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Huawei Shangjie Z7, Z7T, 800V-„Riesenwal“-Batterie bis 100 kWh, HarmonyOS 4.0, Huawei ADS 192-Kanal-LiDAR.

Qiankun ADS 4.0, Cell-to-Body (CTB)-Batterie-Technologie, Intelligentes Fahrwerk, Drehmomentsteuerung nur 4 Millisek.

Huawei Shangjie Z7, Z7T, 800V-„Riesenwal“-Batterie bis 100 kWh, HarmonyOS 4.0, Huawei ADS 192-Kanal-LiDAR.

11.03.2026

Die Zusammenarbeit zwischen dem Technologieriesen Huawei und dem Automobilhersteller SAIC Motor hat mit der Enthüllung des Shangjie Z7 (auch als Seek oder Sake Z7 bezeichnet) und seiner Kombi-Variante, dem Z7T, ein neues Kapitel in der Elektromobilität aufgeschlagen. Diese Fahrzeuge sind Teil der HIMA-Allianz (Huawei Intelligent Mobility Alliance), die bereits Marken wie Aito, Luxeed, Stelato und Maextro umfasst.

Huawei und SAIC revolutionieren den Elektrofahrzeugmarkt: Eine detaillierte Analyse des Z7 und Z7T.

 

Designphilosophie: Inspiration und Eigenständigkeit.

Das Design des Z7 wird häufig mit dem Porsche Taycan verglichen, da es eine ähnlich fliessende Silhouette und sportliche Proportionen aufweist:

  • Karosserieformen: Der Z7 wird als rein elektrische Coupé-Limousine eingeführt, während der Z7T als Shooting Brake (Sport-Kombi) konzipiert ist. Der Z7T ist dabei der erste klassische Kombi innerhalb der gesamten Huawei-HIMA-Familie.
  • Abmessungen: Mit einer Länge von etwa 5.000 mm, einem Radstand von 3 Metern und einer Breite von fast 2 Metern wird das Fahrzeug im C-Segment der Premium-Limousinen positioniert.
  • Beleuchtung: Die Front verfügt über markante Scheinwerfereinheiten, die bei näherem Hinsehen durch Punktmatrix-Lichtelemente (408 Laser-Lichtpunkte) eine futuristische Signatur erhalten. Am Heck kommt das „Star River“-Rücklichtdesign zum Einsatz, das zuvor nur den luxuriösen 9er-Serien und dem Maextro S800 vorbehalten war.
  • Aerodynamik: Unter der „Sea Water Drop“-Philosophie wurde das Fahrzeug auf extreme Effizienz getrimmt, mit einem gerüchteweisen cW-Wert von unter 0,20. Details wie rahmenlose Spiegel, bündig versenkte Türgriffe und ein aerodynamisch optimierter, auf dem Dach montierter LiDAR-Sensor tragen dazu bei.


© stromzeit.ch*

Technologische Innovationen: Das „Digitale Lebewesen“.

Der Z7 basiert auf der Huawei Tooling Plattform, einem intelligenten Fahrwerk, das Mechanik durch digitale Latenz ersetzt:

  • Intelligentes Fahrwerk: Das System nutzt ein „Road Surface Perception System“, das die Strasse 500 Mal pro Sekunde scannt, um Schlaglöcher oder Unebenheiten zu erkennen, bevor die Reifen sie erreichen. Die elektronisch gesteuerte Dämpfung (CDC) passt sich in Millisekunden an, um Vibrationen zu neutralisieren.
  • DATS (Dynamic Adaptive Torque System): Diese Technologie ermöglicht eine präzise Drehmomentsteuerung innerhalb von nur 4 Millisekunden. In extremen Situationen, wie etwa bei Testfahrten auf Eis in der Inneren Mongolei, erlaubt das System selbst Laien ein kontrolliertes Driften, indem es die Motorkraft aktiv zwischen den Rädern verteilt.
  • Antrieb und Batterie: Das Fahrzeug nutzt die 800V-„Riesenwal“-Batterie, die mit nur 110 mm Höhe als eine der flachsten der Welt gilt. Durch die Cell-to-Body (CTB)-Technologie ist die Batterie direkt in die Struktur integriert, was die Torsionssteifigkeit auf über 40.000 Nm/Grad erhöht – ein Wert, der über dem eines Lamborghini Aventador liegt. Es werden Batteriekapazitäten von 80 kWh und 100 kWh erwartet.
Interieur und Konnektivität, HarmonyOS 4.0.

Das Cockpit wird durch das HarmonyOS 4.0 gesteuert, das eine nahtlose Integration von Huawei-Smartphones ermöglicht:

  • Revolutionäres Display: Ein Highlight ist das rotierende 4D-Display, das sich physisch dem Sprecher zuwendet – egal ob Fahrer, Beifahrer oder sogar Passagiere im Fond mit dem Sprachassistenten interagieren.
  • Huawei Sound Screen: Statt herkömmlicher Lautsprecher nutzt der Z7 Aktuatoren hinter den Innenverkleidungen (Holz, Armaturenbrett, Dachhimmel), um das gesamte Interieur in eine 7.1.4-Surround-Sound-Anlage zu verwandeln.
  • Inspiration Showcase: Ein spezieller Bereich im Innenraum ermöglicht es Besitzern, persönliche Gegenstände oder kleine Kunstwerke auszustellen, um das Auto als Erweiterung der eigenen Persönlichkeit zu gestalten.


© stromzeit.ch*


Autonomes Fahren: Huawei ADS.

Das Fahrzeug ist mit dem Huawei Qiankun ADS 4.0 (bzw. 3.0) ausgestattet:

  • Sensor-Fusion: Im Gegensatz zu rein kamerabasierten Systemen nutzt Huawei einen 192-Kanal-LiDAR, Millimeterwellen-Radar und Ultraschallsensoren. Dies gewährleistet Sicherheit auch bei Dunkelheit, Nebel oder Regen.
  • Mapless System: Das System benötigt keine hochauflösenden Karten und kann in Echtzeit in Baustellen oder komplexen Kreisverkehren navigieren. Funktionen wie Valet Parking, bei dem das Auto den Fahrer am Ziel absetzt und selbstständig einen Parkplatz sucht, sind ebenfalls integriert.
Marktstrategie und Positionierung.

Die Marke Shangjie (Seek) zielt explizit auf die Generation Z ab, was sich sowohl im Namen („Z“) als auch in der mutigen Farbwahl, wie einem elektrischen Purpur-Pink, widerspiegelt:

  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Mit einem erwarteten Startpreis von etwa 200.000 Yuan (ca. 30.000 USD) für die Limousine und schätzungsweise 250.000 bis 350.000 Yuan für den Kombi positioniert sich das Fahrzeug als preiswertere, aber technologisch überlegene Alternative zum Porsche Taycan.
  • Wettbewerb: Der Hauptkonkurrent auf dem chinesischen Markt ist der Xiaomi SU7. Huawei verfolgt hier eine aggressive Preisstrategie, um Marktanteile zu gewinnen und die Einführung von Elektrofahrzeugen in China zu beschleunigen.

Was unterscheidet das Fahrwerk des Z7 von herkömmlichen Elektroautos?

