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Was ist eine Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG), Strom teilen und handeln, Beispiel LEG Lupsingen.

Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG): Die neue Ära der gemeinschaftlichen Solarstromnutzung in der Schweiz.
27. August 2026 durch
stromzeit.ch

Was ist eine Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG), Strom teilen und handeln, Beispiel LEG Lupsingen.

27.08.2026

Was ist eine Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG)?

Eine Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) ist ein Zusammenschluss von Endverbrauchern, Stromproduzenten und Speicherbetreibern innerhalb einer Gemeinde oder eines Quartiers, um lokal produzierten Strom (meist Solarstrom) über das öffentliche Stromnetz miteinander zu teilen und zu handeln. Sie funktioniert wie ein „lokaler Dorfmarkt“, auf dem Strom direkt untereinander verkauft wird, was die regionale Wertschöpfung stärkt und das überregionale Netz entlasten kann.

Hier sind die wichtigsten Merkmale und Kennzahlen einer LEG, illustriert am Beispiel der LEG Lupsingen (Stand Juli 2026):

Kennzahlen und Fakten zur LEG.

Merkmal / Kennzahl
Details & Werte (Allgemein & Beispiel Lupsingen)

Gesetzliche Basis

Stromversorgungsgesetz (StromVG); zulässig seit 1. Januar 2026

Räumliche Ausdehnung

Innerhalb einer Gemeinde; bis Netzebene 5 (NE5)

Netznutzungsrabatt

20 % im Gemeindegebiet / 40 % im gleichen Trafokreis

Teilnehmende (Beispiel Lupsingen)

68 aktive Mitglieder in 139 Gebäuden

Produktionsleistung (Lupsingen)

1'217,4 kWp

LEG-Verhältnis (Lupsingen)

48,0 % (Erforderliches Minimum: 5 %)

Preisvorteil für Bezüger

ca. 14 % Ersparnis gegenüber Standardtarif (~4,24 Rp./kWh)

Mehrerlös für Produzenten

+37,5 % bis +50 % gegenüber Mindestvergütung (+3 bis +4 Rp./kWh)

Bisheriger Gesamtvorteil

5'500 CHF Ersparnis/Mehrerlös seit Start (April 2026)

Weitere wichtige Aspekte einer LEG.
  • Vertragsverhältnis: Im Gegensatz zu anderen Modellen (wie dem ZEV) bleiben alle Teilnehmer Kunden ihres bestehenden Verteilnetzbetreibers (VNB) und können ihre Teilnahme einseitig kündigen.
  • Abrechnung und Messung: Die Abrechnung basiert auf den Smart Metern der Netzbetreiber, die alle 15 Minuten Lastgangdaten liefern. Spezialisierte Plattformen wie das PVshare Cockpit oder LEGHub unterstützen bei der Verwaltung.
  • Wirtschaftlichkeit: Für Produzenten ist die LEG attraktiv, da die Einspeisevergütungen der EW oft schwanken oder minimal sind, während LEG-Tarife vertraglich stabil festgelegt werden können.
  • Förderung: Die Unterstützung durch Netzbetreiber ist unterschiedlich; einige gewähren zusätzliche Rabatte (z. B. Stadtwerk Winterthur 15 %), während andere hohe Einrichtungsgebühren verlangen.

Eine LEG ermöglicht es somit auch Haushalten ohne eigenes Dach, von günstigem, lokalem Sonnenstrom zu profitieren und die Energiewende aktiv mitzugestalten.

Die Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG).

Seit dem 1. Januar 2026 ist der Schweizer Strommarkt um eine wegweisende Option reicher: die Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG). Dieses Modell erlaubt es Produzenten von Solarstrom, ihre Energie nicht nur selbst zu verbrauchen oder ins allgemeine Netz einzuspeisen, sondern sie direkt an Nachbarn im Quartier oder in der gesamten Gemeinde zu verkaufen.

Illustration © stromzeit.ch*


1. Was ist eine Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG)?

Eine LEG ist ein Zusammenschluss von Endverbrauchern, Erzeugern und Speicherbetreibern innerhalb einer Gemeinde oder eines Quartiers, um gemeinsam Strom zu produzieren, zu teilen und zu verbrauchen. Im Kern funktioniert eine LEG wie ein „lokaler Dorfmarkt“, auf dem Strom direkt untereinander gehandelt wird.

Die Vision dahinter.

Das Ziel ist eine dezentrale Energiewende, bei der die Wertschöpfung im Dorf bleibt. Strom wird dort genutzt, wo er entsteht, was nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern auch das überregionale Stromnetz entlasten kann.

