Feeling zu vermitteln. Unter dem Mittendisplay befindet sich eine Tastenreihe, die an eine kleine Klaviatur erinnert.
  • Mittelkonsole: Die aufgeräumte, hohe Mittelkonsole beherbergt eine kabellose Ladefläche für Smartphones und einen prominent platzierten Startknopf.
Das innovative Lenkrad:
  • Steer-by-Wire-Technologie: Da keine mechanische Verbindung zur Achse besteht, verfügt der Denza Z über ein vollständig einklappbares Lenkrad. Dieses kann im Parkmodus oder während des autonomen Fahrens nach vorne klappen, um mehr Raum in der Kabine zu schaffen.
  • Racing-Design: Das Lenkrad selbst ist von Rennsport-Lenkrädern inspiriert, besteht aus Carbonfaser sowie Nappa-Leder und verfügt über sechs in ein Metallpanel eingelassene Tasten zur Steuerung.
Sitzkomfort und Audio-Erlebnis:
  • Sport-Sitze: Die speziell für den Spider entwickelten Sportsitze verfügen über integrierte Kopfstützen und sind mit Premium-Leder bezogen.
  • Kopfstützen-Lautsprecher: Eine Besonderheit sind die in die Kopfstützen integrierten Lautsprecher, die auch bei Fahrten mit offenem Verdeck für ein optimales Klangerlebnis sorgen.
  • Personalisierung: Die Kopfstützen sind mit einem bestickten Logo und einem individuellen Namensschild versehen.
Weitere intelligente Features:
  • Zündzeremoniell: Die Zündknöpfe sind im rot-schwarzen Racing-Stil gehalten. Es gibt Überlegungen, das Starten des Fahrzeugs durch softwarebasierte Funktionen wie einen „Slide-to-Unlock“-Mechanismus noch zeremonieller zu gestalten.
  • Beifahrer-Involvement: Auch auf der Beifahrerseite kommen Carbonfaser-Paneele zum Einsatz, um den Passagier stärker in die emotive und sportliche Atmosphäre einzubinden.
  • Sicherheit: Ein aktives Überrollbügelsystem ist unsichtbar hinter den Kopfstützen in die Karosserie integriert und löst nur im Notfall in Millisekunden pyrotechnisch aus, um das elegante Profil des Innenraums nicht zu stören.

Obwohl das Interieur luxuriös und hochwertig wirkt, wird es in einigen Berichten aufgrund der Detailverliebtheit auch als „etwas verspielt“ charakterisiert. Es handelt sich bei den gezeigten Modellen teilweise noch um Vorserienstände, bei denen Details wie die Platzierung von Bechernaltern noch modifiziert werden könnten.



Weitere Artikel.


BYD Denza Z9 GT.

Der Denza Z9 GT, das Flaggschiff der Premium-Submarke von BYD, wurde als luxuriöser „Shooting Brake“ konzipiert und zielt direkt auf Konkurrenten wie den Porsche Panamera oder den Taycan ab.

CLTC-RW bis 1’036 km, bis 1.140 PS, 2,7 Sek. von 0 auf 100 km/h, LFP Blade Battery 2.0, Flash Charging. Batterie 190, 210 Wh/kg, 1.000-Volt-Architektur, 10 % auf 70 % in 5 Min. 4.500 Ladezyklen, bis 1,2 Mio. km.

BYD Denza Z9 GT.


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Technologien, Batterien, Märkte, Robotik, KI, FSD (autonomes Fahren), Ladezeit, Reichweite. Ausblicke in die dynamische Entwicklung des Elektroautomarktes: Technologien und globale Skalierung.

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Quellenverzeichnis (April 2026).


Denza Z Cabriolet feiert Debüt mit über 1000 PS in Peking
https://www.youtube.com/watch?v=1918yY-hCj4

BYD Denza Z Convertible 2026 – 1000HP Electric Supercar | Full Review, Interior, Exterior & Specs
https://www.youtube.com/watch?v=0GR2949_qT4

O FIM DA PORSCHE? Por que o Denza Z com 1.014 CV fez o 911 parecer LENTO e CARO.
https://www.youtube.com/watch?v=D66F6MMrbqA

BYD Affordable Carbon Bodied Denza Z gets 1,000+ hp & new Blade Battery
https://www.youtube.com/watch?v=hrvK7jOxgLo

Denza Z Convertible Revealed With 1000 HP and Sub 2 Second Acceleration Rivaling Porsche
https://www.youtube.com/watch?v=yxOFncRgsuY

New Denza Z - 1000HP Electric Roadster - Reveal & Presentation
https://www.youtube.com/watch?v=AYK6q1WxYqw

THE STEERING COLUMN IS DEAD! China’s BYD Denza Z Just Destroyed Europe [2026]
https://www.youtube.com/watch?v=OjAYRTCE_OI

BYD Denza Z Sportscoupe – China’s Electric Answer to the Porsche 911!
https://www.youtube.com/watch?v=G-lTnmcKoeA

All New 2027 BYD Denza Z - World Premiere and Reveal
https://www.youtube.com/watch?v=IumQD3TVNmw

 
Die Quellen stellen den Denza Z vor, ein bahnbrechendes elektrisches Hypercar der Premium-Marke von BYD, das als viersitziges Cabriolet, Coupé und Rennversion erscheint. Mit einer Systemleistung von über 1.000 PS und einem innovativen Drei-Motoren-Allradantrieb erreicht das Fahrzeug eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in weniger als zwei Sekunden. Technologische Highlights wie das magnetorheologische Fahrwerk, eine Steer-by-Wire-Lenkung und die extrem schnelle Flash-Charging-Technologie unterstreichen den hohen Ingenieursanspruch. Das von Wolfgang Egger gestaltete Design kombiniert europäische Eleganz mit einer Leichtbauweise aus Kohlefaser und fortschrittlicher Aerodynamik. Positioniert als globaler Technologieträger, zielt das Modell direkt auf etablierte Luxusmarken wie Porsche und Ferrari ab. Die Markteinführung beginnt voraussichtlich im Sommer 2026 in Europa, um die wachsende Kompetenz chinesischer Hersteller im Segment der Ultra-Luxus-Sportwagen zu demonstrieren.


Illustration © stromzeit.ch* NotebookLM:
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