Das Fahrwerk des Shangjie Z7 unterscheidet sich von herkömmlichen Elektroautos vor allem durch seine Konzeption als „digitaler Organismus“, der auf der Huawei Tooling Intelligent Chassis-Plattform basiert. Während bei konventionellen Fahrzeugen Bremse, Lenkung und Federung oft separate Systeme sind, werden sie hier über eine zentrale Steuerungseinheit (Domain Control Architecture) wie Gliedmassen eines Nervensystems koordiniert.

Die wesentlichen technologischen Unterschiede im Detail:
  • Proaktive Strassenerkennung (Road Surface Perception System): Im Gegensatz zu passiven Fahrwerken nutzt der Z7 LiDAR-Sensoren und Stereo-Kameras. Das System erstellt eine hochauflösende 3D-Karte des Untergrunds und erkennt Schlaglöcher oder Unebenheiten, noch bevor die Reifen diese erreichen. Im Gegensatz zu passiven Fahrwerken, die lediglich auf Unebenheiten reagieren, scannt der Z7 die Strasse mithilfe von LiDAR-Sensoren und Stereo-Kameras 500 Mal pro Sekunde. Das System erstellt eine hochauflösende 3D-Karte des Untergrunds und erkennt Schlaglöcher oder Bodenwellen, noch bevor die Reifen sie berühren.
  • Aktive Dämpfungsanpassung (CDC): Die elektromagnetischen Ventile der Continuous Damping Control reagieren in Millisekunden auf die Daten des RSP-Systems. Dies wird als eine Art „Noise-Cancelling für die Wirbelsäule“ beschrieben. Die Daten der Strassenerkennung werden genutzt, um die elektromagnetischen Ventile der kontinuierlichen Dämpferregelung (CDC) in Millisekunden anzupassen. Das System kann die Aufhängung gezielt weich stellen, um einen Schlag zu absorbieren, und sofort wieder versteifen, um Karosseriebewegungen zu unterdrücken. In den Quellen wird dies als „Noise-Cancelling für die Wirbelsäule“ beschrieben.
  • Cell-to-Body (CTB) Integration: Die nur 110 mm hohe „Riesenwal“-Batterie ist direkt in die Struktur des Chassis integriert. Dadurch dient die Batterie als tragendes Element, was die Torsionssteifigkeit auf über 40.000 Nm/Grad erhöht – ein Wert, der die Steifigkeit eines Lamborghini Aventador übertrifft.
  • Huawei DATS (Dynamic Adaptive Torque System): Herkömmliche Traktionskontrollen funktionieren oft binär (Leistung kappen oder nicht). Das DATS des Z7 hingegen arbeitet mit einer extrem geringen Latenz von nur 4 Millisekunden. Es ermöglicht präzises Torque Vectoring, bei dem die Motorkraft aktiv zwischen den Rädern verteilt wird, was selbst Laien ein kontrolliertes Driften auf Eis ermöglicht.
  • Dynamische Drehmomentsteuerung (Huawei DATS): Während herkömmliche Traktionskontrollen oft binär (Grip oder kein Grip) reagieren, arbeitet das DATS-System mit einer extrem geringen Latenz von nur 4 Millisekunden. Es verwaltet die Motorkraft analog und ermöglicht durch präzises Torque Vectoring selbst Laien ein kontrolliertes Driften auf Eis, indem es die Kraft schneller verteilt, als ein menschlicher Fuss reagieren könnte.

Das Fahrwerk des Z7 ersetzt mechanische Trägheit durch digitale Echtzeit-Verarbeitung und eine tiefe Integration der Hardware in das Software-Ökosystem von Huawei.

 

Welche Vorteile bietet die extrem flache Riesenwal-Batterie (Cell-to-Body, CTB) für Passagiere?

Die extrem flache „Riesenwal“-800V-Batterie des Shangjie Z7, die mit einer Höhe von nur 110 mm als die dünnste Hochvoltbatterie der Welt gilt, bietet den Passagieren mehrere spezifische Vorteile:

  • Maximale Kopffreiheit bei sportlichem Design: Durch die geringe Bauhöhe der Batterie wird wertvoller vertikaler Raum im Innenraum gewonnen. Dies ermöglicht die flache, aerodynamische Silhouette des Fahrzeugs, ohne dass die Passagiere im Fond – wie bei anderen Elektroautos oft üblich – durch eine zu niedrige Deckenhöhe in ihrer Sitzposition eingeschränkt werden.
  • Verzicht auf „Fussgaragen“: Während Konkurrenten wie Porsche beim Taycan spezielle Aussparungen in der Batterie („Fussgaragen“) vornehmen müssen, um Platz für die Füsse der Fondpassagiere zu schaffen, erlaubt das flache Design der Riesenwal-Batterie eine effizientere Raumnutzung ohne solche konstruktiven Kompromisse.
  • Erhöhte strukturelle Sicherheit: Dank der Cell-to-Body (CTB)-Technologie ist die Batterie direkt in das Chassis integriert und dient als tragendes Element. Dies macht die Batterie zum „Rückgrat“ des Autos und erhöht die Torsionssteifigkeit auf über 40.000 Nm pro Grad, was die Steifigkeit eines Lamborghini Aventador übertrifft und somit die allgemeine Stabilität und Sicherheit der Fahrgastzelle verbessert.
  • Verbesserte Fahrdynamik und Komfort: Da die Batterie als strukturelles Mitglied fungiert, verringert sie das Eigengewicht der Gehäusekomponenten und verbessert gleichzeitig die Strassenlage. In Kombination mit dem intelligenten Fahrwerk sorgt dies für ein ruhigeres Fahrgefühl, das Vibrationen für die Passagiere minimiert.
Cell-to-Body (CTB) Integration.

Die Cell-to-Body (CTB) Integration beim Shangjie Z7 bietet entscheidende Sicherheitsvorteile, da die Batterie nicht mehr als blosses Zusatzgewicht betrachtet wird, sondern als integraler Bestandteil der Fahrzeugstruktur fungiert:

  • Extreme Torsionssteifigkeit: Durch die direkte Integration der Zellen in das Chassis wird die Batterie zum „Rückgrat“ des Autos. Dies erhöht die Torsionssteifigkeit auf über 40.000 Nm pro Grad. Damit ist die Struktur des Z7 steifer als die eines Lamborghini Aventador, was die Stabilität der Fahrgastzelle bei Unfällen massiv erhöht.
  • Strukturelle Sandwich-Bauweise: In der CTB-Konstruktion dient die obere Abdeckung der Batterie gleichzeitig als Boden der Kabine. Diese Sandwich-Bauweise macht den gesamten Unterbau des Fahrzeugs extrem widerstandsfähig gegen Verformungen und schützt die Insassen besser vor seitlichen oder frontalen Krafteinwirkungen.
  • Verbesserte Fahrdynamik und Unfallvermeidung: Da die Batterie als strukturelles Mitglied fungiert, verbessert sie die allgemeine Strassenlage und Stabilität. In Verbindung mit dem Huawei DATS (Dynamic Adaptive Torque System), das mit einer Latenz von nur 4 Millisekunden arbeitet, kann das Fahrzeug Instabilitäten (z. B. Ausbrechen auf Eis) schneller korrigieren, als ein Mensch reagieren könnte, was die aktive Sicherheit deutlich erhöht.
  • Platzsparende Robustheit: Trotz der enormen Festigkeit ist das Batteriepaket lediglich 110 mm hoch. Dies ermöglicht einen niedrigen Schwerpunkt des Fahrzeugs, was die Kippgefahr verringert und das Handling in Notsituationen verbessert, ohne den Innenraum für die Passagiere einzuengen.