2. Vergleich der Modelle: ZEV, vZEV und LEG.

Um die LEG einzuordnen, ist die Abgrenzung zu bestehenden Modellen entscheidend:

Merkmal
ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch)
vZEV (Virtueller ZEV)
LEG (Lokale Elektrizitätsgemeinschaft)

Gesetzliche Grundlage

Energiegesetz (EnG)

Energiegesetz (EnG)

Stromversorgungsgesetz (StromVG)

Netznutzung

Hinter einem Netzanschlusspunkt (ein Gebäude)

Über das öffentliche Netz (gleiche Verteilkabine/Trafo)

Über das öffentliche Netz (gesamtes Gemeindegebiet)

Netzkosten

Keine

Keine (nur für vZEV-Strom)

Reduzierte Netzkosten (20 % bis 40 % Rabatt)

Vertragsverhältnis

Teilnehmer sind Kunden des ZEV-Betreibers

Teilnehmer sind Kunden des vZEV-Betreibers

Teilnehmer bleiben Kunden des Verteilnetzbetreibers (VNB)

Kündigung

Nur im gegenseitigen Einverständnis möglich

Nur im gegenseitigen Einverständnis möglich

Einseitig gemäss Kündigungsfrist möglich

Zusätzlich gibt es das Praxismodell der VNB, bei dem der Netzbetreiber selbst die Abrechnungslösung anbietet und die Tarife vorgibt.

3. Die finanziellen Vorteile: Eine Win-Win-Situation.

Eine LEG ist wirtschaftlich attraktiv für alle Beteiligten, da sie den finanziellen Spielraum zwischen der minimalen Rückliefervergütung und dem teureren Netzbezugspreis nutzt.

Vorteile für Produzenten:
  • Höhere Vergütung: Produzenten erhalten für den in der LEG verkauften Strom oft deutlich mehr als die gesetzliche Mindestvergütung des lokalen Elektrizitätswerks.
  • Planbarkeit: Während die Rückliefervergütungen stark schwanken können (da sie oft auf Marktpreisen basieren), können LEG-Tarife vertraglich stabil festgelegt werden.
  • Schnellere Amortisation: Durch die höheren Einnahmen rechnet sich die Investition in eine Photovoltaikanlage rascher.
Vorteile für Konsumenten:
  • Günstigerer Strom: Bezieher kaufen Solarstrom zu Preisen unterhalb des Standardtarifs ihres Grundversorgers ein.
  • Netzrabatt: Da LEG-Strom das Netz weniger belastet, gewähren Netzbetreiber Rabatte auf die Netznutzung. Dieser beträgt typischerweise 20 % im Gemeindegebiet und bis zu 40 %, wenn sich die Teilnehmer im gleichen Transformatorenkreis befinden.

4. Technische Voraussetzungen und Umsetzung.

Die Gründung einer LEG erfordert keine neue physische Infrastruktur, da das bestehende öffentliche Netz genutzt wird. Dennoch müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein:

  • Netztopologie: Die Ausdehnung ist auf die Gemeindeebene und die Netzebene 5 (NE5) begrenzt.
  • Messwesen: Die Abrechnung basiert auf den Smart Metern der Netzbetreiber. Diese liefern monatlich Lastgangdaten in 15-Minuten-Intervallen, um Produktion und Verbrauch präzise abzugleichen.
  • LEG-Verhältnis: Für die Zulassung ist ein bestimmtes Verhältnis zwischen installierter PV-Leistung und Anschlussleistung erforderlich (in Lupsingen beispielsweise müssen mindestens 5 % erreicht sein).
  • Digitale Plattformen: Da die Abrechnung komplex ist, nutzen viele Gemeinschaften spezialisierte Software-Lösungen wie das PVshare Cockpit oder LEGHub für die Verwaltung und Anmeldung.

5. Fallbeispiel: LEG Lupsingen.

Die Gemeinde Lupsingen im Baselbiet betreibt eine der grössten LEGs der Schweiz.

  • Eckdaten: 68 aktive Mitglieder, 139 beteiligte Gebäude und bereits über 31'500 kWh eigenverbrauchter Strom (Stand Juli 2026).
  • Konkrete Ersparnis: Bezieher sparen gegenüber dem Standardtarif von Primeo Energie ca. 14 % (Hochtarif: -4.24 Rp./kWh; Niedertarif: -2.89 Rp./kWh).
  • Mehrerlös für Produzenten: Einspeiser erhalten bis zu 4.00 Rp./kWh (+50 %) mehr als bei der Mindestvergütung.
  • Lokaler Effekt: Seit dem Start konnten die Teilnehmer insgesamt Vorteile von rund 5'500 Franken gegenüber dem herkömmlichen Versorgermodell erzielen.