Die Batterie ermöglicht eine Kombination aus luxuriösem Raumangebot und extremer Steifigkeit, die normalerweise bei so flach bauenden Elektro-Limousinen schwer zu erreichen ist. Die CTB-Technologie transformiert die Batterie von einer potenziellen Gefahrenquelle zu einem tragenden Sicherheitselement, das die strukturelle Integrität des gesamten Fahrzeugs auf das Niveau von Supersportwagen hebt.

 

Gibt es bereits Details zur Reichweite der 100 kWh Batterie?

Aktuell gibt es noch keine offiziellen Details oder konkreten Zahlen zur Reichweite der 100-kWh-Batterie. Die Quellen weisen explizit darauf hin, dass konkrete Leistungswerte oder Reichweiten bisher noch nicht veröffentlicht wurden.

Folgende Informationen zum Energiespeicher und der Effizienz liegen jedoch vor:
  • Verfügbarkeit: Es wird erwartet, dass der Z7 bzw. Z7T mit Batteriepacks von 80 kWh und 100 kWh erscheinen wird.
  • Technologie: Zum Einsatz kommt die sogenannte „Riesenwal“-800V-Batterie (Giant Whale), die mit einer Höhe von nur 110 mm extrem flach ist. Durch die Cell-to-Body (CTB)-Technologie ist sie direkt in die Fahrzeugstruktur integriert.
  • Reichweitenoptimierung: Obwohl keine Kilometerangaben vorliegen, ist das Design nach der „Sea Water Drop“-Philosophie auf maximale aerodynamische Effizienz ausgelegt. Der Luftwiderstandsbeiwert (cW-Wert) soll gerüchteweise bei unter 0,20 liegen, was die Reichweite erheblich begünstigen dürfte.
  • Zeitplan: Weitere technische Details und vollständige Spezifikationen sollen laut Hersteller erst gegen Ende März bekannt gegeben werden.
Wie unterscheidet sich die Reichweite bei 80 und 100 kWh?

Obwohl Berichte bestätigen, dass beide Batteriegrössen für den Z7 und den Z7T als Energiespeicher vorgesehen sind, haben Huawei und SAIC Motor noch keine spezifischen Leistungswerte oder Kilometerangaben veröffentlicht.

Einige wichtige Faktoren, die die Reichweite beeinflussen werden, sind jedoch bereits bekannt:

  • Antriebskonfiguration: Die Reichweite wird massgeblich davon abhängen, ob das Fahrzeug mit Hinterradantrieb (RWD) oder Allradantrieb (AWD) ausgestattet ist, wobei RWD-Modelle in der Regel effizienter sind.
  • Aerodynamik: Die sogenannte „Sea Water Drop“-Philosophie sorgt für ein extrem windschlüpfiges Design mit einem geschätzten cW-Wert von unter 0,20, was die Effizienz beider Batterievarianten steigern soll.
  • Batterietechnologie: Beide Kapazitäten nutzen die extrem flache „Riesenwal“-800V-Batterie (110 mm Bauhöhe), die durch die Cell-to-Body-Technologie (CTB) direkt in das Chassis integriert ist und so Gewicht spart.

Vollständige technische Spezifikationen und die offiziellen Reichweiten werden voraussichtlich erst gegen Ende März bekannt gegeben.

Wie unterscheidet sich das Design des Kombis Z7T von der Limousine?

Der Hauptunterschied zwischen dem Z7T und der Limousine liegt in der Karosserieform: Während die Standardversion als sportliche Coupé-Limousine konzipiert ist, handelt es sich beim Z7T um einen Shooting Brake (Sport-Kombi). Er ist das erste Modell dieser Art innerhalb der gesamten Huawei HIMA-Familie.

Die spezifischen Designunterschiede im Detail:
  • Dachlinie und Profil: Typisch für einen Shooting Brake verläuft die Dachlinie beim Z7T leicht nach hinten abfallend, was dem Fahrzeug ein dynamisches Profil verleiht und gleichzeitig den praktischen Nutzen eines Kombis bietet. Das Design kombiniert dabei die sportliche Haltung eines Coupés mit einer eleganten Silhouette.
  • Überarbeitetes Heck: Das Heck wurde für die Kombi-Variante umfangreich neu gestaltet. Es weist eine rundliche Formgebung auf und wird durch ein durchgehendes LED-Leuchtenband geprägt, das sich über die gesamte Breite des Fahrzeugs erstreckt.
  • Farbe und Akzente: Der Z7T wurde in einer markanten Lackierung in „Berggrün“ (Mountain Green) präsentiert, ergänzt durch rote Bremssättel, die sportliche Akzente setzen. Im Gegensatz dazu wurde die Limousine unter anderem in einem auffälligen „Electric Purple-Pink“ gezeigt.
  • Gemeinsamkeiten an der Front: Trotz der Änderungen am Heck bleibt die Frontpartie weitgehend identisch mit der des Z7. Beide Modelle nutzen das fortschrittliche Scheinwerfersystem mit 408 Laser-Lichtpunkten sowie den auf dem Dach montierten LiDAR-Sensor.
  • Entwicklungsansatz: Ein besonderes Merkmal ist, dass beide Karosserievarianten von Beginn an parallel entwickelt wurden. Dies ermöglichte es den Ingenieuren, eine ausgewogene Ästhetik beizubehalten, anstatt lediglich ein bestehendes Design nachträglich anzupassen.

Der Z7T bietet durch sein Shooting-Brake-Design eine deutlich höhere Ladeflexibilität und Alltagstauglichkeit, ohne dabei auf die sportliche Designsprache der Limousine zu verzichten.


Welche Vorteile bietet der Z7T Kombi gegenüber der Limousine?

Der Shangjie Z7T (auch als Z77T bezeichnet) ist die Shooting-Brake-Variante der Z7-Limousine und bietet gegenüber dieser primär Vorteile in den Bereichen Nutzwert und Flexibilität. Während die Limousine als klassisches Coupé positioniert ist, kombiniert der Z7T das sportliche Design mit den praktischen Vorzügen eines Kombis:

  • Erhöhtes Ladevolumen und Flexibilität: Der Z7T bietet deutlich mehr Ladekapazität und eine höhere Alltagstauglichkeit als die Limousine. Durch den neu gestalteten, vielseitigen Heckbereich können Gegenstände flexibler verstaut werden.
  • Eignung für Freizeit und Hobbys: Aufgrund des zusätzlichen Stauraums ist der Kombi besser für Reisegepäck, Sportausrüstung oder Wochenendausflüge geeignet. Er richtet sich an Käufer, die mehr Freiheit bei der Nutzung ihres Fahrzeugs wünschen, ohne auf ein elegantes Design zu verzichten.
  • Einzigartiges Karosseriekonzept: Der Z7T markiert den ersten klassischen Kombi innerhalb der gesamten Huawei HIMA-Modellfamilie. Er bietet damit eine Alternative für Kunden, die sich von den üblichen Limousinen- oder SUV-Formaten abheben möchten.
  • Design-Synergie: Da beide Karosserieformen von Beginn an parallel entwickelt wurden, bietet der Z7T eine ausgewogene Ästhetik. Er behält die sportliche Haltung des Coupés bei, verfügt aber über eine charakteristische, leicht abfallende Dachlinie und ein durchgehendes LED-Leuchtenband am umfassend überarbeiteten Heck. Der Z7T bietet die gleiche technologische Basis wie die Limousine (wie das Huawei Qiankun ADS 4.0 und die 800V-Batterie), erweitert diese jedoch um ein deutliches Plus an Raumangebot und Lifestyle-Flexibilität.

Technischen Daten.

Spezifikationen für den Shangjie Z7 (Limousine) und den Z7T (Kombi/Shooting Brake):

Kategorie
Details / Spezifikationen

Fahrzeugtyp

Rein elektrische Coupé-Limousine (Z7) / Shooting Brake (Z7T)

Plattform

Huawei Tooling Intelligent Chassis (Digitale Domänensteuerung)

Länge

ca. 5.000 mm

Radstand

ca. 3.000 mm

Breite

fast 2.000 mm

Antriebsvarianten

Hinterradantrieb (RWD) und Allradantrieb (AWD) erwartet

Batteriekapazität

80 kWh und 100 kWh

Batterietechnologie

„Riesenwal“-800V-Batterie (Giant Whale); Cell-to-Body (CTB)

Batteriehöhe

110 mm (flachste Hochvoltbatterie der Welt)

Fahrwerk

CDC (Kontinuierliche Dämpferregelung), Road Surface Perception System

Drehmomentsteuerung

Huawei DATS (Dynamic Adaptive Torque System) mit 4ms Latenz

Aerodynamik

„Sea Water Drop“-Design; geschätzter cW-Wert < 0,20

Autonomes Fahren

Huawei Qiankun ADS 4.0 (bzw. ADS 3.0); 192-Kanal-LiDAR

Infotainment

HarmonyOS 4.0; rotierendes 4D-„Sonnenblumen“-Display

Soundsystem

Huawei Sound Screen (Aktuatoren statt herkömmlicher Lautsprecher)

Preis (Z7)

ca. 200.000 Yuan (ca. 25.000 - 30.000 USD)

Preis (Z7T)

geschätzt 250.000 – 350.000 Yuan (ca. 36.100 - 50.700 USD)

Zusätzliche Merkmale:
  • Beleuchtung: Scheinwerfer mit 408 Laser-Lichtpunkten; „Star River“-Rücklichtdesign.
  • Sicherheitsfeatures: Blaue Indikatorlichter für den intelligenten Fahrmodus; Torsionssteifigkeit von über 40.000 Nm/Grad.
  • Design-Details: Rahmenlose Seitenspiegel, bündig versenkte Türgriffe, aktive Kühlergrill-Lamellen.

Bitte beachten Sie, dass einige dieser Daten (insbesondere exakte Leistungswerte und Reichweiten) laut den Quellen erst Ende März offiziell von Huawei und SAIC bestätigt werden.

Wie funktioniert das rotierende 4D-Display im Innenraum des Z7?

Das rotierende 4D-Display im Shangjie Z7 basiert auf der sogenannten „Sonnenblumen-Technologie“ (Sunflower Technology), die es dem Bildschirm ermöglicht, sich physisch zu bewegen. Das Hauptmerkmal dieses Systems ist seine Fähigkeit, sich automatisch der Person zuzuwenden, die gerade mit dem Fahrzeug interagiert.

Details und Funktionsweise:
  • Personalisierte Ausrichtung (Sonnenblumen-Technologie): Im Gegensatz zu statischen Monitoren nutzt das Display die sogenannte „Sunflower Technology“. Es dreht sich physisch automatisch zu der Person, die gerade mit dem Fahrzeugsystem interagiert. Sobald der Fahrer spricht, dreht sich der Bildschirm zu ihm hin. Wenn ein Beifahrer einen Befehl gibt, rotiert das Display stattdessen in dessen Richtung.
  • Einbeziehung der Rücksitze: Sogar Passagiere auf den Rücksitzen können mit dem System interagieren, woraufhin das Interface direkt auf sie reagiert.
  • Sprachsteuerung: Das System wird durch den Xiai-Sprachassistenten angetrieben, der sowohl visuell als auch verbal reagiert. Die physische Bewegung des Displays soll dabei das Gefühl vermitteln, dass das Fahrzeug aktiv auf seine Insassen antwortet.
  • Spezielle Modi: Der Bildschirm kann sich zudem für den Beifahrer in einen „Cinema-Modus“ neigen, um eine optimierte Sicht für Filme oder andere Unterhaltungsinhalte zu bieten. Dabei winkelt sich der Bildschirm gezielt zum Beifahrer an, um eine optimale Sicht für Unterhaltungsinhalte wie Filme zu bieten.
  • Interaktives Erlebnis: Die physische Bewegung verleiht der Interaktion ein spielerisches Element und vermittelt den Insassen das Gefühl, dass das Auto aktiv auf sie antwortet, was die Bedienung persönlicher macht als bei einem herkömmlichen festen Bildschirm.

Dieses Feature ist Teil des HarmonyOS 4.0 Smart Cockpits und zielt darauf ab, die Interaktion zwischen Mensch und Maschine persönlicher und intuitiver zu gestalten. Das rotierende 4D-Display des Shangjie Z7 unterscheidet sich von herkömmlichen, fest installierten Bildschirmen vor allem durch seine physische Beweglichkeit und die Fähigkeit zur aktiven Interaktion. Das 4D-Display transformiert die Benutzeroberfläche von einem passiven Werkzeug in einen reaktionsfähigen Partner innerhalb des HarmonyOS 4.0 Smart Cockpits.

 

Welche Vorteile bietet die Integration von HarmonyOS 4.0 im Cockpit?

Die Integration von HarmonyOS 4.0 im Smart Cockpit des Shangjie Z7 bietet eine Reihe von technologischen Vorteilen, die darauf abzielen, die Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug nahtlos und persönlich zu gestalten:

  • Nahtlose Ökosystem-Anbindung: Wenn Sie ein Huawei-Smartphone besitzen, arbeiten das Telefon und das Auto perfekt zusammen. Sobald Sie sich dem Fahrzeug nähern, entriegelt es sich automatisch. Funktionen wie Navigation, Musik und Videonanrufe werden sofort und ohne Bluetooth-Verzögerung oder komplexe Menüs auf den zentralen Bildschirm projiziert.
  • Interaktives 4D-Display (Sunflower Technology): Das Cockpit verfügt über einen rotierenden Bildschirm, der sich physisch der Person zuwendet, die gerade mit dem System interagiert. Erkennt der Xiai-Sprachassistent eine Eingabe vom Fahrer, dreht sich das Display zu ihm; spricht ein Beifahrer oder sogar jemand auf dem Rücksitz, reagiert das Interface direkt in deren Richtung. Zudem gibt es einen „Cinema-Modus“, bei dem sich der Schirm für den Beifahrer optimal anwinkelt.
  • Innovatives Klangerlebnis (Huawei Sound Screen): HarmonyOS steuert ein Audiosystem, das auf herkömmliche Lautsprecher verzichtet. Stattdessen versetzen Aktuatoren die Innenverkleidungen wie Holzdekor oder den Dachhimmel in Schwingung, wodurch der gesamte Innenraum zur Membran wird. Dies ermöglicht ein 7.1.4-Surround-Sound-Erlebnis ohne sichtbare Lautsprechergitter.
  • Personalisierung durch den „Inspiration Showcase“: Ein spezieller Bereich im Cockpit erlaubt es Besitzern, persönliche Gegenstände oder kreative Stücke auszustellen, wodurch das Fahrzeug zu einer Erweiterung der eigenen Persönlichkeit wird.
  • Intelligente Sprachsteuerung: Der Xiai-Assistent reagiert nicht nur verbal, sondern auch visuell und physisch durch die Bewegung des Displays, was die Interaktion natürlicher und spielerischer macht.