Die Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) Lupsingen gilt als eine der grössten ihrer Art in der Schweiz und dient als Vorzeigeprojekt für den gemeinschaftlichen Solarstromhandel auf Gemeindeebene. Sie ermöglicht es, produzierten Sonnenstrom direkt im Dorf zu besseren Konditionen für Produzenten und Konsumenten zu handeln.

Hier sind die wichtigsten Kennzahlen der LEG Lupsingen in der Übersicht (Stand: Juli 2026):

Kennzahlen der LEG Lupsingen:

Kennzahl
Wert / Detail

Aktive Mitglieder

68

Beteiligte Gebäude

139

Installierte Produktionsleistung

1'217,4 kWp

Anschlussleistung (total)

2'537,4 kVA

LEG-Verhältnis

48,0 % (Erforderliches Minimum: 5 %)

Bisheriger Eigenverbrauch (Lifetime)

31'569 kWh

Netzrabatt für Teilnehmer

20 % auf die Netznutzung

Preisvorteil für Bezüger (total)

–4,24 Rp./kWh (HT) / –2,89 Rp./kWh (NT)

Ersparnis für Bezüger in %

ca. 14 % gegenüber dem Standardtarif

Mehrerlös für Produzenten

+4,00 Rp./kWh (+50 % im HT) / +3,00 Rp./kWh (+37,5 % im NT)

Gesamter finanzieller Vorteil

5'500 CHF (seit Start im April 2026)

Aufteilung des finanziellen Vorteils

~4'400 CHF gespart (Käufer) / 1'100 CHF Mehrerlös (Verkäufer)

Weitere Details zum Fallbeispiel:
  • Wirtschaftlicher Effekt: Durch den gemeinschaftlichen Handel bleibt die Wertschöpfung im Dorf («Das Geld bleibt im Dorf»).
  • Verhaltenssteuerung: Die Teilnehmer passen ihren Verbrauch (z. B. das Laden von Elektroautos) gezielt an die Sonnenstunden über Mittag an, da der Strom dann lokal am günstigsten ist.
  • Technische Abwicklung: Die LEG nutzt das bestehende Netz der Primeo Netz AG. Die Gründung und Abrechnung erfolgt digital über spezialisierte Plattformen wie das PVshare Cockpit.
  • Rechtliches: Trotz der Teilnahme an der LEG bleiben alle Mitglieder reguläre Kunden ihres bisherigen Versorgers (Primeo Netz AG).

Die Rolle der Netzbetreiber.

Die Akzeptanz und Förderung von LEGs variiert stark zwischen den verschiedenen Schweizer Netzbetreibern (VNB).

  • Förderer: Einige VNB wie das Stadtwerk Winterthur (15 % Reduktion) oder IWB (1 Rp./kWh Rabatt) bieten eigene Modelle an oder verzichten auf hohe Einrichtungsgebühren.
  • Hürden: Andere Netzbetreiber verlangen Einrichtungsgebühren von mehreren hundert Franken oder haben aktuell noch keine eigenen LEG-Modelle im Angebot.
  • Vorschrift: Ab 2026 sind VNB jedoch verpflichtet, für alle Endverbraucher Messtarife pro Zähler in Rechnung zu stellen und die notwendigen Daten für LEGs bereitzustellen.


Ausblick und Bedeutung für die Energiewende.

LEG werden als wichtiger Baustein für die Zukunft der Schweizer Energieversorgung gesehen, insbesondere wenn ab 2033 Kernkraftwerke vom Netz gehen. Sie fördern das Bewusstsein für den Stromverbrauch: Mitglieder einer LEG tendieren dazu, ihren Verbrauch (z. B. das Laden von Elektroautos) gezielt in die Mittagsstunden zu legen, wenn die lokale Produktion am höchsten ist.

Zusätzlich gewinnen Batteriespeicher an Bedeutung, um den Eigenverbrauch innerhalb der LEG weiter zu optimieren, da deren Preise in den letzten 15 Jahren um etwa 90 % gesunken sind.

Die Lokalen Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) werden als zentraler Baustein für das Gelingen der Schweizer Energiewende betrachtet, da sie die Dezentralisierung der Stromversorgung fördern und die Effizienz des Gesamtsystems steigern.



Illustration © stromzeit.ch*

1. Kompensation des Kernenergie-Ausstiegs.

Eine der grössten Herausforderungen der Schweizer Energiepolitik ist der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie ab 2033. Solarstrom soll einen Grossteil dieser wegfallenden Produktion kompensieren.