HarmonyOS 4.0 verwandelt das Cockpit von einem rein funktionalen Raum in einen reaktionsfähigen digitalen Partner, der besonders auf die Bedürfnisse der technologisch versierten „Generation Z“ zugeschnitten ist.

 

Was ist das Besondere an der Huawei Sound Screen Technologie?

Die Huawei Sound Screen Technologie im Shangjie Z7 stellt eine radikale Abkehr von traditionellen Audiosystemen in Fahrzeugen dar, da sie vollständig auf herkömmliche Lautsprecher mit schweren Magneten und sichtbaren Lautsprechergittern verzichtet.

Das Besondere an dieser Technologie lässt sich in folgenden Punkten zusammenfassen:

  • Vibration statt Membran: Anstelle klassischer Lautsprecher nutzt das System Aktuatoren und Erreger (Exciters), die unsichtbar hinter den Innenverkleidungen angebracht sind. Diese versetzen Materialien wie das Holzdekor, das Armaturenbrett und sogar den Dachhimmel direkt in Schwingung.
  • Das Auto als Lautsprecher: Durch diese Technik wird das gesamte Interieur des Fahrzeugs effektiv zu einer riesigen Lautsprechermembran. Dies ermöglicht ein hochgradig immersives 7.1.4-Surround-Sound-Erlebnis.
  • Minimalistisches Design: Da keine physischen Lautsprechergitter benötigt werden, wird die optische Unordnung im Cockpit eliminiert, was zu einem saubereren und luxuriöseren Innendesign führt.
  • Effizienz und Gewichtseinsparung: Da schwere Magnete und komplexe Kabelbäume herkömmlicher High-End-Systeme entfallen, spart die Technologie massiv an Gewicht und Komplexität ein.
  • Technologietransfer: Diese Innovation ist kein klassisches Automobil-Feature, sondern wurde von High-End-OLED-Fernsehern übernommen und für den Einsatz in einem sich bewegenden Fahrzeug angepasst.
  • Verwendung von Aktuatoren: Das System nutzt sogenannte Erreger (Exciters) und Aktuatoren, die unsichtbar hinter den Oberflächen des Innenraums verbaut sind.
  • Vibration der Innenraummaterialien: Diese Aktuatoren werden hinter Paneelen wie den Holzverkleidungen, dem Armaturenbrett und sogar dem Dachhimmel platziert. Sie versetzen diese Materialien direkt in Schwingung, um Schallwellen zu erzeugen.
  • Der Innenraum als Membran: Durch diese Technik wird die gesamte Innenausstattung des Fahrzeugs effektiv zu einer riesigen Lautsprechermembran.
  • Immersives Klangerlebnis: Das Ergebnis ist ein umfassendes 7.1.4-Surround-Sound-Erlebnis, das den Klang im gesamten Fahrzeug verteilt, ohne dass physische Lautsprechergitter die Optik stören.
  • Technologietransfer und Effizienz: Diese Technologie wurde von High-End-OLED-Fernsehern übernommen und für den Einsatz in Fahrzeugen angepasst. Da keine schweren Magnete und Gehäuse benötigt werden, spart das System erheblich an Gewicht und Komplexität ein.

Die Sound Screen Technologie transformiert den gesamten Innenraum in ein akustisches Instrument, das erstklassigen Klang mit einem minimalistischen, gewichtsoptimierten Design verbindet. Die „Sound Screen“-Technologie ermöglicht ein hochwertiges Audio-Erlebnis, indem sie die physischen Strukturen des Autos selbst zur Klangerzeugung nutzt und so ein minimalistisches, „aufgeräumtes“ Interieur ohne sichtbare Lautsprecher ermöglicht.


Welche Vorteile bietet das lautsprecherlose Soundsystem im Innenraum?

Das im Shangjie Z7 verbaute lautsprecherlose Soundsystem, das auf der „Huawei Sound Screen“-Technologie basiert, bietet mehrere spezifische Vorteile für das Interieur und das Nutzererlebnis:

  • Minimalistisches Design ohne „visuelle Unordnung“: Da das System keine herkömmlichen Lautsprecher benötigt, entfallen schwere Magnete, komplexe Kabelbäume und vor allem die sichtbaren Lautsprechergitter. Dies ermöglicht ein besonders cleanes und aufgeräumtes Design des Cockpits.
  • Immersives Klangerlebnis: Anstatt den Schall aus punktuellen Quellen (Lautsprechern) abzugeben, nutzt das System Aktuatoren und Erreger hinter den Innenverkleidungen (wie Holzdekor, Armaturenbrett und Dachhimmel). Diese versetzen die Materialien in Schwingung, sodass der gesamte Innenraum effektiv zur Lautsprechermembran wird. Dies erzeugt ein hochgradig immersives 7.1.4-Surround-Sound-Erlebnis.
  • Gewichtseinsparung und geringere Komplexität: Durch den Verzicht auf die schweren Komponenten traditioneller High-End-Audiosysteme spart die Technologie Gewicht ein und reduziert die technische Komplexität innerhalb der Fahrzeugstruktur.
  • Technologietransfer aus dem High-End-Bereich: Die Technik wurde ursprünglich für High-End-OLED-Fernseher entwickelt und für die Anwendung in einem sich bewegenden Fahrzeug angepasst, was einen hohen technologischen Standard garantiert.

Das System bietet eine Kombination aus akustischer Brillanz, gewichtseffizienter Bauweise und einer luxuriösen, minimalistischen Ästhetik, die mit herkömmlichen Lautsprechersystemen schwer zu erreichen wäre.

Wie unterscheidet sich das Huawei ADS 4.0 von Teslas System?

Der wesentliche Unterschied zwischen dem Huawei ADS 4.0 (bzw. dem in den Quellen auch genannten ADS 3.0) und dem System von Tesla liegt in der Hardware-Philosophie und der Art der Datenverarbeitung:

  • Sensor-Fusion vs. Vision-only: Während Tesla auf einen reinen „Vision-only“-Ansatz setzt, der ausschliesslich auf Kameras vertraut, nutzt Huawei einen Sensor-Fusion-Ansatz. Das Huawei-System kombiniert Kameras mit einem 192-Kanal-LiDAR, Millimeterwellen-Radaren und Ultraschallsensoren, um ein redundantes und präzises 3D-Bild der Welt zu erstellen.
  • Zuverlässigkeit bei schlechten Sichtverhältnissen: Ein grosser Vorteil von Huaweis LiDAR-basiertem System ist die Unabhängigkeit von Lichtverhältnissen. Kameras können durch direktes Sonnenlicht, starken Nebel oder verschmutzte Linsen geblendet werden oder ausfallen. LiDAR hingegen funktioniert zuverlässig bei Dunkelheit und Regen und bietet eine „Gewissheit, die Kameras allein nicht erreichen können“.
  • Kartenloses System (Mapless): Das System von Huawei ist ein „Mapless“-System, das nicht auf vorab gescannten, hochauflösenden Karten (HD Maps) basiert. Es lernt und reagiert in Echtzeit, was es dem Fahrzeug ermöglicht, auch komplexe Situationen wie spontane Baustellen oder ländliche Kreisverkehre zu meistern, die in keinem Kartenmaterial verzeichnet sind.
  • Fortschrittliche Parkfunktionen: Ein spezifisches Merkmal des Huawei-Systems ist das Valet Parking. Hierbei kann der Fahrer am Eingang eines Einkaufszentrums aussteigen, woraufhin das Auto selbstständig in eine Tiefgarage fährt, einen Parkplatz sucht und auf Knopfdruck wieder zum Besitzer zurückkehrt.
  • Visuelle Signalisierung: Um die Sicherheit und Transparenz zu erhöhen, verfügt das Fahrzeug über blaue intelligente Fahrlicht-Indikatoren, die anderen Verkehrsteilnehmern signalisieren, wenn der autonome Fahrmodus aktiv ist.

Huawei setzt durch die Kombination verschiedener Sensoren (Lidar, Radar, Kamera) auf Redundanz und Sicherheit unter allen Bedingungen, während Tesla versucht, die menschliche Sicht allein durch Kameras zu kopieren.

 

Was kann das Road Surface Perception System genau erkennen?

Das Road Surface Perception System des Shangjie Z7 fungiert als ein proaktiver Scanner, der die Fahrbahnbeschaffenheit in Echtzeit analysiert, um das Fahrverhalten zu optimieren.

Was das System genau erkennt und wie es arbeitet:

Präzise 3D-Kartierung: Das System nutzt einen LiDAR-Sensor sowie hochauflösende Stereo-Kameras, um eine hochgenaue 3D-topografische Karte des vor dem Fahrzeug liegenden Asphalts zu erstellen.

  • Identifikation von Fahrbahnmerkmalen: Das System erkennt spezifische Unregelmässigkeiten und bauliche Gegebenheiten, bevor die Reifen sie berühren. Dazu gehören:
    • Schlaglöcher
    • Bodenschwellen
    • Dehnungsfugen
    • Änderungen der Fahrbahnwölbung (Camber)
  • Hohe Scan-Frequenz: Die Sensoren erfassen die Strassenoberfläche 500-mal pro Sekunde.
  • Proaktive Fahrwerksanpassung: Sobald eine Unebenheit erkannt wird, berechnet der Zentralcomputer die exakte Kraft, die zur Neutralisierung der Erschütterung nötig ist. Er sendet Befehle an die kontinuierliche Dämpferregelung (CDC), welche die Steifigkeit der Stossdämpfer in Millisekunden anpasst.
  • Das Ziel dieses Systems ist es, die mechanischen Auswirkungen der Strasse zu minimieren, sodass sich die Fahrt für die Insassen so anfühlt, als wären sie von der Fahrbahnoberfläche entkoppelt – vergleichbar mit „Noise-Cancelling-Kopfhörern für die Wirbelsäule“.

 

Kann das System auch Hindernisse in Echtzeit umfahren?

Ja, das System des Z7 ist ausdrücklich darauf ausgelegt, Hindernisse und Veränderungen der Umgebung in Echtzeit zu erkennen und darauf zu reagieren. Das Huawei ADS 3.0 (bzw. 4.0) wird als ein „kartenloses System“ (mapless system) beschrieben, das Informationen in Echtzeit verarbeitet und lernt. Dies ermöglicht es dem Fahrzeug, selbst hochkomplexe Situationen sicher zu bewältigen, wie zum Beispiel Baustellen zu navigieren, die erst kurz zuvor entstanden sind und in keinem Kartenmaterial verzeichnet waren. Auch schwierige Kreisverkehre in ländlichen Gegenden können so autonom gemeistert werden.

Für diese Echtzeit-Fähigkeiten kombiniert das Fahrzeug mehrere fortschrittliche Technologien:
  • Sensor-Fusion: Ein 192-Kanal-LiDAR, Millimeterwellen-Radare und Ultraschallsensoren bauen ein redundantes 3D-Bild der Welt auf. Im Gegensatz zu reinen Kamerasystemen funktioniert der LiDAR auch bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter zuverlässig.
  • Road Surface Perception System: Dieses System scannt die Fahrbahn 500 Mal pro Sekunde und identifiziert Hindernisse wie Schlaglöcher, Bodenschwellen oder Dehnungsfugen, bevor die Reifen sie erreichen.
  • Dynamische Drehmomentsteuerung (DATS): Das System kann die Motorkraft mit einer Latenz von nur 4 Millisekunden anpassen. Bei Ausweichmanövern oder Rutschgefahr auf Eis erkennt das System den Gierwinkel und verteilt die Kraft so zwischen den Rädern (Torque Vectoring), dass das Fahrzeug stabil bleibt.

Zusätzlich verfügt das Auto über blaue intelligente Fahrlicht-Indikatoren, die anderen Verkehrsteilnehmern signalisieren, wenn das System gerade aktiv im autonomen Modus steuert.

 

Kann das System auch bei starkem Regen autonom navigieren?

Ja, das System des Z7 ist ausdrücklich darauf ausgelegt, auch unter schwierigen Wetterbedingungen wie starkem Regen oder bei Dunkelheit autonom zu navigieren:

  • Sensor-Fusion-Ansatz: Im Gegensatz zu Systemen, die ausschliesslich auf Kameras vertrauen, nutzt der Z7 eine Kombination aus einem 192-Kanal-LiDAR, Millimeterwellen-Radar, Ultraschallsensoren und Kameras.
  • Vorteil von LiDAR: Während Kameras durch starken Regen, dichten Nebel, direkte Sonneneinstrahlung oder verschmutzte Linsen geblendet werden können, funktioniert der LiDAR-Sensor auch bei Regen und in der Dunkelheit zuverlässig. Er bietet eine Sicherheit und Genauigkeit bei der Erfassung der Umgebung, die Kameras allein nicht erreichen können.
  • Kartenloses System (ADS 3.0/4.0): Das System verlässt sich nicht auf vorab gescanntes Kartenmaterial, sondern lernt und reagiert in Echtzeit auf die aktuelle Strassensituation. Dadurch kann es Hindernisse oder Veränderungen (wie plötzliche Baustellen) auch dann sicher umfahren, wenn die Sichtverhältnisse schlecht sind.
  • Visuelle Rückmeldung: Blaue intelligente Fahrlicht-Indikatoren am Fahrzeug signalisieren anderen Verkehrsteilnehmern zudem, wenn der intelligente Fahrmodus aktiv ist.

Die redundante Sensorik sorgt dafür, dass das Fahrzeug auch dann ein präzises 3D-Bild seiner Umgebung behält, wenn menschliche Fahrer oder einfache Kamerasysteme an ihre Grenzen stossen.


Welche weiteren Sicherheitsvorteile bietet das kartenlose Huawei ADS 4.0?

Das kartenlose Huawei ADS 4.0 (in den Quellen teilweise auch als ADS 3.0 bezeichnet) bietet durch seine technologische Architektur und Sensorik erhebliche Sicherheitsvorteile, die über die Fähigkeiten herkömmlicher, kartenbasierter oder rein kamerabasierter Systeme hinausgehen.