Da jedoch die gleichzeitige Einspeisung von hunderttausenden Solaranlagen das Stromnetz an sonnigen Tagen belasten kann, bieten LEGs eine notwendige Entlastungsfunktion, indem sie den Stromverbrauch zeitlich und räumlich mit der Produktion synchronisieren.

2. Entlastung der Netzinfrastruktur.

LEGs nutzen das bestehende öffentliche Netz effizienter, da der Strom dort verbraucht wird, wo er entsteht:

  • Reduzierter Ausbaubedarf: Da der Strom lokal fliesst, sinkt der Druck auf die Netzbetreiber, die überregionalen Netze teuer auszubauen.
  • Finanzieller Anreiz: Teilnehmer sparen Geld, weil sie durch den lokalen Bezug weniger Netzinfrastruktur beanspruchen und dafür Rabatte von bis zu 40 % auf die Netzkosten erhalten.
3. Demokratisierung und Teilhabe.

Ein entscheidender Vorteil für die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende ist die Teilhabe für alle:

  • Mieter und Stockwerkeigentümer: Auch Haushalte ohne eigenes Dach können von günstigem lokalem Solarstrom profitieren und so aktiv an der Energiewende teilnehmen.
  • Lokale Wertschöpfung: Durch den direkten Handel zwischen Nachbarn bleibt die Wertschöpfung in der Gemeinde („Das Geld bleibt im Dorf“) . Dies kann die Akzeptanz für neue erneuerbare Energieprojekte in der Region massiv erhöhen.
4. Bewusstseinsbildung und Verhaltenssteuerung.

Das Modell der LEG wirkt wie ein „lokaler Dorfmarkt“, der das Konsumverhalten nachhaltig beeinflusst:

  • Angebotsorientierte Nachfrage: Konsumenten lernen, ihren Stromverbrauch – wie etwa das Laden von Elektroautos – gezielt in die Mittagsstunden zu verlegen, wenn die lokale Produktion am höchsten und der Strom am günstigsten ist.
  • Transparenz: Durch digitale Plattformen und Echtzeit-Dokumentation der Daten wird den Teilnehmern ihr Energiefluss bewusster gemacht.
5. Technologische Synergien.

Der Ausblick für LEGs ist eng mit dem technologischen Fortschritt verknüpft:

Batteriespeicher: Diese werden zu einer immer attraktiveren Ergänzung für LEGs, um Überschüsse effizient zwischenzuspeichern, zumal die Akkupreise in den letzten 15 Jahren um etwa 90 % gesunken sind.

Skalierbarkeit durch Digitalisierung: Spezialisierte Software-Lösungen (wie das PVshare Cockpit oder LEGHub) automatisieren die komplexe Abrechnung und machen das Modell für immer mehr Gemeinden einfach zugänglich.

Trotz unterschiedlicher Förderbereitschaft der Netzbetreiber sind diese seit dem 1. Januar 2026 gesetzlich verpflichtet, die notwendigen Daten und Messtarife für LEGs bereitzustellen, was den Weg für eine schweizweite Verbreitung ebnet.



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Disclaimer / Abgrenzung

Stromzeit.ch übernimmt keine Garantie und Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in diesem Bericht enthaltenen Texte, Massangaben und Aussagen.


Quellenverzeichnis (August 2026).

Seit Anfang 2026 ermöglichen lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) in der Schweiz den direkten Handel mit Solarstrom innerhalb von Nachbarschaften und Gemeinden. Diese Zusammenschlüsse erlauben es Produzenten, ihren überschüssigen Strom zu attraktiveren Preisen an Anwohner zu verkaufen, während Bezüger von günstigerer Energie und signifikanten Netzkostenrabatten von bis zu 40 Prozent profitieren. Die Koordination erfolgt dabei über das bestehende öffentliche Stromnetz, wobei moderne Softwarelösungen wie das PVshare Cockpit oder Apps die Abrechnung und Verwaltung automatisieren. Praxisbeispiele wie die Gemeinde Lupsingen zeigen bereits, wie dieses Modell die lokale Wertschöpfung steigert und Anreize für eine netzdienliche Stromnutzung schafft. Neben der finanziellen Attraktivität fördern LEG die regionale Energiewende und ermöglichen auch Mietern ohne eigene Photovoltaikanlage den Zugang zu nachhaltigem Strom. Verschiedene Netzbetreiber unterstützen die Gründung solcher Gemeinschaften in unterschiedlichem Masse durch die Bereitstellung von Messdaten und spezifischen Tarifmodellen.

Illustration © stromzeit.ch* Gemini Notebook:

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