Die wesentlichen Sicherheitsaspekte umfassen:
  • Echtzeit-Reaktion auf dynamische Umgebungen: Da es sich um ein „mapless system“ handelt, verlässt sich die Software nicht auf vorab gescannte, hochauflösende Karten, die schnell veralten können. Stattdessen lernt und reagiert das System in Echtzeit. Dies bietet einen entscheidenden Sicherheitsvorteil in unvorhersehbaren Situationen, wie etwa bei Baustellen, die erst kurz zuvor eingerichtet wurden, oder bei komplexen Kreisverkehren in ländlichen Gebieten, die in herkömmlichem Kartenmaterial gar nicht existieren.
  • Überlegenheit durch Sensor-Fusion: Im Gegensatz zu Ansätzen, die ausschliesslich auf Kameras vertrauen, nutzt Huawei eine Sensor-Fusion aus einem 192-Kanal-LiDAR, Millimeterwellen-Radaren und Ultraschallsensoren. Dieser Ansatz schafft ein redundantes Bild der Welt. Während Kameras durch direktes Sonnenlicht, dichten Nebel oder verschmutzte Linsen geblendet werden können, arbeitet der LiDAR-Sensor zuverlässig bei Dunkelheit und Regen. Dies bietet eine Sicherheit und Gewissheit bei der Hinderniserkennung, die Kameras allein nicht gewährleisten können.
  • Sicherheitskommunikation nach aussen: Das Fahrzeug verfügt über blaue intelligente Fahrlicht-Indikatoren. Diese signalisieren anderen Verkehrsteilnehmern optisch, wenn sich das Auto im intelligenten Fahrmodus befindet, was die Vorhersehbarkeit des Fahrzeugverhaltens im Mischverkehr erhöht.
  • Sicheres Valet Parking: Das System ermöglicht es dem Fahrzeug, Passagiere am Eingang (z. B. eines Einkaufszentrums) abzusetzen und anschliessend selbstständig in eine Tiefgarage zu fahren, dort einen Parkplatz zu suchen und einzuparken. Dies minimiert das Unfallrisiko in engen Parkhäusern und entlastet den Fahrer in unübersichtlichen Situationen.
  • Integration in das digitale Fahrwerk: Die Sicherheitsfunktionen des ADS 4.0 arbeiten eng mit dem Huawei Tooling Intelligent Chassis zusammen. Sensoren scannen die Fahrbahnoberfläche 500 Mal pro Sekunde, um Schlaglöcher oder Bodenwellen zu erkennen, bevor die Reifen sie erreichen, woraufhin das Fahrwerk (CDC) die Dämpfung in Millisekunden anpasst, um die Stabilität des Fahrzeugs zu erhalten.

Das ADS 4.0 transformiert das Fahrzeug durch die Kombination aus LiDAR-gestützter Redundanz und Echtzeit-Lernfähigkeit in ein System, das auch unter widrigen Bedingungen und in unkartierten Gebieten ein Höchstmass an Sicherheit bietet.


Kann das DATS-System Unfälle auf rutschigen Strassen aktiv verhindern?

Ja, das Huawei DATS-System (Dynamic Adaptive Torque System) ist speziell darauf ausgelegt, die Stabilität des Fahrzeugs auf rutschigen Oberflächen aktiv zu verbessern und somit das Unfallrisiko zu senken.

Die Funktionsweise und die Vorteile des Systems im Detail:
  • Extreme Reaktionsgeschwindigkeit: Im Gegensatz zu menschlichen Fahrern arbeitet das System mit einer extrem geringen Latenz von nur 4 Millisekunden. Es erkennt Instabilitäten und reagiert darauf schneller, als ein menschlicher Fuss das Pedal bewegen könnte.
  • Analoges Mikromanagement statt binärer Eingriffe: Herkömmliche Traktionskontrollen funktionieren oft binär – sie erkennen Schlupf und unterbrechen daraufhin einfach die Kraftzufuhr. DATS hingegen agiert analog und verwaltet die Drehmomentabgabe der Motoren kontinuierlich und präzise.
  • Präzises Torque Vectoring: Wenn das Fahrzeug auf Eis oder Schnee ins Rutschen kommt, erkennt das System den Gierwinkel (Yaw Angle) in Echtzeit. Es kann die Kraft aktiv verteilen (Vectoring), indem es beispielsweise gezielt 30 % der Leistung an ein einzelnes Vorderrad sendet, um die Nase des Autos in die Spur zu ziehen, während es gleichzeitig ein Hinterrad abbremst, um das Heck zu stabilisieren.
  • Unterstützung für ungeübte Fahrer: Das System führt Berechnungen durch, die für einen Menschen unmöglich wären, und ermöglicht es selbst unerfahrenen Fahrern, das Fahrzeug auf extrem glattem Untergrund sicher zu kontrollieren. In Tests in der Inneren Mongolei wurde demonstriert, dass das Auto selbst bei 80 km/h auf Eis stabil bleibt und kontrolliert manövriert werden kann, anstatt unkontrolliert im Graben zu landen.

Das DATS-System verhindert Unfälle, indem es die sofort verfügbare Kraft der Elektromotoren so feinfühlig steuert, dass die Reifen auch unter widrigsten Bedingungen die maximale Traktion behalten.

 

Wie genau funktioniert das Valet Parking in Tiefgaragen?

Das Valet Parking des Shangjie Z7 basiert auf dem Huawei ADS 3.0 (oder 4.0), einem fortschrittlichen, kartenlosen System, das das Fahrzeug in einen „Diener“ für den Fahrer verwandelt.

Der Prozess funktioniert im Detail wie folgt:
  • Absetzen am Eingang: Der Fahrer kann das Fahrzeug direkt am Eingang eines Ziels, beispielsweise eines Einkaufszentrums, verlassen.
  • Autonome Parkplatzsuche: Nach dem Aussteigen übernimmt das System die volle Kontrolle. Das Auto fährt selbstständig in die Tiefgarage, navigiert durch die Etagen, sucht eigenständig einen freien Parkplatz und führt den Parkvorgang ohne menschliche Hilfe durch.
  • Herbeirufen (Summon-Funktion): Wenn der Besitzer bereit zur Abfahrt ist, kann er das Fahrzeug über eine App herbeirufen. Der Z7 verlässt dann seinen Parkplatz, navigiert aus der Garage heraus und holt den Fahrer am gewünschten Treffpunkt wieder ab.
  • Die technologische Grundlage für dieses Manöver in engen und oft unübersichtlichen Parkhäusern umfasst:
  • Kartenloses Navigieren (Mapless System): Das System verlässt sich nicht auf vorab gespeicherte, hochauflösende Karten der Garage. Stattdessen lernt und reagiert es in Echtzeit auf die Umgebung. Dies ist besonders wichtig, um auf plötzlich auftauchende Hindernisse, andere rangierende Fahrzeuge oder Fussgänger in der Garage sicher zu reagieren.
  • Sensor-Fusion: Für die präzise Orientierung nutzt das System eine Kombination aus einem 192-Kanal-LiDAR, Millimeterwellen-Radaren und Ultraschallsensoren. Da der LiDAR im Gegensatz zu Kameras auch bei schlechten Lichtverhältnissen – wie sie in Tiefgaragen oft vorkommen – ein exaktes 3D-Bild der Umgebung erstellt, kann das Fahrzeug Zentimetergenau manövrieren.
  • Visuelle Rückmeldung: Während das System aktiv ist, leuchten blaue intelligente Fahrlicht-Indikatoren am Fahrzeug, um anderen Verkehrsteilnehmern zu signalisieren, dass das Auto autonom gesteuert wird.

Durch diese Kombination aus Echtzeit-Wahrnehmung und präziser Sensorik kann der Z7 selbst komplexe Parkszenarien bewältigen, die in keinem GPS- oder Kartenmaterial verzeichnet sind.

Was kostet der Z7 im Vergleich zum Porsche Taycan?

Der Shangjie Z7 ist preislich so positioniert, dass er eine deutlich günstigere Alternative zum Porsche Taycan darstellt und nur einen Bruchteil von dessen Kosten verursacht:

  • Preis des Shangjie Z7: Die Coupé-Limousine wird mit einem erwarteten Preis von etwa 200.000 Yuan angegeben, was umgerechnet ca. 25.000 bis 30.000 US-Dollar entspricht.
  • Preis des Shangjie Z7T (Kombi): Für die Shooting-Brake-Variante liegen die Schätzungen etwas höher, in einem Bereich von 250.000 bis 350.000 Yuan (ca. 36.100 bis 50.700 US-Dollar).
  • Preis des Porsche Taycan: Ein echter Porsche Taycan kostet im Vergleich dazu oft über 100.000 US-Dollar. Speziell für den chinesischen Markt wird der Preis des Taycan mit rund 113.000 US-Dollar beziffert.

Der Z7 wird in den Quellen als Fahrzeug beschrieben, das das Design und die Leistung eines Luxus-Sportwagens bietet, aber zum Preis eines „Basis-Toyota-Corolla“ oder für „Pfennige auf den Dollar“ im Vergleich zur deutschen Konkurrenz verkauft wird. Damit kostet der Z7 etwa ein Drittel bis ein Viertel dessen, was für einen Porsche Taycan aufgerufen wird. Diese aggressive Preisstrategie zielt darauf ab, insbesondere jüngere Käufer (Generation Z) anzusprechen, die fortschrittliche Technologie und sportliches Design suchen, ohne die Preise der Luxusklasse zahlen zu müssen.


© stromzeit.ch*

Wie viel kostet der Z7 im Vergleich zum Xiaomi SU7?

Der Shangjie Z7 und der Xiaomi SU7 treten als direkte Konkurrenten in einem preislich hart umkämpften Segment an, das von den Quellen als der Bereich zwischen 20.000 und 30.000 US-Dollar definiert wird:

  • Preis des Shangjie Z7: Das Fahrzeug wird voraussichtlich rund 200.000 Yuan kosten, was etwa 30.000 US-Dollar entspricht. Damit ist der Z7 das bisher erschwinglichste Modell innerhalb des Huawei-HIMA-Ökosystems, das speziell auf jüngere Käufer der „Generation Z“ abzielt.
  • Vergleich zum Xiaomi SU7: Der Xiaomi SU7 wird explizit als der Hauptrivale des Z7 genannt. Die Quellen ordnen beide Fahrzeuge derselben Preiskategorie zu und prognostizieren eine „massive Schlacht“ zwischen den beiden Tech-Giganten Huawei und Xiaomi in diesem Segment.
  • Marktstrategie: Mit einem Preis von etwa 30.000 US-Dollar positioniert Huawei den Z7 so aggressiv, dass er laut den Quellen das Design und die Technologie eines Luxusautos (wie des Porsche Taycan) zu einem Preis bietet, der mit einem Basismodell des Toyota Corolla vergleichbar ist.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Konkurrenz in diesem Preissegment zwischen 20.000 und 30.000 US-Dollar wahrscheinlich zu weiteren Preissenkungen und verstärkter Innovation führen wird, da Hersteller wie Huawei bereit sind, Margen zugunsten von Marktanteilen zu opfern.


Wann ist der offizielle Marktstart in Europa geplant?

Es gibt aktuell keinen offiziellen Termin für einen geplanten Marktstart des Shangjie Z7 oder Z7T in Europa.

Die vorliegenden Informationen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Fokus auf den chinesischen Markt: Die Quellen konzentrieren sich primär auf die Markteinführung in China, wo das Fahrzeug zu einem Kampfpreis von etwa 200.000 Yuan (ca. 30.000 USD) positioniert ist.
  • Export als Zukunftsszenario: Ein möglicher Export nach Europa oder Amerika wird in den Quellen lediglich als ein potenziell disruptives Zukunftsszenario erwähnt. Es wird angemerkt, dass der Wettbewerb für etablierte Hersteller „vorbei“ wäre, falls das Fahrzeug zu diesen Preisen auf dem europäischen Markt landen sollte.
  • Anstehende Veröffentlichungen: Weitere technische Details und offizielle Spezifikationen zum Fahrzeug sollen laut Hersteller erst gegen Ende März bekannt gegeben werden.

Das Fahrzeug wird zwar als globaler Technologieträger wahrgenommen, konkrete Pläne oder Daten für einen europäischen Verkaufsstart jedoch in den Quellen nicht enthalten sind.

 

Fazit.

Der Shangjie Z7 und Z7T markieren einen Wendepunkt, an dem chinesische Hersteller nicht mehr nur westliche Designs kopieren, sondern diese technologisch übertreffen. Durch die Kombination aus Hocheffizienz-Aerodynamik, einem intelligenten digitalen Fahrwerk und einer aggressiven Preisgestaltung stellt das Fahrzeug eine ernsthafte Herausforderung für etablierte Luxusmarken dar. Offizielle Details und finale Spezifikationen werden für Ende März erwartet.


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Disclaimer / Abgrenzung

Stromzeit.ch übernimmt keine Garantie und Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in diesem Bericht enthaltenen Texte, Massangaben und Aussagen.


Quellenverzeichnis (März 2026)


Huawei's New $28,000 Porsche? Saic Z7 Full Breakdown: 
https://m.youtube.com/watch?v=XdLxXI_pbSI&pp=ygUHc2FpYyB6Nw%3D%3D

Huawei SAIC Z7 Porsche Taycan-inspired design revealed – 30000 USD EV Shock
https://www.youtube.com/watch?v=CMvX6cDzhas

Huawei SAIC Z7 EV Revealed! Taycan-Inspired Coupe Goes Wild in Snow
https://www.youtube.com/watch?v=wtZOZcud-Fk

Huawei-SAIC Z7: New Electric Coupe Challenges Xiaomi With Porsche-Inspired Design
https://www.youtube.com/watch?v=Q0GcA5nj3TY

Huawei Saic Z7T Elektro-Kombi: Shooting Brake mit 100 kWh Akku
https://www.youtube.com/watch?v=jSD9x2NCgew

The New Shangjie Z7 and Z7T Just Shocked Everyone Revealed
https://www.youtube.com/watch?v=7nmqP41ndLI

Huawei and SAIC Unveil First Station Wagon: The Saic Z7T
https://www.youtube.com/watch?v=UzJh99FhpnU

PHYSICS BROKEN: A $25k Porsche?! Why The SAIC Z7 is INSANE [2026]
https://www.youtube.com/watch?v=mKRy6TXORuE

El “Taycan barato”: así es el SAIC Z7 EV que desafía a Porsche desde China
https://www.youtube.com/watch?v=wa1d-7AwgeA

*Bild / Illustrationen im Header und Artikel ©: NotebookLM.

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